Yahoo will keine Logins mehr mit Google & Facebook
Ein Yahoo-Account ist ein Yahoo-Account ist ein Yahoo-Account! Und Logins mit Fremd-Accounts bald nicht mehr erwünscht: wie Reuters meldet, schafft Branchengröße Yahoo die Möglichkeit ab, sich bei den angebotenen Diensten mit einem Facebook- oder Google-Login anzumelden.
Die schlichte Idee die dahinter stecken soll: man möchte mehr Menschen zum Erstellen eines eigenen Yahoo-Accounts bewegen. Natürlich sind die Sign-In-Optionen von den großen Netzwerken Google und Facebook mittlerweile in so vielen Apps, Anwendungen und Diensten integriert, dass es für den Nutzer überaus verlockend ist, sich mit seinem einem Account - zum Beispiel dem Facebook-Profil - nahezu überall legitimieren zu können. Yahoo tritt diesem Trend entgegen. Es fallen dabei auch Worte wie Sicherheitsaspekte und Nutzererfahrung.
In der Marketingsprache heißt das dann so: "Yahoo is continually working on improving the user experience. The new process will allow us to offer the best personalized experience to everyone". Also in etwa: Yahoo arbeitet an einem Weg, die Nutzererfahrung zu verbessern. Dafür würde man gern eine verbesserte Personalisierung anbieten, die nach der Logik von Yahoo scheinbar nur realisiert werden kann, wenn man bei Yahoo selbst seine Daten hinterlegt.
Reuters (via Huffington Post) schreibt, der erste Yahoo-Service bei dem die Fremd-Sign-Ins schon bald nicht mehr angeboten werden sollen, ist der Sportdienst Tourney Pick’Em für US-College-Basketball. Die iOS- und Android-Apps erhalten ein dementsprechendes Update.
Weiter heißt es in dem Bericht von Reuters, man habe von einer Yahoo Sprecherin die Bestätigung erhalten, letzten Endes könnten alle Firmenangebote von den Fremd-Logins bereinigt werden, nur einen Zeitplan könne man noch nicht bekanntgeben. Demnächst könnten also die Sign-Ins für Flickr und Yahoo Mail eingeschränkt werden.
Yahoos User ID soll damit wieder wichtiger werden. Das man sich damit bei Yahoo aber abschottet und wieder einmal den Unmut der Nutzer anziehen könnte, wird eine Konsequenz sein. Da Datensätze zu den wichtigsten Werten im Internet gehören, ist es klar, worauf es Yahoo vor allem ankommt. Die Reduktion der Login-Möglichkeiten ist ein großer Rückschritt.
In der Marketingsprache heißt das dann so: "Yahoo is continually working on improving the user experience. The new process will allow us to offer the best personalized experience to everyone". Also in etwa: Yahoo arbeitet an einem Weg, die Nutzererfahrung zu verbessern. Dafür würde man gern eine verbesserte Personalisierung anbieten, die nach der Logik von Yahoo scheinbar nur realisiert werden kann, wenn man bei Yahoo selbst seine Daten hinterlegt.
Reuters (via Huffington Post) schreibt, der erste Yahoo-Service bei dem die Fremd-Sign-Ins schon bald nicht mehr angeboten werden sollen, ist der Sportdienst Tourney Pick’Em für US-College-Basketball. Die iOS- und Android-Apps erhalten ein dementsprechendes Update.
Weiter heißt es in dem Bericht von Reuters, man habe von einer Yahoo Sprecherin die Bestätigung erhalten, letzten Endes könnten alle Firmenangebote von den Fremd-Logins bereinigt werden, nur einen Zeitplan könne man noch nicht bekanntgeben. Demnächst könnten also die Sign-Ins für Flickr und Yahoo Mail eingeschränkt werden.
Yahoos User ID soll damit wieder wichtiger werden. Das man sich damit bei Yahoo aber abschottet und wieder einmal den Unmut der Nutzer anziehen könnte, wird eine Konsequenz sein. Da Datensätze zu den wichtigsten Werten im Internet gehören, ist es klar, worauf es Yahoo vor allem ankommt. Die Reduktion der Login-Möglichkeiten ist ein großer Rückschritt.
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