Galaxy Gear vorgestellt und im Hands-On zu sehen
Wie erwartet hat der koreanische Hersteller Samsung gestern Abend am Rande der IFA in Berlin seine Smartwatch Galaxy Gear vorgestellt. Dabei wurden zahlreiche bereits im Vorfeld durchgesickerte Angaben bestätigt.
Dazu zählt vor allem die Tatsache, dass die Samsung-Smartwatch Galaxy Gear kein gebogenes Display mitbringt. Dazu hat es lange Spekulationen gegeben, tatsächlich sieht das Gerät wie eine Sport-Pulsuhr mit Farbdisplay aus und ist auch sichtbar größer als eine normale Handgelenksuhr.
Das AMOLED-Display hat eine Diagonale von 1,63 Zoll, die Auflösung beträgt 320 x 320 Pixel. Als Prozessor kommt ein mit 800 MHz getakteter Chipsatz zum Einsatz, als Arbeitsspeicher gab Samsung 512 MB an. Der Akku hat eine Kapazität von 315 mAh und ist fix verbaut.
Als Speicher stehen intern vier Gigabyte zur Verfügung. Das sollte für ein Gerät dieser Art mehr als genug sein, allerdings könnte dieser schneller voll werden als gedacht. Denn Samsung hat seiner Smartwatch auch eine Kamera spendiert. Diese ist im Armband integriert und hat eine 1,9-Megapixel-Optik samt Autofokus. Die Kamera ersetzt natürlich keine echte oder auch nur jene eines Smartphones, sie ist vor allem für Schnappschüsse und zehn Sekunden lange 720p-Videos gedacht.
Galaxy Gear wird es natürlich in mehreren Farben zu kaufen geben
Die grundsätzliche Funktionalität entspricht den Erwartungen: Galaxy Gear dient in erster Linie als eine Art Erweiterung des Smartphones, man kann sich darauf diverse Benachrichtigungen anzeigen lassen, also etwa E-Mails, Anrufe und SMS. Etwas überraschend ist die Unterstützung einer Telefonie-Funktion (über Smartphone-Verbindung sowie zwei Mikrophone und einen Lautsprecher), was im Alltag aber nicht besonders komfortabel sein dürfte. Galaxy Gear ist dank diverser Sensoren vor allem auch als Fitness-Begleiter gedacht.
Wie Engadget schreibt, ist die wahrscheinlich größte Überraschung der Smartwatch die Tatsache, dass auch Drittanbieter-Apps unterstützt werden: Zum Start soll es etwa 70 Nicht-Samsung-Apps geben, darunter Evernote, eBay sowie einige Sport-Apps wie RunKeeper und MyFitnessPal.
Die Kompatibilität der Smartwatch ist anfangs begrenzt: Galaxy Gear kann zum Start nur mit dem Note 3 und dem Note 10.1 gepaart werden, nach dem Update auf Android 4.3 sollte dann aber auch bald das Galaxy S4 folgen. Galaxy Gear startet in Europa am 25. September, laut Engadget wird die Smartwatch in den USA 299 Dollar kosten - offiziell machte Samsung dazu allerdings keine Angaben.
Das AMOLED-Display hat eine Diagonale von 1,63 Zoll, die Auflösung beträgt 320 x 320 Pixel. Als Prozessor kommt ein mit 800 MHz getakteter Chipsatz zum Einsatz, als Arbeitsspeicher gab Samsung 512 MB an. Der Akku hat eine Kapazität von 315 mAh und ist fix verbaut.
Als Speicher stehen intern vier Gigabyte zur Verfügung. Das sollte für ein Gerät dieser Art mehr als genug sein, allerdings könnte dieser schneller voll werden als gedacht. Denn Samsung hat seiner Smartwatch auch eine Kamera spendiert. Diese ist im Armband integriert und hat eine 1,9-Megapixel-Optik samt Autofokus. Die Kamera ersetzt natürlich keine echte oder auch nur jene eines Smartphones, sie ist vor allem für Schnappschüsse und zehn Sekunden lange 720p-Videos gedacht.
Galaxy Gear wird es natürlich in mehreren Farben zu kaufen geben
Die grundsätzliche Funktionalität entspricht den Erwartungen: Galaxy Gear dient in erster Linie als eine Art Erweiterung des Smartphones, man kann sich darauf diverse Benachrichtigungen anzeigen lassen, also etwa E-Mails, Anrufe und SMS. Etwas überraschend ist die Unterstützung einer Telefonie-Funktion (über Smartphone-Verbindung sowie zwei Mikrophone und einen Lautsprecher), was im Alltag aber nicht besonders komfortabel sein dürfte. Galaxy Gear ist dank diverser Sensoren vor allem auch als Fitness-Begleiter gedacht.
Wie Engadget schreibt, ist die wahrscheinlich größte Überraschung der Smartwatch die Tatsache, dass auch Drittanbieter-Apps unterstützt werden: Zum Start soll es etwa 70 Nicht-Samsung-Apps geben, darunter Evernote, eBay sowie einige Sport-Apps wie RunKeeper und MyFitnessPal.
Die Kompatibilität der Smartwatch ist anfangs begrenzt: Galaxy Gear kann zum Start nur mit dem Note 3 und dem Note 10.1 gepaart werden, nach dem Update auf Android 4.3 sollte dann aber auch bald das Galaxy S4 folgen. Galaxy Gear startet in Europa am 25. September, laut Engadget wird die Smartwatch in den USA 299 Dollar kosten - offiziell machte Samsung dazu allerdings keine Angaben.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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