Microsoft-Smartwatch soll elf Sensoren und "Innen-Display" haben
"Intelligente" Uhren sind derzeit ein Riesenthema: Vergangene Woche widmete sich Google ausführlich Android Wear und hat gemeinsam mit Partnern auch gleich derartige Geräte gezeigt. Neue Informationen gibt es nun auch zur für Oktober erwarteten Smartwatch der Redmonder.
Dort bestätigt man unter Berufung auf mehrere nicht näher spezifizierte Quellen, dass der bereits vor kurzem vermeldete offene Ansatz der Microsoft-Uhr in der Tat stimmen soll. Das bedeutet, dass die Smartwatch aus Redmond nicht nur mit eigenen Windows Phones genutzt werden kann, sondern auch mit iOS, Android und Co. Die APIs der für Oktober erwarteten Uhr sollen deshalb auch offen sein.
Der Windows-Konzern soll außerdem bewusst das Design der aktuellen Geräte dieser Art meiden: Die Microsoft-Smartwatch soll deutlich schlanker sein und eher an ein Fitnessarmband erinnern, als Vergleich wird das Nike Fuelband genannt, die "WinWatch" (kein offizieller Name) soll aber noch dünner und flacher sein.
Microsoft dürfte außerdem eine ganze Menge unterschiedlicher Sensoren integrieren, elf sollen es insgesamt sein, Details liegen hierzu aber keine vor. Für die diversen Chips sollen Hersteller wie Texas Instruments sowie Atmel verantwortlich sein.
Siehe auch: Google I/O - LG G Watch mit Android Wear ab heute bestellbar
Offen für alle
Der Markt für Smartwatches steht zwar noch am Anfang, dennoch bemühen sich derzeit alle großen Tech-Konzerne, auf diesen Zug aufzuspringen. Google hat wie erwähnt vorgelegt, zu den Apple-Plänen gibt es derzeit viele Gerüchte, aber kaum konkrete Informationen. Auch Microsoft soll aktuell an einem derartigen Zubehör arbeiten und dazu hat Tom's Hardware nun Neues erfahren.Dort bestätigt man unter Berufung auf mehrere nicht näher spezifizierte Quellen, dass der bereits vor kurzem vermeldete offene Ansatz der Microsoft-Uhr in der Tat stimmen soll. Das bedeutet, dass die Smartwatch aus Redmond nicht nur mit eigenen Windows Phones genutzt werden kann, sondern auch mit iOS, Android und Co. Die APIs der für Oktober erwarteten Uhr sollen deshalb auch offen sein.
Ungewöhnliche Display-Platzierung
Das Display ist laut Tom's Hardware anders positioniert als bei den bisherigen Lösungen: Und zwar soll es sich auf der Innenseite des Handgelenks befinden und nicht wie bei einer herkömmlichen Uhr auf der gegenüberliegenden Seite. Das soll ein "natürlicheres" Tragegefühl bzw. einen komfortableren Blick auf den Bildschirm ermöglichen.Der Windows-Konzern soll außerdem bewusst das Design der aktuellen Geräte dieser Art meiden: Die Microsoft-Smartwatch soll deutlich schlanker sein und eher an ein Fitnessarmband erinnern, als Vergleich wird das Nike Fuelband genannt, die "WinWatch" (kein offizieller Name) soll aber noch dünner und flacher sein.
Microsoft dürfte außerdem eine ganze Menge unterschiedlicher Sensoren integrieren, elf sollen es insgesamt sein, Details liegen hierzu aber keine vor. Für die diversen Chips sollen Hersteller wie Texas Instruments sowie Atmel verantwortlich sein.
Siehe auch: Google I/O - LG G Watch mit Android Wear ab heute bestellbar
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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