17.12: Conrad Electronics verrät Mac Pro Release
Apple hat bisher den genauen Veröffentlichungstermin für den komplett umgestalteten Mac Pro nicht bekannt geben. Der deutsche Elektronikhändler Conrad hat das nun Apple abgenommen.
In Cupertino dürfte man die Nachricht auch schon vernommen haben: Der deutsche Händler Conrad hat online die Auslieferung für den Mac Pro 2013 mit dem 17. Dezember beziffert. Zahlreiche Medien haben diese Vorab-Information bereits aufgegriffen, dabei macht Apple selbst noch ein Geheimnis um den genauen Verfügbarkeitstermin.
Apple achtet normalerweise sehr pingelig auf die Einhaltung von Veröffentlichungsterminen. Händler müssen strenge Regeln einhalten, besonders was Werbung und die Online-Präsentation von Apple-Artikeln betrifft. Ob dieser - vielleicht auch nur unbeabsichtigte - Leak von Conrad Konsequenzen haben wird, muss man abwarten. Conrad Electronics ist bislang ein autorisierter Apple-Partner und verkauft die Macs und passende Software sowie Zubehör online und in den zahlreichen Filialen.
Im Online-Shop ist seit gestern Abend eine Landingpage für den Mac Pro eingerichtet. Seither macht das bisher von Apple noch nicht genannte Release-Datum die Runde: Zuerst hieß es 16. Dezember, nun 17. Dezember. Als möglicher Liefertermin wird im Shop aktuell der 17. Dezember genannt.
Hinter den zwei hinterlegten Rechner-Konfigurationen verbirgt sich aktuell nur eine Fehlerseite. Statt auf eine Vorbestellungs-Option zu gelangen, sieht man nach dem Anklicken einer der beiden Artikel nur die Meldung, dass der Artikel aufgrund hoher Nachfrage aktuell nicht zur Verfügung steht.
Der neue Mac Pro 2013 wird ab 2.999 Euro zu haben sein. Es stehen verschiedene Konfigurationen ab einem Quad-Core Intel Xeon E5-Prozessor mit 3,7 GHz und Dual GPUs zur Verfügung. Conrad bietet zwei Grundausstattungen, einmal für 2.999 Euro mit dem Quad-Core-prozessor, einmal für 3.999 Euro mit einem 6-Core Intel Xeon E5-Prozessor mit 3,5 GHZ und Dual GPU. Allerdings hat sich auf der Seite von Conrad noch ein Fehler eingeschlichen, dort ist die Rede von einem 3,4 GHz Quad-Core Intel Xeon E5-Prozessor, Apple bietet aber den Xeon-Prozessor mit 3,7 GHz an.
Apple achtet normalerweise sehr pingelig auf die Einhaltung von Veröffentlichungsterminen. Händler müssen strenge Regeln einhalten, besonders was Werbung und die Online-Präsentation von Apple-Artikeln betrifft. Ob dieser - vielleicht auch nur unbeabsichtigte - Leak von Conrad Konsequenzen haben wird, muss man abwarten. Conrad Electronics ist bislang ein autorisierter Apple-Partner und verkauft die Macs und passende Software sowie Zubehör online und in den zahlreichen Filialen.
Im Online-Shop ist seit gestern Abend eine Landingpage für den Mac Pro eingerichtet. Seither macht das bisher von Apple noch nicht genannte Release-Datum die Runde: Zuerst hieß es 16. Dezember, nun 17. Dezember. Als möglicher Liefertermin wird im Shop aktuell der 17. Dezember genannt.
Hinter den zwei hinterlegten Rechner-Konfigurationen verbirgt sich aktuell nur eine Fehlerseite. Statt auf eine Vorbestellungs-Option zu gelangen, sieht man nach dem Anklicken einer der beiden Artikel nur die Meldung, dass der Artikel aufgrund hoher Nachfrage aktuell nicht zur Verfügung steht.
Der neue Mac Pro 2013 wird ab 2.999 Euro zu haben sein. Es stehen verschiedene Konfigurationen ab einem Quad-Core Intel Xeon E5-Prozessor mit 3,7 GHz und Dual GPUs zur Verfügung. Conrad bietet zwei Grundausstattungen, einmal für 2.999 Euro mit dem Quad-Core-prozessor, einmal für 3.999 Euro mit einem 6-Core Intel Xeon E5-Prozessor mit 3,5 GHZ und Dual GPU. Allerdings hat sich auf der Seite von Conrad noch ein Fehler eingeschlichen, dort ist die Rede von einem 3,4 GHz Quad-Core Intel Xeon E5-Prozessor, Apple bietet aber den Xeon-Prozessor mit 3,7 GHz an.
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