Der neue Mac Pro kann ab morgen bestellt werden
Der im vergangenen Sommer vorgestellte neue Mac Pro von Apple, der vor allem durch sein ungewöhnliches Design auffällt, kann ab morgen vorbestellt werden. Das gab der Hersteller heute bekannt. Wann die Auslieferung beginnt, ist aber noch unklar.
Apple macht seinen Nutzern, insbesondere der Desktop-Fraktion eine Art vorweihnachtliches Geschenk, da der US-Hersteller heute per Pressemitteilung (via The Verge) bekannt gegeben hat, dass der neue Mac Pro ab dem morgigen Donnerstag auf der Webseite sowie bei seinen Partnern im Handel vorbestellt werden kann. Zur Lieferung machte Apple allerdings keine Angaben, man sollte also nicht unbedingt davon ausgehen, dass man den Mac Pro unter den Weihnachtsbaum stellen kann.
Ein Schnäppchen ist der Mac Pro nicht, die 2013er-Variante ist nicht unter 2999 Euro zu bekommen und das ist der Preis für die Einsteiger-Variante. Wer 1000 Euro drauflegt, bekommt das Topmodell der Serie - zumindest "von der Stange" (siehe unten). Der Preis ist zwar hoch, Apple-Nutzer bekommen aber zweifellos auch einiges für ihr Geld geboten.
Denn unter der Haube der neuen Mac Pros steckt jede Menge Leistung: Die günstigere Version bietet als CPU einen Xeon-E5-Vierkerner mit einer Taktfrequenz von 3,7 GHz, dazu kommt eine Doppel-GPU (AMD FirePro D300 mit je 2 GB VRAM), zwölf Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte Flash-Speicher.
Für rund 4000 Euro bekommt man einen Xeon-E5-Hexa-Core mit 3,5 GHz (per Turbo Boost sind bis zu 3,9 GHz möglich), eine Dual-GPU FirePro D500 (je 3 GB VRAM). Als Arbeitsspeicher kommen 16 Gigabyte zum Einsatz, der interne Flash-Speicher beträgt 256 Gigabyte.
Komponenten können gegen Aufpreis getauscht werden, hier stehen unter anderem CPUs mit acht oder zwölf Kernen zur Auswahl, eine bessere GPU (FirePro D500) sowie ein höherer interner Speicher (bis zu 1 Terabyte) sind optional ebenfalls verfügbar.
Ein Schnäppchen ist der Mac Pro nicht, die 2013er-Variante ist nicht unter 2999 Euro zu bekommen und das ist der Preis für die Einsteiger-Variante. Wer 1000 Euro drauflegt, bekommt das Topmodell der Serie - zumindest "von der Stange" (siehe unten). Der Preis ist zwar hoch, Apple-Nutzer bekommen aber zweifellos auch einiges für ihr Geld geboten.
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