Telekom fährt Aufpreise für DSL-Flatrates zurück
Seitens der Deutschen Telekom bemüht man sich nach dem diesjährigen Desaster für das Image unter Internet-Nutzern weiter um Schadensbegrenzung und fährt mit den Aufpreisen für Flatrates nach unten.
Vor einigen Monaten hatte der Konzern angekündigt, auch bei drahtgebundenen Internet-Anschlüssen zukünftig ähnliche Volumenbegrenzungen einführen zu wollen wie im Mobilfunk. Das Unternehmen geriet daraufhin massiv in die Kritik, da viele Anwender fürchteten, bald keine Flatrates mehr buchen zu können. Die Telekom sagte daraufhin zu, solche Tarife weiter anzubieten - allerdings gegen einen klaren Aufpreis.
Inzwischen könnte es allerdings darauf hinauslaufen, dass es für die Verbraucher letztlich vielleicht gar nicht teurer wird. Niek Jan van Damme, der Chef des Deutschland-Geschäfts der Telekom, erklärte gegenüber der Rheinischen Post, dass es Tarife mit Volumenbegrenzung sowie echte Flatrates geben werde. "Unbegrenzte Flatrates kosten dann einen kleinen Aufschlag von vielleicht fünf oder zehn Euro", sagte er. Dies ist schon deutlich weniger, als die zehn bis 20 Euro Aufschlag, die noch vor einiger Zeit im Raum standen.
Hinzu kommt, dass van Damme erklärte, die "Volumenpakete können auch günstiger als die jetzigen Flatrate-Angebote sein". Dies würde letztlich darauf hinauslaufen, dass die Telekom in einiger Zeit quasi nur einige günstigere Anbindungen mit Volumenlimit zusätzlich zu den jetzigen Pauschalangeboten anbieten könnte.
Der Manager versprach zudem, Möglichkeiten bereitzustellen, mit denen die Nutzer ihren Traffic genau im Auge behalten können. Dies soll dann die Auswahl des jeweils passenden Tarifes erleichtern. Durch die weitere Umstellung der Netz-Infrastruktur wolle die Telekom es weiterhin ermöglichen, Tarife relativ flexibel zu gestalten und beispielsweise bei Bedarf zusätzliches Volumen hinzuzubuchen, wie es heute bereits im Mobilfunk der Fall ist.
Inzwischen könnte es allerdings darauf hinauslaufen, dass es für die Verbraucher letztlich vielleicht gar nicht teurer wird. Niek Jan van Damme, der Chef des Deutschland-Geschäfts der Telekom, erklärte gegenüber der Rheinischen Post, dass es Tarife mit Volumenbegrenzung sowie echte Flatrates geben werde. "Unbegrenzte Flatrates kosten dann einen kleinen Aufschlag von vielleicht fünf oder zehn Euro", sagte er. Dies ist schon deutlich weniger, als die zehn bis 20 Euro Aufschlag, die noch vor einiger Zeit im Raum standen.
Hinzu kommt, dass van Damme erklärte, die "Volumenpakete können auch günstiger als die jetzigen Flatrate-Angebote sein". Dies würde letztlich darauf hinauslaufen, dass die Telekom in einiger Zeit quasi nur einige günstigere Anbindungen mit Volumenlimit zusätzlich zu den jetzigen Pauschalangeboten anbieten könnte.
Der Manager versprach zudem, Möglichkeiten bereitzustellen, mit denen die Nutzer ihren Traffic genau im Auge behalten können. Dies soll dann die Auswahl des jeweils passenden Tarifes erleichtern. Durch die weitere Umstellung der Netz-Infrastruktur wolle die Telekom es weiterhin ermöglichen, Tarife relativ flexibel zu gestalten und beispielsweise bei Bedarf zusätzliches Volumen hinzuzubuchen, wie es heute bereits im Mobilfunk der Fall ist.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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