Nokia erhält Patent auf Smartwatch mit 6 Displays
"Facet" heißt ein wirkliches ungewöhnliches Konzept, das sich Nokia jetzt als Multiscreen-Smartwatch patentieren ließ. Nokias Armbanduhr mit sechs Displays kann schon als Prototyp bestaunt werden.
Unter dem sperrigen Titel "Multi-Segment wearable Accessory" hat Nokia eine eigene Smartwatch entwickelt. Das Besondere an dem Konzept: Nokias Smartwatch hat gleich mehrere Displays - nämlich sechs an der Zahl. Sie reihen sich damit einmal ganz um das Handgelenk ihres Nutzers.
Bekannt wurde das durch die Erteilung des US-Patents mit der Nummer 20130271495 und der damit verbundenen heutigen Veröffentlichung durch das Patentamt.
Das Patent wurde bereits im vergangenen Jahr eingereicht und nun nach der Veröffentlichung von Engadget publik gemacht.
Einer der Entwickler, Kent Lyons, ist nach der Veröffentlichung des ersten Berichts auf die Autoren zugekommen und hat ihnen ein paar Informationen nachgereicht. Neben einer akademischen Abhandlung über Nokias Smartwatch in einer Festschrift zum 25-jährigen Bestehen der wissenschaftlichen Konferenz "User Interface Software and Technology", gibt es bereits ein erstes Video des Prototypens.
Gut, als Prototyp ist die Nokia Multiscreen-Watch noch sehr sperrig und dadurch sicher kein Gerät für den Alltag. Die Idee dahinter ist aber das eigentlich Spannende.
Nokia will die Smartwatch mit vielen gleichzeitig nutzbaren Funktionen ausstatten. Auf ihren sechs Touch-Displays können sechs verschiedene Applikationen laufen, oder auch sechsmal dieselbe. Die Bedienung läuft rein über Gesten. Die Verbindung der einzelnen Displays kommt über das Armband zustande, das die Displays jeweils als Modul aufnimmt.
Beschleunigungssensor, Gyroskop und Magnetometer sind laut Patentschrift integriert, gesteuert von einem Prozessor. Ob das Konzept noch weiter entwickelt wird, ließ der Entwickler Kent Lyons offen. Letztlich könnten die Displays für ein marktreifes Modell sehr viel dünner gestaltet werden. Ob das dann allerdings zu einem akzeptablen Preis realisiert werden kann, ist fraglich.
Konkurrenzprodukte wie Samsungs Smartwatch Gear oder die Sony SmartWatch 2 kosten schon mit nur einem Display zwischen 200 und 250 Dollar.
Bekannt wurde das durch die Erteilung des US-Patents mit der Nummer 20130271495 und der damit verbundenen heutigen Veröffentlichung durch das Patentamt.
Das Patent wurde bereits im vergangenen Jahr eingereicht und nun nach der Veröffentlichung von Engadget publik gemacht.
Einer der Entwickler, Kent Lyons, ist nach der Veröffentlichung des ersten Berichts auf die Autoren zugekommen und hat ihnen ein paar Informationen nachgereicht. Neben einer akademischen Abhandlung über Nokias Smartwatch in einer Festschrift zum 25-jährigen Bestehen der wissenschaftlichen Konferenz "User Interface Software and Technology", gibt es bereits ein erstes Video des Prototypens.
Gut, als Prototyp ist die Nokia Multiscreen-Watch noch sehr sperrig und dadurch sicher kein Gerät für den Alltag. Die Idee dahinter ist aber das eigentlich Spannende.
Nokia will die Smartwatch mit vielen gleichzeitig nutzbaren Funktionen ausstatten. Auf ihren sechs Touch-Displays können sechs verschiedene Applikationen laufen, oder auch sechsmal dieselbe. Die Bedienung läuft rein über Gesten. Die Verbindung der einzelnen Displays kommt über das Armband zustande, das die Displays jeweils als Modul aufnimmt.
Beschleunigungssensor, Gyroskop und Magnetometer sind laut Patentschrift integriert, gesteuert von einem Prozessor. Ob das Konzept noch weiter entwickelt wird, ließ der Entwickler Kent Lyons offen. Letztlich könnten die Displays für ein marktreifes Modell sehr viel dünner gestaltet werden. Ob das dann allerdings zu einem akzeptablen Preis realisiert werden kann, ist fraglich.
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