Android & iOS: Blackberry hat Messenger gestartet
Es war alles andere als eine leichte Geburt, nun ist der BlackBerry Messenger aber offiziell für Android und iOS verfügbar: Nachdem der erste Rollout unter eher merkwürdigen Umständen gestoppt worden ist, war es nun soweit.
Dementsprechend spricht das kanadische Unternehmen in seiner Pressemitteilung auch nicht vom Beginn der Verteilung, sondern von einer Fortsetzung. Mittlerweile sind beide angekündigten Versionen des BlackBerry Messengers (BBM) verfügbar und können im Google Play Store sowie Apples iTunes App Store heruntergeladen werden.
BlackBerry hat noch in der Nacht über den offiziellen Twitter-Kanal des BBM-Teams verkündet, dass man kurz nach Start auf mehr als fünf Millionen Aktivierungen (auf beiden Plattformen zusammen) komme, das bedeutet, dass die Anzahl der reinen Downloads womöglich noch höher ist, da die Anwendung erst vom Nutzer bzw. Anbieter freigeschaltet werden muss.
Der BlackBerry Messenger ist nicht unmittelbar nach Download und Installation einsatzbereit: Denn zunächst muss in der App eine E-Mail-Adresse eingegeben werden, erst nach deren Freischaltung ist die Anwendung einsatzbereit. Wer zuvor auf der BlackBerry- bzw. BBM-Webseite sein Interesse angemeldet hat, der kann sofort loslegen. Alle anderen müssen sich ein wenig gedulden, BlackBerry verspricht aber, dass man die "Warteschlange" so schnell wie möglich abarbeiten werde.
Bisher scheint die Verteilung des BBM auch nach Plan zu laufen, was man vom ersten Versuch nicht gerade behaupten kann. Ende September wurde die Bereitstellung nämlich nach kurzer Zeit unterbrochen, nachdem eine offiziell nicht freigegebene Android-Version der App durchgesickert ist. Diese wurde innerhalb von acht Stunden mehr als eine Million Mal heruntergeladen, BlackBerry musste deshalb die Verteilung stoppen und den Dienst selbst deaktivieren.
Siehe auch: BlackBerry stoppt den Release seines Messengers
BlackBerry hat noch in der Nacht über den offiziellen Twitter-Kanal des BBM-Teams verkündet, dass man kurz nach Start auf mehr als fünf Millionen Aktivierungen (auf beiden Plattformen zusammen) komme, das bedeutet, dass die Anzahl der reinen Downloads womöglich noch höher ist, da die Anwendung erst vom Nutzer bzw. Anbieter freigeschaltet werden muss.
Der BlackBerry Messenger ist nicht unmittelbar nach Download und Installation einsatzbereit: Denn zunächst muss in der App eine E-Mail-Adresse eingegeben werden, erst nach deren Freischaltung ist die Anwendung einsatzbereit. Wer zuvor auf der BlackBerry- bzw. BBM-Webseite sein Interesse angemeldet hat, der kann sofort loslegen. Alle anderen müssen sich ein wenig gedulden, BlackBerry verspricht aber, dass man die "Warteschlange" so schnell wie möglich abarbeiten werde.
Bisher scheint die Verteilung des BBM auch nach Plan zu laufen, was man vom ersten Versuch nicht gerade behaupten kann. Ende September wurde die Bereitstellung nämlich nach kurzer Zeit unterbrochen, nachdem eine offiziell nicht freigegebene Android-Version der App durchgesickert ist. Diese wurde innerhalb von acht Stunden mehr als eine Million Mal heruntergeladen, BlackBerry musste deshalb die Verteilung stoppen und den Dienst selbst deaktivieren.
Siehe auch: BlackBerry stoppt den Release seines Messengers
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