iOS 7: Update schneller verbreitet als beim Vorgänger
Aktuell sieht es so aus, als ob es dem Computer-Konzern Apple gelingt, sein neues Mobile-Betriebssystem iOS 7 noch schneller unter den Nutzern zu verbreiten, als den Vorgänger.
Das geht aus Statistiken des Unternehmens Chitika hervor, dass die Entwicklung der Installationsbasis anhand der Rückmeldungen von Geräten bei der Auslieferung von Werbeanzeigen misst. Demnach sind binnen einer Woche nach der Veröffentlichung des Updates bereits über die Hälfte der aktiv genutzten iOS-Geräte mit dem neuen Betriebssystem ausgestattet.
Statistik von Chitika
Konkret verzeichnete das Unternehmen inzwischen einen Anteil von 51,8 Prozent bei Mobilgeräten von Apple, die auf Webseiten zugreifen, auf die Chitika Werbung ausliefert, und die mit iOS 7 ausgestattet sind. Als der Computer-Konzern den Vorgänger iOS 6 zum Download bereitstellte, waren nach den ersten sieben Tagen nach gleichen Massverfahren erst 47 Prozent der damals im Einsatz befindlichen Geräte umgestellt.
In absoluten Zahlen dürfte der Unterschied noch weitaus deutlicher ausfallen, da Apple seine Installationsbasis mit dem iPhone 5 noch einmal spürbar ausbauen konnte. Der große Ansturm machte sich dabei in der vergangenen Woche deutlich bemerkbar. Obwohl die neue Betriebssystem-Version über weltweit verteilte Rechenzentren ausgeliefert wurde, war anfangs an ein schnelles Update nicht zu denken. Teils erhielten Geräte erst einmal gar nicht die Information, dass eine neue Fassung vorliegt und wenn diese Hürde überwunden war, folgte ein Download-Prozess, der sich über Stunden hinziehen konnte.
Apple liefert iOS 7 an iPhones ab der Version 4 aus. Weiterhin werden iPads ab der Version 2 sowie das iPad mini und der iPod Touch ab der fünften Generation bedacht. Bei älteren Geräten steht dabei teilweise nicht der volle Funktionsumfang zur Verfügung - so gibt es auf dem iPhone 4 beispielsweise den Sprachassistenten Siri nicht.
Statistik von Chitika
Konkret verzeichnete das Unternehmen inzwischen einen Anteil von 51,8 Prozent bei Mobilgeräten von Apple, die auf Webseiten zugreifen, auf die Chitika Werbung ausliefert, und die mit iOS 7 ausgestattet sind. Als der Computer-Konzern den Vorgänger iOS 6 zum Download bereitstellte, waren nach den ersten sieben Tagen nach gleichen Massverfahren erst 47 Prozent der damals im Einsatz befindlichen Geräte umgestellt.
In absoluten Zahlen dürfte der Unterschied noch weitaus deutlicher ausfallen, da Apple seine Installationsbasis mit dem iPhone 5 noch einmal spürbar ausbauen konnte. Der große Ansturm machte sich dabei in der vergangenen Woche deutlich bemerkbar. Obwohl die neue Betriebssystem-Version über weltweit verteilte Rechenzentren ausgeliefert wurde, war anfangs an ein schnelles Update nicht zu denken. Teils erhielten Geräte erst einmal gar nicht die Information, dass eine neue Fassung vorliegt und wenn diese Hürde überwunden war, folgte ein Download-Prozess, der sich über Stunden hinziehen konnte.
Apple liefert iOS 7 an iPhones ab der Version 4 aus. Weiterhin werden iPads ab der Version 2 sowie das iPad mini und der iPod Touch ab der fünften Generation bedacht. Bei älteren Geräten steht dabei teilweise nicht der volle Funktionsumfang zur Verfügung - so gibt es auf dem iPhone 4 beispielsweise den Sprachassistenten Siri nicht.
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Christian Kahle
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