Microsoft über iWork:
Apple läuft uns hinterher
Microsoft-Sprecher Frank Shaw hat auf Seitenhiebe von Apple geantwortet und die Vorzüge des eigenen Office-Pakets angepriesen, er strich vor allem die Tatsache hervor, dass Office auf Surface-Tablets vorinstalliert ist.
Bei der Vorstellung der neuen iPad-Geräte am vergangenen Dienstag gab es von Apple-Chef Tim Cook einige spitze Bemerkungen in Richtung Microsoft. Der CEO des kalifornischen Unternehmens nannte zwar keine Namen, es war aber klar, wer gemeint war. Laut Cook sei Microsoft in Sachen seines Hardware-Angebots "verwirrt", da man versuche "Tablets zu PCs und PCs zu Tablets zu machen."
Das konnte Microsoft nicht auf sich sitzen lassen: Frank Shaw, Corporate Vice President of Communications, hat deshalb einen TechNet-Blog-Beitrag verfasst, in dem er auf die Seitenhiebe von Tim Cook reagiert. Der Text trägt den Titel "Apples and oranges", das ist das englische Äquivalent zum sprichwörtlichen Vergleich zwischen "Äpfel und Birnen".
Shaw stellt fest, dass Surface und Surface 2 Office kostenlos inkludiert hätten. Diese sei die "derzeit leistungsfähigste Produktivitäts-Software" und dennoch seien die beiden Microsoft-Tablets preislich unter dem iPad 2 und dem iPad Air platziert. iWork dagegen sei weder so beliebt, noch biete es einen vergleichbaren Leistungsumfang.
Der Microsoft-Sprecher meint, dass die Kunden nun auf den Geschmack gekommen seien, dass man auf einen Mobilgerät auch diverse Dinge erledigen kann und nun sehen würden, dass Alternativen diesbezüglich sehr beschränkt sind. Nun würden deshalb andere Anbieter zunehmend darüber sprechen, wie viel "Arbeit" man auf deren eigenen Geräten voranbringen könne.
Aber Shaw meint, dass sie (lies: Apple) lediglich "verwässerte" Produktivitäts-Apps hinzufügten und sich gegen "Aftermarket-Eingabegeräte" sperrten. "Das ist alles ein Versuch, die Leute zu überzeugen, dass ihre Unterhaltungsgeräte in Wirklichkeit Arbeitsmaschinen sind", so Shaw. Er meint außerdem, dass die Gratis-Beilage von iWork lediglich zeige, dass Apple mit Preissenkungen einer "sich abmühenden und leichtgewichtigen App versucht, uns hinterherzurennen."
Das konnte Microsoft nicht auf sich sitzen lassen: Frank Shaw, Corporate Vice President of Communications, hat deshalb einen TechNet-Blog-Beitrag verfasst, in dem er auf die Seitenhiebe von Tim Cook reagiert. Der Text trägt den Titel "Apples and oranges", das ist das englische Äquivalent zum sprichwörtlichen Vergleich zwischen "Äpfel und Birnen".
Shaw stellt fest, dass Surface und Surface 2 Office kostenlos inkludiert hätten. Diese sei die "derzeit leistungsfähigste Produktivitäts-Software" und dennoch seien die beiden Microsoft-Tablets preislich unter dem iPad 2 und dem iPad Air platziert. iWork dagegen sei weder so beliebt, noch biete es einen vergleichbaren Leistungsumfang.
Der Microsoft-Sprecher meint, dass die Kunden nun auf den Geschmack gekommen seien, dass man auf einen Mobilgerät auch diverse Dinge erledigen kann und nun sehen würden, dass Alternativen diesbezüglich sehr beschränkt sind. Nun würden deshalb andere Anbieter zunehmend darüber sprechen, wie viel "Arbeit" man auf deren eigenen Geräten voranbringen könne.
Aber Shaw meint, dass sie (lies: Apple) lediglich "verwässerte" Produktivitäts-Apps hinzufügten und sich gegen "Aftermarket-Eingabegeräte" sperrten. "Das ist alles ein Versuch, die Leute zu überzeugen, dass ihre Unterhaltungsgeräte in Wirklichkeit Arbeitsmaschinen sind", so Shaw. Er meint außerdem, dass die Gratis-Beilage von iWork lediglich zeige, dass Apple mit Preissenkungen einer "sich abmühenden und leichtgewichtigen App versucht, uns hinterherzurennen."
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