MS Security Essentials spielen teilweise verrückt
In den Microsoft Security Essentials für Windows XP liegt offenbar ein Fehler verborgen, der in den letzten Tagen bereits eine ganze Reihe von Nutzern beschäftigte und zu dem es noch keine offizielle Stellungnahme gibt.
So wird davon berichtet, dass die betroffenen Rechner plötzlich langsam werden und Anwendungen nur noch dahinkriechen. An erster Stelle kam häufig der Verdacht auf, dass man sich trotz laufender Schutzsysteme ein Virus eingefangen hat. Dem ist aber keinesfalls so. Vielmehr spielen Komponenten der Microsoft Security Essentials verrückt.
Dies soll sich allerdings nicht nur im Betrieb des betroffenen Rechners bemerkbar machen, sondern teils auch beim Booten, berichtet das US-Magazin HotHardware, das auch eine vorübergehende Lösung liefert. Dazu ist es notwendig, die fehlerhaft laufenden Prozesse manuell zu beenden. Anschließend läuft der Rechner in der Regel wieder normal.
Um die Microsoft Security Essentials abzuschalten, kann man mit Win+R den Ausführen-Dialog öffnen und dort "services.msc" aufrufen. Im sich öffnenden Fenster ist es dann nötig, die "Microsoft Antimalware Service" zu finden. Über einen Rechtsklick gelangt man dann in deren Einstellungen, wo es möglich ist, den Autostart beim Booten zu deaktivieren. Nach einem anschließenden Neustart sollte das System wieder wie gewohnt laufen. Teilweise ist es aber auch nötig, die Prozedur im abgesicherten Modus durchzuführen, um Erfolg zu haben.
Aktuell ist noch unklar, wie verbreitet das Problem ist. Allerdings sollen sich schon mehrere Nutzer mit entsprechenden Problemen auf verschiedenen Kanälen gemeldet haben. Angesichts dessen, dass der Support für Windows XP bereits ausgelaufen ist, wird es voraussichtlich kein Update geben, dass das Problem eventuell beheben könnte. Allerdings sind die Microsoft Security Essentials auch nicht auf XP beschränkt, so dass eine Lösung im Falle des Falles doch möglich wäre.
Dies soll sich allerdings nicht nur im Betrieb des betroffenen Rechners bemerkbar machen, sondern teils auch beim Booten, berichtet das US-Magazin HotHardware, das auch eine vorübergehende Lösung liefert. Dazu ist es notwendig, die fehlerhaft laufenden Prozesse manuell zu beenden. Anschließend läuft der Rechner in der Regel wieder normal.
Um die Microsoft Security Essentials abzuschalten, kann man mit Win+R den Ausführen-Dialog öffnen und dort "services.msc" aufrufen. Im sich öffnenden Fenster ist es dann nötig, die "Microsoft Antimalware Service" zu finden. Über einen Rechtsklick gelangt man dann in deren Einstellungen, wo es möglich ist, den Autostart beim Booten zu deaktivieren. Nach einem anschließenden Neustart sollte das System wieder wie gewohnt laufen. Teilweise ist es aber auch nötig, die Prozedur im abgesicherten Modus durchzuführen, um Erfolg zu haben.
Aktuell ist noch unklar, wie verbreitet das Problem ist. Allerdings sollen sich schon mehrere Nutzer mit entsprechenden Problemen auf verschiedenen Kanälen gemeldet haben. Angesichts dessen, dass der Support für Windows XP bereits ausgelaufen ist, wird es voraussichtlich kein Update geben, dass das Problem eventuell beheben könnte. Allerdings sind die Microsoft Security Essentials auch nicht auf XP beschränkt, so dass eine Lösung im Falle des Falles doch möglich wäre.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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