Microsoft: Chromebooks halten ihr Versprechen nicht
Microsoft setzt seine fragwürdige Werbekampagne fort, in der man Notebooks mit Windows gegen Chromebooks mit Googles Cloud-Betriebssystem Chrome OS antreten lässt. Erneut wurde ein Video veröffentlicht, in dem man nun aber Menschen auf der Straße anspricht.
Der fast zwei Minuten lange Werbefilm von Microsoft stellt die Frage, ob Chromebooks wirklich das bieten würden, was die Kunden tatsächlich benötigen. Der Microsoft-Mitarbeiter und Blogger Ben Rudolph befragt in den Straßen von Venice eine Reihe von Passanten, was für Software sie im Alltag benötigen würden.
Unter anderem werden Anwendungen wie Photoshop, Illustrator, Word, Excel und PowerPoint genannt, die auf einem Chromebook natürlich nicht genutzt werden können. Rudolph macht natürlich auch noch ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Google behauptet, Chromebooks würden alles bieten, was man so brauche.
Außerdem wird einmal mehr betont, dass bestimmte Apps auf einem Chromebook nicht ohne Internet-Verbindung genutzt werden können wie etwa Google Docs. Der Microsoft-Clip geht auch darauf ein, welche Alternativen die Windows-Welt den Chromebooks entgegensetzt.
So wird zum ASUS Transformer Book T100 geraten das bei einem ähnlichen Preis (allerdings über 100 Euro mehr) drei Mal so viel Speicher und die Möglichkeit zur Nutzung als Tablet bietet. Microsoft beschränkt sich also nicht mehr darauf, die Konkurrenz einfach nur lächerlich zu machen, wie es in einigen früheren Spots der Fall war.
Weshalb der Softwarekonzern ausgerechnet die praktisch nur mit einer Internetverbindung voll benutzbaren Chromebooks ins Visier nimmt und unter anderem mit einer Förderung der Entwicklung von extrem günstigen Notebooks mit Windows 8 aber ohne Touchscreen reagiert, ist nicht ganz klar.
Einer der Gründe könnte darin bestehen, dass Microsoft durch die Geräte das Interesse an Office und seinen Online-Diensten gefährdet sieht. Gerade das Büropaket stellt eine Haupteinnahmequelle für den Softwarekonzern dar. Weil Chromebooks mit Google Docs eine Alternative mit erheblich weniger, aber für viele Kunden durchaus ausreichenden Funktionen bieten, könnte Microsoft zumindest langfristig Kunden verlieren.
Unter anderem werden Anwendungen wie Photoshop, Illustrator, Word, Excel und PowerPoint genannt, die auf einem Chromebook natürlich nicht genutzt werden können. Rudolph macht natürlich auch noch ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Google behauptet, Chromebooks würden alles bieten, was man so brauche.
Außerdem wird einmal mehr betont, dass bestimmte Apps auf einem Chromebook nicht ohne Internet-Verbindung genutzt werden können wie etwa Google Docs. Der Microsoft-Clip geht auch darauf ein, welche Alternativen die Windows-Welt den Chromebooks entgegensetzt.
So wird zum ASUS Transformer Book T100 geraten das bei einem ähnlichen Preis (allerdings über 100 Euro mehr) drei Mal so viel Speicher und die Möglichkeit zur Nutzung als Tablet bietet. Microsoft beschränkt sich also nicht mehr darauf, die Konkurrenz einfach nur lächerlich zu machen, wie es in einigen früheren Spots der Fall war.
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Einer der Gründe könnte darin bestehen, dass Microsoft durch die Geräte das Interesse an Office und seinen Online-Diensten gefährdet sieht. Gerade das Büropaket stellt eine Haupteinnahmequelle für den Softwarekonzern dar. Weil Chromebooks mit Google Docs eine Alternative mit erheblich weniger, aber für viele Kunden durchaus ausreichenden Funktionen bieten, könnte Microsoft zumindest langfristig Kunden verlieren.
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