Stiftung Warentest: Allnet-Flats haben einen Preisrutsch erlebt
Bei den Preisen im Mobilfunk hat sich in der letzten Zeit viel getan. Insbesondere die Telefonie und der Versand von Kurznachrichten in alle Netze zum Pauschalpreis sind inzwischen ziemlich billig zu haben. Darauf hat die Stiftung Warentest nach einem aktuellen Tarif-Vergleich hingewiesen.
Schon für knapp 17 Euro pro Monat sind bei den Discountern Allnet-Flatrates zu haben, bei denen man sich zudem noch nicht einmal über lange Zeit an einen Anbieter binden muss: Hier sind monatlich kündbare Verträge erhältlich. Noch vor zwei Jahren kosteten ähnliche Tarife fast das Doppelte. Zu den günstigsten Anbietern gehören hier aktuell: DeutschlandSIM, WinSIM, HelloMobil, MaXXim, McSIM, PHONEX, Simply und Smartmobil.
Allerdings gibt es hier hinsichtlich der Netzabdeckung einen kleinen Haken: Die günstigsten Tarife kommen derzeit von Anbietern, die das O2-Netz verwenden, das nicht überall in bester Qualität ausgebaut ist. Wer beispielsweise im ländlichen Raum wohnt oder aus anderen Gründen lieber die Infrastruktur der Deutschen Telekom oder von Vodafone verwenden will, muss mit 25 bis 30 Euro pro Monat für die günstigsten Allnet-Flats rechnen.
Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones ist ein anderer Aspekt als die unbegrenzte Möglichkeit zu Telefonieren inzwischen wichtiger geworden: Die mobile Datenversorgung. Die günstigste Allnet-Anbieter begrenzen das Inklusiv-Volumen für breitbandige Verbindungen auf 500 Megabyte. Für viele normale Nutzer reicht dies allerdings aus.
Aber auch Tarife mit einem höheren Inklusiv-Volumen sind inzwischen längst nicht mehr bei sehr hohen Beträgen angesiedelt. Die günstigsten Pakete mit 1 Gigabyte Datenvolumen gibt es für rund 20 Euro pro Monat - allerdings ebenfalls im O2-Netz. Für 2 Gigabyte sind mindestens rund 25 Euro pro Monat fällig, für 5 Gigabyte sogar rund 45 Euro.
Für die kommende Ausgabe ihrer Zeitschrift Test hat die Stiftung Warentest insgesamt rund 4.000 Mobilfunktarife ausgewertet, um den Verbrauchern einen besseren Überblick zu verschaffen. Im Zuge dessen wies sie insbesondere auch Tablet-Nutzer darauf hin, dass verschiedene Anbieter inzwischen für 3 bis 5 Euro pro Monat eine zweite SIM-Karte anbieten, die dann den gleichen Tarif mitnutzt. Wer diese Möglichkeit nutzen möchte, wird aber wohl um ein höheres Datenvolumen als in den billigsten Verträgen nicht herumkommen.
Allerdings gibt es hier hinsichtlich der Netzabdeckung einen kleinen Haken: Die günstigsten Tarife kommen derzeit von Anbietern, die das O2-Netz verwenden, das nicht überall in bester Qualität ausgebaut ist. Wer beispielsweise im ländlichen Raum wohnt oder aus anderen Gründen lieber die Infrastruktur der Deutschen Telekom oder von Vodafone verwenden will, muss mit 25 bis 30 Euro pro Monat für die günstigsten Allnet-Flats rechnen.
Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones ist ein anderer Aspekt als die unbegrenzte Möglichkeit zu Telefonieren inzwischen wichtiger geworden: Die mobile Datenversorgung. Die günstigste Allnet-Anbieter begrenzen das Inklusiv-Volumen für breitbandige Verbindungen auf 500 Megabyte. Für viele normale Nutzer reicht dies allerdings aus.
Aber auch Tarife mit einem höheren Inklusiv-Volumen sind inzwischen längst nicht mehr bei sehr hohen Beträgen angesiedelt. Die günstigsten Pakete mit 1 Gigabyte Datenvolumen gibt es für rund 20 Euro pro Monat - allerdings ebenfalls im O2-Netz. Für 2 Gigabyte sind mindestens rund 25 Euro pro Monat fällig, für 5 Gigabyte sogar rund 45 Euro.
Für die kommende Ausgabe ihrer Zeitschrift Test hat die Stiftung Warentest insgesamt rund 4.000 Mobilfunktarife ausgewertet, um den Verbrauchern einen besseren Überblick zu verschaffen. Im Zuge dessen wies sie insbesondere auch Tablet-Nutzer darauf hin, dass verschiedene Anbieter inzwischen für 3 bis 5 Euro pro Monat eine zweite SIM-Karte anbieten, die dann den gleichen Tarif mitnutzt. Wer diese Möglichkeit nutzen möchte, wird aber wohl um ein höheres Datenvolumen als in den billigsten Verträgen nicht herumkommen.
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Christian Kahle
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