OneDrive: Microsoft gibt SkyDrive neuen Namen
Microsoft musste den Namen seines Cloud-Speicher-Dienstes SkyDrive nach einem Markenstreit bzw. einer entsprechenden Beschwerde des Senders Sky ändern. Nun ist klar, wie der Dienst "bald" heißen wird: OneDrive.
Aus SkyDrive wird OneDrive. Das hat als erstes Martin Geuß auf seinem Blog Dr. Windows entdeckt. Denn Microsoft hat den neuen Namen etwas vorschnell per Freischaltung des umbenannten Blogs samt dazugehöriger URL blog.onedrive.com bekannt gegeben. Inzwischen ist das auch offiziell, wie man auf dem neuen OneDrive-Blog schreibt.
Der Name ist neu und wird wohl auch nicht jedem gefallen, naheliegend ist er aber dennoch: Denn wie schon bei der Xbox One argumentiert Microsoft, dass der Cloud-Dienst die Anlaufstelle für die Daten des Nutzers sein soll. Wie das Redmonder Unternehmen schreibt, nutzen wir heutzutage im Alltag immer mehr Geräte, wollen aber, dass die wichtigen Daten an einem Ort zentral abgelegt sind. Das betrifft Fotos, Videos und Dokumente, so Microsoft-Manager Ryan Gavin.
Man räumt auch ein, dass die Namensänderung nicht einfach gewesen sei. Die neue Lösung biete aber gleichzeitig so etwas wie eine neue Chance, nämlich das Vermitteln des Mehrwertes des Cloud-Dienstes, also eben eines virtuellen Laufwerks für alle Belange und Geräte des Alltags. Entsprechend bewirbt man den "neuen" Dienst auch mit dem Spruch: "One place for everything in your life" - also in etwa "Ein Platz für alles in deinem Leben."
Ansonsten dürfte sich aber vorerst nicht viel ändern, so bleiben Logo und das blaue Design gleich. Microsoft betont auch im Blog-Beitrag, dass man als Nutzer von SkyDrive oder SkyDrive Pro (wird zu "OneDrive for Business") nichts unternehmen müsse: "Der Dienst läuft weiter wie man es bisher schon gewohnt war." Auf SkyDrive abgelegten Dateien stehen natürlich wie bisher auch unter dem neuen Namen bereit.
Auf der offiziellen OneDrive-Seite (derzeit noch als Preview) verspricht Microsoft aber, dass OneDrive "alles ist, was man an SkyDrive liebt und mehr." Zum "Mehr" ist derzeit aber noch nichts bekannt.
Der Name ist neu und wird wohl auch nicht jedem gefallen, naheliegend ist er aber dennoch: Denn wie schon bei der Xbox One argumentiert Microsoft, dass der Cloud-Dienst die Anlaufstelle für die Daten des Nutzers sein soll. Wie das Redmonder Unternehmen schreibt, nutzen wir heutzutage im Alltag immer mehr Geräte, wollen aber, dass die wichtigen Daten an einem Ort zentral abgelegt sind. Das betrifft Fotos, Videos und Dokumente, so Microsoft-Manager Ryan Gavin.
Man räumt auch ein, dass die Namensänderung nicht einfach gewesen sei. Die neue Lösung biete aber gleichzeitig so etwas wie eine neue Chance, nämlich das Vermitteln des Mehrwertes des Cloud-Dienstes, also eben eines virtuellen Laufwerks für alle Belange und Geräte des Alltags. Entsprechend bewirbt man den "neuen" Dienst auch mit dem Spruch: "One place for everything in your life" - also in etwa "Ein Platz für alles in deinem Leben."
Ansonsten dürfte sich aber vorerst nicht viel ändern, so bleiben Logo und das blaue Design gleich. Microsoft betont auch im Blog-Beitrag, dass man als Nutzer von SkyDrive oder SkyDrive Pro (wird zu "OneDrive for Business") nichts unternehmen müsse: "Der Dienst läuft weiter wie man es bisher schon gewohnt war." Auf SkyDrive abgelegten Dateien stehen natürlich wie bisher auch unter dem neuen Namen bereit.
Auf der offiziellen OneDrive-Seite (derzeit noch als Preview) verspricht Microsoft aber, dass OneDrive "alles ist, was man an SkyDrive liebt und mehr." Zum "Mehr" ist derzeit aber noch nichts bekannt.
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