Apple, Microsoft, Google & Co. verlangen NSA-Reform
Es kommt nicht allzu oft vor, dass sich die ganz Großen im IT-Business bei einem Thema einig sind, im Falle des im diesen Jahr bekannt gewordenen NSA-Überwachungsskandals ziehen acht große Technik-Konzerne nun an einem Strang.
Google, Facebook, Twitter, Yahoo, Microsoft, Apple, LinkedIn und AOL haben sich bezüglich Internet-Überwachung zusammengeschlossen und an den US-Kongress sowie Präsident Barack Obama einen gemeinsam unterzeichneten offenen Brief geschickt. Wie die Zeitung The Hill auf ihrer Webseite berichtet, wird es diese Aufforderung auch US-weit in Print-Anzeigen zu lesen geben.
In der Einleitung erklärt man zwar zunächst, dass "wir verstehen, dass eine Regierung die Pflicht hat, seine Bürger zu beschützen." Aber: "Die Enthüllung des vergangenen Sommers zeigen, dass die Überwachungspraktiken der Regierung einer dringenden Reform bedürfen." Den Brief sowie einige Erläuterungen und Zitate von CEOs der beteiligten Konzerne kann man auch auf einer eigens eingerichteten Webseite namens ReformGovernmentSurveillance.com nachlesen.
Die "Balance" dieser Überwachung sei in vielen Ländern nicht mehr gegeben, so der Brief weiter, da diese viel zu sehr weg von den Rechten des Individuums in Richtung des Staats gekippt sei. Diese Rechte des einzelnen Bürgers sind aber in der Verfassung verankert, Und die Überwachungspraktiken würden die Freiheit, die alle schätzen, untergraben. Deshalb rufen die IT-Giganten auf: "Es ist Zeit für Veränderungen."
Google, Apple, Microsoft und Co. betonen, dass sie selbst alles tun, um die Daten ihrer Kunden zu schützen, diese verschlüsseln und Regierungsanfragen mit allen juristischen Mitteln in Schach halten wollen. Man ruft die US-Regierung dennoch auf, Reformen auf den Weg zu bringen, dass Regierungsüberwachung gesetzlich klar eingeschränkt ist: Derartige Aktivitäten müssten "dem Risiko angemessen und transparent sein sowie unabhängig beaufsichtigt werden", heißt es im Brief schließlich.
In der Einleitung erklärt man zwar zunächst, dass "wir verstehen, dass eine Regierung die Pflicht hat, seine Bürger zu beschützen." Aber: "Die Enthüllung des vergangenen Sommers zeigen, dass die Überwachungspraktiken der Regierung einer dringenden Reform bedürfen." Den Brief sowie einige Erläuterungen und Zitate von CEOs der beteiligten Konzerne kann man auch auf einer eigens eingerichteten Webseite namens ReformGovernmentSurveillance.com nachlesen.
Die "Balance" dieser Überwachung sei in vielen Ländern nicht mehr gegeben, so der Brief weiter, da diese viel zu sehr weg von den Rechten des Individuums in Richtung des Staats gekippt sei. Diese Rechte des einzelnen Bürgers sind aber in der Verfassung verankert, Und die Überwachungspraktiken würden die Freiheit, die alle schätzen, untergraben. Deshalb rufen die IT-Giganten auf: "Es ist Zeit für Veränderungen."
Google, Apple, Microsoft und Co. betonen, dass sie selbst alles tun, um die Daten ihrer Kunden zu schützen, diese verschlüsseln und Regierungsanfragen mit allen juristischen Mitteln in Schach halten wollen. Man ruft die US-Regierung dennoch auf, Reformen auf den Weg zu bringen, dass Regierungsüberwachung gesetzlich klar eingeschränkt ist: Derartige Aktivitäten müssten "dem Risiko angemessen und transparent sein sowie unabhängig beaufsichtigt werden", heißt es im Brief schließlich.
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