Steam-Controller: Normale Knöpfe statt Touchscreen
Mit den Steam Machines versucht sich der US-Entwickler und Spiele-Distributor Valve an einem neuartigen Gaming-Konzept. Auch beim dazugehörigen Controller hatte man ein innovatives Konzept im Sinn. Das hat sich aber offenbar nicht bewährt.
Der zu den Steam Machines gehörende Controller wurde seit seiner Vorstellung Ende September des vergangenen Jahres offiziell als Beta-Version geführt. Und wo Beta draufsteht, muss stets mit Veränderungen gerechnet werden und so ist es auch: Valve hat Engadget zufolge auf der derzeit stattfindenden Entwickler-Veranstaltung "Steam Dev Days" bekannt gegeben, dass der Touchscreen wieder entfernt werde und herkömmliche Buttons (mehr oder weniger) an dessen Stelle kommen.
Bei besagten Knöpfen wird es sich um ein klassisches Gaming-Setup handeln: Links befindet sich ein digitales Steuerkreuz, rechts eine herkömmliche A/B/X/Y-Anordnung. Grund für das Aus für diese ambitionierten Pläne war die Praktikabilität des Mini-Bildschirms.
Leszek Godlewski hat auf Twitter (@TheIneQuation) ein Bild des überarbeiteten Controller-Prototyps veröffentlicht
Valve hat bei den Tests des Controllers festgestellt, dass der mittig platzierte Touchscreen zu sehr vom Geschehen am großen Bildschirm ablenkt. Die Spieler haben offenbar zu oft auf ihre Hände geblickt statt sich auf das eigentliche Spielgeschehen zu konzertieren. Zudem hat es auch einige Kompatibilitätsprobleme mit älteren Spielen gegeben, da diese meist auf das von Konsolen vertraute Button-Layout setzen.
Der Touchscreen bzw. dessen Funktionalitäten werden aber so etwas wie weiterleben: Laut Twitter-Berichten von Dev-Days-Teilnehmern soll es einen "Ghosting"-Modus geben. Offizielle Details dazu stehen noch nicht zur Verfügung, Engadget spekuliert aber, dass es bei spezifischer bzw. abweichender Tastenbelegung eine "Visualisierung" auf dem Haupt-Bildschirm geben dürfte.
Details wird Valve hoffentlich demnächst nennen. Eine offizielle Bestätigung betrifft hingegen eine neue API zum Integrieren des Controllers in Games, unterstützt werden dabei bis zu 16 Spieler.
Siehe auch: Steam Machines - Valve enthüllt Partner-Hardware
Bei besagten Knöpfen wird es sich um ein klassisches Gaming-Setup handeln: Links befindet sich ein digitales Steuerkreuz, rechts eine herkömmliche A/B/X/Y-Anordnung. Grund für das Aus für diese ambitionierten Pläne war die Praktikabilität des Mini-Bildschirms.
Leszek Godlewski hat auf Twitter (@TheIneQuation) ein Bild des überarbeiteten Controller-Prototyps veröffentlicht
Valve hat bei den Tests des Controllers festgestellt, dass der mittig platzierte Touchscreen zu sehr vom Geschehen am großen Bildschirm ablenkt. Die Spieler haben offenbar zu oft auf ihre Hände geblickt statt sich auf das eigentliche Spielgeschehen zu konzertieren. Zudem hat es auch einige Kompatibilitätsprobleme mit älteren Spielen gegeben, da diese meist auf das von Konsolen vertraute Button-Layout setzen.
Der Touchscreen bzw. dessen Funktionalitäten werden aber so etwas wie weiterleben: Laut Twitter-Berichten von Dev-Days-Teilnehmern soll es einen "Ghosting"-Modus geben. Offizielle Details dazu stehen noch nicht zur Verfügung, Engadget spekuliert aber, dass es bei spezifischer bzw. abweichender Tastenbelegung eine "Visualisierung" auf dem Haupt-Bildschirm geben dürfte.
Details wird Valve hoffentlich demnächst nennen. Eine offizielle Bestätigung betrifft hingegen eine neue API zum Integrieren des Controllers in Games, unterstützt werden dabei bis zu 16 Spieler.
Siehe auch: Steam Machines - Valve enthüllt Partner-Hardware
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