Mac Pro Teardown: iFixit zerlegt die Highend-Dose
iFixit hat sich das neuste Modell des Mac Pro geschnappt und in seine Einzelteile zerlegt - das Ergebnis: Die Highend-Dose von Apple bietet leichten Zugang, gut austauschbare Komponenten und ein ausgefeiltes Design.
Erst mal einfacher Zugang
Apple hatte bei seiner diesjährigen WWDC-2013-Keynote ein neues Modell seiner Mac-Pro-Reihe vorgestellt, das Spitzenhardware in ein kompaktes Gehäuse in Zylinderform steckt. Für die Zerlege-Profis von iFixit lässt sich Apples aktuelles Spitzenmodell trotz dieser speziellen Verpackung relativ einfach reparieren. So kann das jetzt zerlegte Mac-Pro-Basis-Modell für 2999 Dollar 8 von 10 Punkten erringen.
Mac Pro Late 2013: Die Apple-Highend-Dose
Dabei freuen sich die Teardown-Spezialisten schon gleich zu Beginn des geplanten Rückbaus über den einfachen Zugang zum Innenleben. Apple verzichtet völlig auf den Einsatz der üblichen Schrauben. Einmal kurz den Verschluss-Knopf auf der Rückseite drücken, schon kann die äußere Hülle des Mac Pro nach oben gezogen werden.
Beim ersten Blick auf das Innere des Mac Pro fallen sofort die zwei Grafikkarten ins Auge. Daneben hat Apple dafür gesorgt, dass hier auch gleich der RAM-Speicher ohne weiteres Lösen von Schrauben ausgetauscht werden kann. Dafür können die Module einfach vertikal aus der Halterung gezogen werden. Im Basis-Modell sind hier 3-mal 4-GB-DDR3L-SDRAM verbaut. Im Spitzenmodell finden sich bis zu vier 16-GB-Bausteine.
Weiter geht es nur mit Werkzeug
Für die Entfernung des SSD-Speichers greifen die iFixit-Profis das erste Mal zum Schraubenzieher. Für weiteren Speicher gibt es im Inneren des Mac Pro aber weder den Platz noch einen passenden Anschluss. Hier setzt Apple darauf, dass sich die Nutzer mit externen Thunderbolt-Festplatten behelfen.
Auch wenn der Zugang zu den tiefer liegenden Bauteilen des Mac Pro prinzipiell recht einfach sein soll, empfiehlt iFixit wegen der speziellen Anschlüsse und Kabelführung für das weitere Zerlegen einen Blick in die Reparatur-Anleitung zu werfen.
Mit etwas Geschick soll es so auch möglich sein, den Prozessor des Apple-Spitzenrechners in der eigenen Rechner-Werkstatt auszutauschen. Somit sind CPU-Upgrades für Schrauberprofis beim brandneuen Mac Pro auch unabhängig von Apples Angeboten möglich.
Blick ins Innere des Mac Pro
Da Apple darauf verzichtet, den neuen Mac Pro mit Schrauben zu verschließen, ist ein Austausch von Komponenten relativ unkompliziert. Will man allerdings etwas tiefer in das Innenleben des Top-Modells eintauchen, sollte man in Sachen Rechner-Reparatur kein Amateur mehr sein. Alle Infos und Bilder zu dem Teardown des neuen Mac Pro hat iFixit wie üblich in einem ausführlichen Beitrag zusammengefasst.
Apple hatte bei seiner diesjährigen WWDC-2013-Keynote ein neues Modell seiner Mac-Pro-Reihe vorgestellt, das Spitzenhardware in ein kompaktes Gehäuse in Zylinderform steckt. Für die Zerlege-Profis von iFixit lässt sich Apples aktuelles Spitzenmodell trotz dieser speziellen Verpackung relativ einfach reparieren. So kann das jetzt zerlegte Mac-Pro-Basis-Modell für 2999 Dollar 8 von 10 Punkten erringen.
Mac Pro Late 2013: Die Apple-Highend-Dose
Dabei freuen sich die Teardown-Spezialisten schon gleich zu Beginn des geplanten Rückbaus über den einfachen Zugang zum Innenleben. Apple verzichtet völlig auf den Einsatz der üblichen Schrauben. Einmal kurz den Verschluss-Knopf auf der Rückseite drücken, schon kann die äußere Hülle des Mac Pro nach oben gezogen werden.
Beim ersten Blick auf das Innere des Mac Pro fallen sofort die zwei Grafikkarten ins Auge. Daneben hat Apple dafür gesorgt, dass hier auch gleich der RAM-Speicher ohne weiteres Lösen von Schrauben ausgetauscht werden kann. Dafür können die Module einfach vertikal aus der Halterung gezogen werden. Im Basis-Modell sind hier 3-mal 4-GB-DDR3L-SDRAM verbaut. Im Spitzenmodell finden sich bis zu vier 16-GB-Bausteine.
Weiter geht es nur mit Werkzeug
Für die Entfernung des SSD-Speichers greifen die iFixit-Profis das erste Mal zum Schraubenzieher. Für weiteren Speicher gibt es im Inneren des Mac Pro aber weder den Platz noch einen passenden Anschluss. Hier setzt Apple darauf, dass sich die Nutzer mit externen Thunderbolt-Festplatten behelfen.
Auch wenn der Zugang zu den tiefer liegenden Bauteilen des Mac Pro prinzipiell recht einfach sein soll, empfiehlt iFixit wegen der speziellen Anschlüsse und Kabelführung für das weitere Zerlegen einen Blick in die Reparatur-Anleitung zu werfen.
Mit etwas Geschick soll es so auch möglich sein, den Prozessor des Apple-Spitzenrechners in der eigenen Rechner-Werkstatt auszutauschen. Somit sind CPU-Upgrades für Schrauberprofis beim brandneuen Mac Pro auch unabhängig von Apples Angeboten möglich.
Blick ins Innere des Mac Pro
Da Apple darauf verzichtet, den neuen Mac Pro mit Schrauben zu verschließen, ist ein Austausch von Komponenten relativ unkompliziert. Will man allerdings etwas tiefer in das Innenleben des Top-Modells eintauchen, sollte man in Sachen Rechner-Reparatur kein Amateur mehr sein. Alle Infos und Bilder zu dem Teardown des neuen Mac Pro hat iFixit wie üblich in einem ausführlichen Beitrag zusammengefasst.
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