Windows-7-Fakes: Microsoft startet Cashback-Aktion
Microsoft möchte Nutzer, die den Verdacht haben, unwissentlich eine gefälschte Windows-7-Version gekauft zu haben, dazu bewegen, eine lizensierte Ausgabe des Betriebssystems zu erwerben und bietet Betroffenen deshalb eine Geld-zurück-Aktion an.
"Ist der Preis zu gut, um wahr zu sein, dann ist er es auch nicht. Meistens." Unter diesem Motto hat Microsoft eine neue "Cashback"-Aktion samt dazugehöriger Webseite gestartet. Das Redmonder Unternehmen schreibt: "Aufgrund vermehrter Softwarefälschungen auf dem deutschen Markt, bei denen besonders Windows-7-Versionen betroffen sind, ruft Microsoft eine Cashback-Aktion ins Leben." Microsoft möchte eigenen Angaben nach Betroffene "bei der Legalisierung des Betriebssystems unterstützen."
Wer den Verdacht hat, eine Fälschung oder lizenzrechtlich bedenkliche Versionen des Betriebssystems gekauft zu haben, sollte seine Software auf Echtheit überprüfen, eine genauere Anleitung gibt es hier (PDF). Stellt der Kunde fest, dass die Software tatsächlich nicht sauber ist, sollte er natürlich ein Originalprodukt erwerben. Dabei bekommt er von Microsoft bis zu 25 Euro vom Kaufpreis zurückerstattet.
Anspruch auf dieses "Cashback" haben all jene, die ihre gefälschte Windows-7-Version im Zeitraum zwischen 1. Dezember 2012 und dem 28. Februar 2014 gekauft haben. Bis Ende Februar des nächsten Jahres gilt auch die nun angekündigte Cashback-Aktion.
Dieses "Legalisierung-Upgrade" gilt bei Kauf von Windows 8.1 Pro, Windows 7 Professional und Windows 7 Ultimate, hier bekommt man 25 Euro zurück. Wer sich für ein originales Windows 8.1 und Windows 7 Home Premium entscheidet, erhält 20 Euro zurück.
Erforderlich sind folgende Unterlagen: Ein Scan des Kaufbelegs des verdächtigen Windows-Produkts sowie der neuen originalen Version. Dazu kommen Produkt-, Adress- und Bankdaten sowie die "Bestandteile der alten Software für den kostenlosen Rückversand."
Wer den Verdacht hat, eine Fälschung oder lizenzrechtlich bedenkliche Versionen des Betriebssystems gekauft zu haben, sollte seine Software auf Echtheit überprüfen, eine genauere Anleitung gibt es hier (PDF). Stellt der Kunde fest, dass die Software tatsächlich nicht sauber ist, sollte er natürlich ein Originalprodukt erwerben. Dabei bekommt er von Microsoft bis zu 25 Euro vom Kaufpreis zurückerstattet.
Anspruch auf dieses "Cashback" haben all jene, die ihre gefälschte Windows-7-Version im Zeitraum zwischen 1. Dezember 2012 und dem 28. Februar 2014 gekauft haben. Bis Ende Februar des nächsten Jahres gilt auch die nun angekündigte Cashback-Aktion.
Dieses "Legalisierung-Upgrade" gilt bei Kauf von Windows 8.1 Pro, Windows 7 Professional und Windows 7 Ultimate, hier bekommt man 25 Euro zurück. Wer sich für ein originales Windows 8.1 und Windows 7 Home Premium entscheidet, erhält 20 Euro zurück.
Erforderlich sind folgende Unterlagen: Ein Scan des Kaufbelegs des verdächtigen Windows-Produkts sowie der neuen originalen Version. Dazu kommen Produkt-, Adress- und Bankdaten sowie die "Bestandteile der alten Software für den kostenlosen Rückversand."
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