Google-Smartwatch soll angeblich bald kommen
2013 könnte einmal als Jahr der Smartwatch-Gerüchte in die Geschichte eingehen, seit Monaten gibt es Berichte, wonach die Hersteller allesamt an tragbaren Elektronikgeräten arbeiten. Nun kommt ein weiteres hinzu, nämlich dass Google schon (sehr) bald ein derartiges Gerät vorstellen wird.
"Geliefert" hat in Sachen Smartwatch bisher nur Samsung, der koreanische Hersteller hat anlässlich der IFA in Berlin seine Galaxy-Gear-Uhr vorgestellt, die Begeisterung darüber hielt sich allerdings in Grenzen. "Intelligente" Uhren sind und bleiben aber dennoch ein Riesenthema, Berichte gibt es nicht nur über eine "iWatch" von Apple, auch Google soll angeblich eine Smartwatch vorbereiten.
So könnte die Google-Smartwatch funktionieren
Laut neuen Informationen des Blogs 9to5Google könnte das Gerät, das den Codenamen "Gem" ("Edelstein") tragen soll, womöglich schon im Rahmen der Android-4.4- sowie Nexus-5-Vorstellung angekündigt werden. Derzeit soll der Suchmaschinenriese aus dem kalifornischen Mountain View den "letzten Schliff" anlegen, das betrifft auch die Arbeit an einer langen Akkulaufzeit sowie Bluetooth-4.0-Funktionalität.
Die Mockups von Adrian Maciburko beschäftigen sich aber mit der Bildschirm-Darstellung (und nicht dem Design)
Technische Details konnte das Google-Blog nicht in Erfahrung bringen. Der Informant, auf den man sich beruft, meinte allerdings, dass die Funktionalitäten der Smartwatch sehr eng an Google Now, wie es Nutzer von Android-Smartphones kennen, gebunden seien. Sollten diese Angaben stimmen, dann dürfte die Google-Uhr vor allem per Sprachbefehlen gesteuert werden, eine Verbindung zu einem Android-Smartphone mit aktiviertem Google Now dürfte außerdem zwingend sein.
Wie Google Now soll die Smartwatch auf zwei Arten von Interaktionen spezialisiert sein: Man stellt dem System per Sprachbefehlen Fragen, dazu kommen die immer wieder automatisch eingeblendeten "Karten" mit Informationen etwa zum Wetter, der voraussichtlichen Anfahrtszeit (Arbeit, zu Hause), Börsenkursen, Sportergebnissen etc. Diese Infos sollen dann quasi als Smartphone-Verlängerung auch auf der Smartwatch eingeblendet werden. Wie das aussehen könnte, zeigen am besten die Mockups von Adrian Maciburko.
So könnte die Google-Smartwatch funktionieren
Laut neuen Informationen des Blogs 9to5Google könnte das Gerät, das den Codenamen "Gem" ("Edelstein") tragen soll, womöglich schon im Rahmen der Android-4.4- sowie Nexus-5-Vorstellung angekündigt werden. Derzeit soll der Suchmaschinenriese aus dem kalifornischen Mountain View den "letzten Schliff" anlegen, das betrifft auch die Arbeit an einer langen Akkulaufzeit sowie Bluetooth-4.0-Funktionalität.
Die Mockups von Adrian Maciburko beschäftigen sich aber mit der Bildschirm-Darstellung (und nicht dem Design)
Technische Details konnte das Google-Blog nicht in Erfahrung bringen. Der Informant, auf den man sich beruft, meinte allerdings, dass die Funktionalitäten der Smartwatch sehr eng an Google Now, wie es Nutzer von Android-Smartphones kennen, gebunden seien. Sollten diese Angaben stimmen, dann dürfte die Google-Uhr vor allem per Sprachbefehlen gesteuert werden, eine Verbindung zu einem Android-Smartphone mit aktiviertem Google Now dürfte außerdem zwingend sein.
Wie Google Now soll die Smartwatch auf zwei Arten von Interaktionen spezialisiert sein: Man stellt dem System per Sprachbefehlen Fragen, dazu kommen die immer wieder automatisch eingeblendeten "Karten" mit Informationen etwa zum Wetter, der voraussichtlichen Anfahrtszeit (Arbeit, zu Hause), Börsenkursen, Sportergebnissen etc. Diese Infos sollen dann quasi als Smartphone-Verlängerung auch auf der Smartwatch eingeblendet werden. Wie das aussehen könnte, zeigen am besten die Mockups von Adrian Maciburko.
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