Velleman bringt 3D-Drucker-Bausatz für 700 Euro
Preisbrecher unter den 3D-Druckern: Hersteller Velleman bringt in diesen Tagen sein Model K8200 als Bausatz für knapp 700 Euro auf den Markt. Bislang waren in dem Bereich 3D-Drucker ohne vierstelliges Budget keine Geräte käuflich.
Das Datenblatt des K8200 klingt zumindest für ein Einsteigermodell interessant: So lassen sich Objekte bis zu einer Größe von 20 mal 20 mal 20 Zentimeter ausdrucken, als durchschnittliche Druckgeschwindigkeit werden 120 Millimeter/Sekunde angegeben, als Druckmaterial werden drei Millimeter dicke Kunststoffschläuche genutzt, die in verschiedenen Farben erhältlich sind.
Funktionieren soll das Gerät mit Macs ebenso wie Windows- oder Linux-Computern. Hard- und Firmware basieren den Angaben zufolge auf dem Open Source Projekt RepRap. Dieses Video zeigt, wie der K8200 in Aktion aussieht:
3D-Drucker liegen derzeit im Trend. Mit ihnen lassen sich nicht nur selbst erdachte Formen ausdrucken, sondern beispielsweise auch Ersatzteile herstellen. Windows 8.1 soll die Zukunftstechnik, die langsam auf den Massenmarkt vordringt, bereits unterstützen - unter anderem auch mit dem Kincet-Sensor, der dreidimensionale Formen scannen kann.
Ein Kickstarter-Projekt will einen 3D-Drucker namens Pirate 3D im kommenden Jahr sogar für 500 Euro ermöglichen - und wurde 15-fach überzeichnet. Dort sollen die Ausdrucke aber nur eine Größe von 15 mal 10 mal 12 Zentimeter erreichen können. Der Velleman K8200 findet sich hingegen bereits jetzt im WinFuture-Preisvergleich und soll spätestens ab August ausgeliefert werden.
Funktionieren soll das Gerät mit Macs ebenso wie Windows- oder Linux-Computern. Hard- und Firmware basieren den Angaben zufolge auf dem Open Source Projekt RepRap. Dieses Video zeigt, wie der K8200 in Aktion aussieht:
3D-Drucker liegen derzeit im Trend. Mit ihnen lassen sich nicht nur selbst erdachte Formen ausdrucken, sondern beispielsweise auch Ersatzteile herstellen. Windows 8.1 soll die Zukunftstechnik, die langsam auf den Massenmarkt vordringt, bereits unterstützen - unter anderem auch mit dem Kincet-Sensor, der dreidimensionale Formen scannen kann.
Ein Kickstarter-Projekt will einen 3D-Drucker namens Pirate 3D im kommenden Jahr sogar für 500 Euro ermöglichen - und wurde 15-fach überzeichnet. Dort sollen die Ausdrucke aber nur eine Größe von 15 mal 10 mal 12 Zentimeter erreichen können. Der Velleman K8200 findet sich hingegen bereits jetzt im WinFuture-Preisvergleich und soll spätestens ab August ausgeliefert werden.
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