Digital-Muffel Schule:
Die Lehrer sind nicht schuld
Dass die Schulen in vielen Fällen deutlich hinter der Entwicklung zur digitalen Gesellschaft her hinken, liegt keineswegs an den Lehrern. Diese sind neuen Technologien gegenüber in der großen Mehrheit aufgeschlossen.
Immerhin neun von zehn Lehrern sehen beispielsweise elektronische Medien positiv: 73 Prozent stehen elektronischen Medien eher positiv gegenüber, jeder sechste (17 Prozent) bezeichnet sich selbst sogar als Technik-Fan. Demgegenüber steht nur jeder zehnte Lehrer elektronischen Medien distanziert gegenüber: 9 Prozent haben eine "eher skeptische" Haltung und gerade einmal 1 Prozent sieht die Entwicklungen in dem Bereich als "sehr kritisch" an.
Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM. "Während Computer, Internet und Smartphones längst zu unserem Alltag gehören, ist die Digitalisierung der Schulen bislang nur langsam vorangekommen. An einer grundsätzlich ablehnenden Einstellung der Lehrer liegt das allerdings nicht", erklärte BITKOM-Präsident Dieter Kempf.
Die Aufgeschlossenheit der Lehrer wandelt sich dabei immer weiter ins Positive. Vor drei Jahren hatten sich erst 10 Prozent der Lehrer als Technik-Fans bezeichnet. 10 Prozent sahen elektronische Medien damals hingegen noch eher skeptisch und 5 Prozent sogar als sehr kritisch an.
Die meisten Technik-Fans unter den Lehrern gibt es bei den 41- bis 50-Jährigen. Unter ihnen bezeichnet sich jeder Fünfte (21 Prozent) als technikbegeistert. Bei den Älteren ab 51 Jahre sind es nur 11 Prozent. Unter den Lehrern der MINT-Fächer - Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften - ist jeder Vierte ein Technik-Fan (25 Prozent). Das sind deutlich mehr als unter den Lehrern von Sprachen (16 Prozent) und sonstigen Fächern (13 Prozent).
Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM. "Während Computer, Internet und Smartphones längst zu unserem Alltag gehören, ist die Digitalisierung der Schulen bislang nur langsam vorangekommen. An einer grundsätzlich ablehnenden Einstellung der Lehrer liegt das allerdings nicht", erklärte BITKOM-Präsident Dieter Kempf.
Die Aufgeschlossenheit der Lehrer wandelt sich dabei immer weiter ins Positive. Vor drei Jahren hatten sich erst 10 Prozent der Lehrer als Technik-Fans bezeichnet. 10 Prozent sahen elektronische Medien damals hingegen noch eher skeptisch und 5 Prozent sogar als sehr kritisch an.
Die meisten Technik-Fans unter den Lehrern gibt es bei den 41- bis 50-Jährigen. Unter ihnen bezeichnet sich jeder Fünfte (21 Prozent) als technikbegeistert. Bei den Älteren ab 51 Jahre sind es nur 11 Prozent. Unter den Lehrern der MINT-Fächer - Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften - ist jeder Vierte ein Technik-Fan (25 Prozent). Das sind deutlich mehr als unter den Lehrern von Sprachen (16 Prozent) und sonstigen Fächern (13 Prozent).
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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