Microsoft-Smartwatch soll alle Mobil-Betriebssysteme unterstützen
Der Markt für Smartwatches steckt noch eher in den Kinderschuhen, die ersten Anbieter in dieser Geräteklasse setzen teils auf proprietäre Lösungen. Samsungs Galaxy-Gear-Reihe lässt sich beispielsweise nur mit den eigenen Mobilgeräten nutzen. Microsoft soll hier hingegen einen deutlich offeneren Ansatz verfolgen.
Das will das bekannte US-Wirtschaftsmagazin Forbes erfahren haben, Details zu den Quellen nennt man allerdings nicht. Interessant sind die Informationen aber zweifellos: Laut Forbes werde die geplante Microsoft-Smartwatch ein "an Sensoren reiches" Gerät werden, eine wesentliche Rolle soll dabei technische Expertise des Kinect-Teams spielen.
Forbes schreibt weiter, dass die Microsoft-Uhr der Galaxy Fit von Samsung durchaus ähnle und einen in etwa gleich großen (Farb-)Touchscreen mitbringen werde. Dessen Größe beschreibt das Wirtschaftsmagazin mit einem "halben Kaugummistreifen."
Die Microsoft-Smartwatch wird laut Forbes auch nicht exklusiv für Windows Phone erhältlich sein, der Redmonder Konzern plant offenbar, von Beginn an (womöglich schon diesen Sommer) eine Unterstützung für alle gängigen Betriebssysteme anzubieten, genannt werden Android und iOS. Das dürfte auch in der Tat so sein, da Microsoft-Chef Satya Nadella zuletzt in einem Interview diese Multi-Plattform-Strategie (im Allgemeinen) besonders hervorgehoben hat.
Siehe auch: Patent zeigt Fitness-Smartwatch von Microsoft
"Always on" und zwei Tage Akkulaufzeit
Die Smartwatch werde demnach unter anderem die Herzfrequenz messen. Das bieten zwar bereits die meisten Konkurrenten, Microsoft soll aber einen Schritt weitergehen, da dieses Feature dauerhaft aktiv sein soll. Das steht im Gegensatz zu Fitness-Trackern wie Samsungs Gear Fit, da die Pulsmessung dort vom Nutzer eigens aktiviert werden muss. Der Akku soll trotz dieser dauerhaften Sensoren-Aktivität etwa zwei Tage halten.Forbes schreibt weiter, dass die Microsoft-Uhr der Galaxy Fit von Samsung durchaus ähnle und einen in etwa gleich großen (Farb-)Touchscreen mitbringen werde. Dessen Größe beschreibt das Wirtschaftsmagazin mit einem "halben Kaugummistreifen."
Bildschirm an der Innenseite des Handgelenks
Der Bildschirm wird allerdings nicht wie bei einer herkömmlichen Uhr positioniert sein, sondern soll sich (gegenüber) auf der Innenseite des Handgelenks befinden. Das ist ein interessanter Ansatz, da auf diese Weise die eingeblendeten Benachrichtigungen besser vor neugierigen Blicken geschützt werden sollen.Die Microsoft-Smartwatch wird laut Forbes auch nicht exklusiv für Windows Phone erhältlich sein, der Redmonder Konzern plant offenbar, von Beginn an (womöglich schon diesen Sommer) eine Unterstützung für alle gängigen Betriebssysteme anzubieten, genannt werden Android und iOS. Das dürfte auch in der Tat so sein, da Microsoft-Chef Satya Nadella zuletzt in einem Interview diese Multi-Plattform-Strategie (im Allgemeinen) besonders hervorgehoben hat.
Siehe auch: Patent zeigt Fitness-Smartwatch von Microsoft
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