Microsoft startet neue Konto-Sicherheitsfunktionen
Das Redmonder Unternehmen hat zahlreiche überarbeitete bzw. neue Sicherheitsfunktionen für Microsoft-Nutzerkonten angekündigt. Dazu zählen eine Übersicht der jüngsten Aktivitäten sowie Warnungen über unbefugte Zugriffe.
Eric Doerr, Group Program Manager bei Microsoft, hat in einem Blog-Beitrag auf TechNet (via Windows Phone Central) die neuen Funktionen vorgestellt und deren Veröffentlichung bzw. Einführung für die kommenden Tage in Aussicht gestellt.
Doerr verweist zunächst aber auf die Zwei-Wege-Authentifizierung, die das Software-Unternehmen im vergangenen April eingeführt hat. In den acht Monaten seit dem Start dieser Sicherheitsmaßnahme habe man eine "beeindruckende Adoption" erleben können. Allen, die das noch nicht aktiviert haben, wird empfohlen, es nachzuholen, da dies den wohl größten Schutz des Microsoft-Kontos darstelle. Dem kann man sich sicherlich nur anschließen.
Nun kommen aber einige neue Features hinzu: Zum einen kann man künftig die "jüngste Aktivität" einsehen. Dort ist in einer Übersicht bzw. Liste zu sehen, wann man sich an welchem Standort eingeloggt hat, auch eine kurze Beschreibung der Aktivität wird angezeigt. Dadurch sollen verdächtige Vorgänge besser und schneller erkannt werden können.
Bei der Beschreibung ist etwa zu sehen, wann man ein Passwort geändert, sich eingeloggt hat etc. Man wird auch informiert, wann man ein Passwort falsch eigegeben hat. Das hat im Normalfall, also wenn man sich einmal vertippt hat, keine Bedeutung, geschieht das mehrfach und ohne das Wissen des Nutzers, dann könnte das auf einen Hack-Versuch hindeuten.
Mit Zwei-Wege-Authentifizierung haben auch die neuen Recovery-Codes zu tun: Diese (an Software-Keys erinnernden) Zeichenketten stehen zur Verfügung, wenn einmal beide benötigten Pfeiler des Systems (E-Mail und Telefonnummer) nicht zur Verfügung stehen. Damit kann man diese Sicherheitsschranke außer Kraft setzen - entsprechend gut sollte man diesen "Ersatzschlüssel zu seinem Haus", so Microsoft, auch aufbewahren.
Schließlich kann man künftig wählen, wie man bei verdächtigen Kontoaktivitäten benachrichtigt werden möchte. So kann man etwa eine alternative E-Mai-Adresse oder Telefonnummer angeben.
Doerr verweist zunächst aber auf die Zwei-Wege-Authentifizierung, die das Software-Unternehmen im vergangenen April eingeführt hat. In den acht Monaten seit dem Start dieser Sicherheitsmaßnahme habe man eine "beeindruckende Adoption" erleben können. Allen, die das noch nicht aktiviert haben, wird empfohlen, es nachzuholen, da dies den wohl größten Schutz des Microsoft-Kontos darstelle. Dem kann man sich sicherlich nur anschließen.
Nun kommen aber einige neue Features hinzu: Zum einen kann man künftig die "jüngste Aktivität" einsehen. Dort ist in einer Übersicht bzw. Liste zu sehen, wann man sich an welchem Standort eingeloggt hat, auch eine kurze Beschreibung der Aktivität wird angezeigt. Dadurch sollen verdächtige Vorgänge besser und schneller erkannt werden können.
Bei der Beschreibung ist etwa zu sehen, wann man ein Passwort geändert, sich eingeloggt hat etc. Man wird auch informiert, wann man ein Passwort falsch eigegeben hat. Das hat im Normalfall, also wenn man sich einmal vertippt hat, keine Bedeutung, geschieht das mehrfach und ohne das Wissen des Nutzers, dann könnte das auf einen Hack-Versuch hindeuten.
Mit Zwei-Wege-Authentifizierung haben auch die neuen Recovery-Codes zu tun: Diese (an Software-Keys erinnernden) Zeichenketten stehen zur Verfügung, wenn einmal beide benötigten Pfeiler des Systems (E-Mail und Telefonnummer) nicht zur Verfügung stehen. Damit kann man diese Sicherheitsschranke außer Kraft setzen - entsprechend gut sollte man diesen "Ersatzschlüssel zu seinem Haus", so Microsoft, auch aufbewahren.
Schließlich kann man künftig wählen, wie man bei verdächtigen Kontoaktivitäten benachrichtigt werden möchte. So kann man etwa eine alternative E-Mai-Adresse oder Telefonnummer angeben.
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