Moto G: Kleines Moto X wird am 13.11. vorgestellt
Mittwoch in einer Woche wird der mittlerweile zu Google gehörende US-Hersteller Motorola sein Moto G genanntes Gerät vorstellen und im Gegensatz zum Moto X ist das auch für europäische Nutzer von Interesse. Denn das Moto G kommt auch zu uns.
Wie das US-Blog Engadget unter Berufung auf einen Tweet des US-Herstellers berichtet, wird man am 13. November, also Mitte nächster Woche, das Moto G vorstellen. Auf einer entsprechenden Seite können sich Interessenten schon jetzt für weitere Informationen vormerken lassen.
Moto-G-Ankündigung auf der Teaser-Seite
Das Moto G ist eine Einsteiger-Variante des im August in den USA vorgestellten Moto X, wird aber im Gegensatz zu diesem weltweit erhältlich sein: Die Besucher der Teaser-Seite werden dementsprechend in zahlreichen Sprachen begrüßt, auch Deutsch ist darunter.
Ein Geheimnis ist das zweite "Moto"-Smartphone allerdings nicht, wie so oft sind im Vorfeld der Vorstellung zahlreiche Details zu diesem Android-4.3-Gerät an die Öffentlichkeit gelangt. Ende vergangener Woche ist über GSM Arena eine Promotion-Aktion zum Moto G vorzeitig ins Netz gesickert, darin gab es die technischen Eckdaten des kommenden Motorola-Geräts zu lesen.
Die auf GSM Arena durchgesickerten technischen Daten
So kann das Moto G sicherlich als Einsteiger-Variante des Moto X bezeichnet werden. Das Display des Geräts ist (etwas) kleiner als beim Moto X, als Diagonale werden beim 720p-Display des Moto G 4,5 Zoll angegeben, beim größeren Gerät sind es 4,7 Zoll.
Als CPU wurde ein Snapdragon-Prozessor von Qualcomm angegeben, die Quad-Core-CPU soll mit 1,2 GHz getaktet sein, um welches Modell es sich genau handelt, ist bislang allerdings nicht bekannt (beim Moto X ist es ein S4 Pro mit 1,7 GHz). Die Kamera hat auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Optik, vorne wurden 1,3 MP angegeben.
Beim internen Speicher wurden acht Gigabyte genannt, ob es eine SD-Karten-Unterstützung geben wird, ist nicht bekannt. Wahrscheinlich ist das allerdings nicht, da auch das Moto X keinen erweiterbaren Speicher hat. Angaben zum Akku fanden sich im GSM-Arena-Leak zwar keine, anderen Gerüchten zufolge sollen es aber 1950 mAh sein, was angesichts der 2200-mAh-Einheit des Moto X auch glaubwürdig klingt.
Siehe auch: Moto X vorgestellt, Europa wird vorerst nicht bedient
Moto-G-Ankündigung auf der Teaser-Seite
Das Moto G ist eine Einsteiger-Variante des im August in den USA vorgestellten Moto X, wird aber im Gegensatz zu diesem weltweit erhältlich sein: Die Besucher der Teaser-Seite werden dementsprechend in zahlreichen Sprachen begrüßt, auch Deutsch ist darunter.
Ein Geheimnis ist das zweite "Moto"-Smartphone allerdings nicht, wie so oft sind im Vorfeld der Vorstellung zahlreiche Details zu diesem Android-4.3-Gerät an die Öffentlichkeit gelangt. Ende vergangener Woche ist über GSM Arena eine Promotion-Aktion zum Moto G vorzeitig ins Netz gesickert, darin gab es die technischen Eckdaten des kommenden Motorola-Geräts zu lesen.
Die auf GSM Arena durchgesickerten technischen Daten
So kann das Moto G sicherlich als Einsteiger-Variante des Moto X bezeichnet werden. Das Display des Geräts ist (etwas) kleiner als beim Moto X, als Diagonale werden beim 720p-Display des Moto G 4,5 Zoll angegeben, beim größeren Gerät sind es 4,7 Zoll.
Als CPU wurde ein Snapdragon-Prozessor von Qualcomm angegeben, die Quad-Core-CPU soll mit 1,2 GHz getaktet sein, um welches Modell es sich genau handelt, ist bislang allerdings nicht bekannt (beim Moto X ist es ein S4 Pro mit 1,7 GHz). Die Kamera hat auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Optik, vorne wurden 1,3 MP angegeben.
Beim internen Speicher wurden acht Gigabyte genannt, ob es eine SD-Karten-Unterstützung geben wird, ist nicht bekannt. Wahrscheinlich ist das allerdings nicht, da auch das Moto X keinen erweiterbaren Speicher hat. Angaben zum Akku fanden sich im GSM-Arena-Leak zwar keine, anderen Gerüchten zufolge sollen es aber 1950 mAh sein, was angesichts der 2200-mAh-Einheit des Moto X auch glaubwürdig klingt.
Siehe auch: Moto X vorgestellt, Europa wird vorerst nicht bedient
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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