Wozniak: Apple sollte auch Android-Handys bauen
Der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak hält es für eine gute Idee, wenn das Unternehmen sich der Konkurrenz-Plattform Android von Google nicht völlig verschließt, sondern selbst auch in dem Bereich aktiv wird.
"Es gibt nichts, was Apple aus dem Android-Markt als sekundären Bereich heraushalten würde", sagte er laut einem Bericht des US-Magazins InfoWorld auf der Apps World-Konferenz. Auch wenn Android der stärkste Wettbewerber sei, könnten entsprechende eigene Geräte doch eine sinnvolle Ergänzung für Apples iOS-Plattform darstellen, so Wozniak.
Ein entsprechender Schachzug würde nach seiner Vorstellung wohl helfen, eine zusätzliche Einnahmequelle zu etablieren und im Notfall nicht zu stark von einer Plattform abhängig zu sein. Denn immerhin besteht stets die Gefahr, dass auch wieder einmal weniger gute Zeiten auf das Unternehmen zukommen.
Apple habe im letzten Jahrzehnt mit dem iPhone und dem iPad einige glückliche Siege eingefahren, so Wozniak. Er warnte aber, dass es nicht besonders oft geschieht, dass eine komplett neue Produktklasse entsteht. Hinzu komme, dass Apple stets sehr ruhig und konzentriert an der Entwicklung neuer Produkte arbeite, bis diese wirklich gut genug sind. Das nehme aber stets eine gewisse Zeit in Anspruch. Android wäre hier für Wozniak wohl auch als Lückenfüller geeignet.
Android wäre laut Wozniak auch eine Chance gewesen, Blackberry wieder auf die Beine zu helfen. "Blackberry tut mir wirklich leid", sagte er. Es sei nun für die Firma aber wahrscheinlich ohnehin zu spät, um noch einmal einen Neuanfang mit der Google-Plattform zu versuchen.
Obwohl Wozniak schon sehr lange nicht mehr bei Apple selbst tätig ist, ist er dem Unternehmen bekanntermaßen noch immer sehr verbunden. Dies schließt auch die alte Abgrenzung zu Microsoft mit ein. Für den Software-Konzern aus Redmond hat der Apple-Mitbegründer noch immer nicht viel übrig. "Microsoft sitzt seit Jahrzehnten da und erzählt: 'Unser Unternehmen steht für Innovationen, Innovationen, Innovationen.' Ich habe aber nie etwas gesehen, das damit vergleichbar wäre, was Apple gemacht hat", so Wozniak.
Ein entsprechender Schachzug würde nach seiner Vorstellung wohl helfen, eine zusätzliche Einnahmequelle zu etablieren und im Notfall nicht zu stark von einer Plattform abhängig zu sein. Denn immerhin besteht stets die Gefahr, dass auch wieder einmal weniger gute Zeiten auf das Unternehmen zukommen.
Apple habe im letzten Jahrzehnt mit dem iPhone und dem iPad einige glückliche Siege eingefahren, so Wozniak. Er warnte aber, dass es nicht besonders oft geschieht, dass eine komplett neue Produktklasse entsteht. Hinzu komme, dass Apple stets sehr ruhig und konzentriert an der Entwicklung neuer Produkte arbeite, bis diese wirklich gut genug sind. Das nehme aber stets eine gewisse Zeit in Anspruch. Android wäre hier für Wozniak wohl auch als Lückenfüller geeignet.
Android wäre laut Wozniak auch eine Chance gewesen, Blackberry wieder auf die Beine zu helfen. "Blackberry tut mir wirklich leid", sagte er. Es sei nun für die Firma aber wahrscheinlich ohnehin zu spät, um noch einmal einen Neuanfang mit der Google-Plattform zu versuchen.
Obwohl Wozniak schon sehr lange nicht mehr bei Apple selbst tätig ist, ist er dem Unternehmen bekanntermaßen noch immer sehr verbunden. Dies schließt auch die alte Abgrenzung zu Microsoft mit ein. Für den Software-Konzern aus Redmond hat der Apple-Mitbegründer noch immer nicht viel übrig. "Microsoft sitzt seit Jahrzehnten da und erzählt: 'Unser Unternehmen steht für Innovationen, Innovationen, Innovationen.' Ich habe aber nie etwas gesehen, das damit vergleichbar wäre, was Apple gemacht hat", so Wozniak.
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Christian Kahle
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