Windows 8.1 bekommt 3D-Drucker-Unterstützung
Im Vorfeld der seit gestern verfügbaren Preview von Windows 8.1 sind bereits zahlreiche neue Funktionen durchgesickert. Zumindest eine Überraschung hat sich Microsoft aber aufgehoben und die hat es durchaus in sich: native 3D-Drucker-Unterstützung.
3D-Drucker sind derzeit zweifellos eines der Trendthemen schlechthin. Microsoft kommt dem auch nach und hat auf dem offiziellen Unternehmens-Blog die native Windows-8.1-Unterstützung von derartigen Geräten bekannt gegeben. Shanen Boettcher, General Manager of the Startup Business Group bei Microsoft, schreibt, dass das Herstellen eines 3D-Objekts auf dem PC künftig "so einfach sein wird wie das Schreiben eines Dokuments in Word."
Boettcher schreibt, dass es diese Technologie bereits länger gibt, sie allerdings bislang vor allem bei professionellen Herstellern zum Einsatz kam. Erst jüngst sei die "Maker"-Szene regelrecht explodiert, immer mehr Enthusiasten, Erfinder und Designer widmen sich diesem Thema. Das liegt natürlich auch daran, dass die benötigten Geräte langsam aber sicher erschwinglich werden.
Bei Microsoft glaubt man, dass diese Technologie das Potenzial hat, sich zum Mainstream zu entwickeln. Das ist auch der Grund, warum man sie in Windows einbaut, so Boettcher. Das bedeutet Plug-and-Play-Support, Treiber, die Möglichkeit von Apps, "nahtlos" 3D-Druckeraufträge in der Warteschlange platzieren zu können, Kompatibilität mit 3D-Dateiformaten und die Verbindung zwischen Apps und entsprechender Hardware.
Microsoft kündigte auch eine weitreichende Zusammenarbeit mit den 3D-Drucker-Herstellern an, darunter 3D Systems, Autodesk, Dassault Systèmes, Formlabs, MakerBot, netfabb, Stratasys, Tiertime und Trimble. Das Redmonder Unternehmen gab außerdem bekannt, dass man ab sofort auch den Replicator 2 von MakerBot verkaufen wird, vorerst allerdings nur in zwei Microsoft Retail Stores (Palo Alto und San Francisco).
Übrigens ist auf den von Microsoft veröffentlichten Bildern ein Kinect-Sensor zu erkennen, was zweifellos auch die eine oder andere spannende Möglichkeit im Zusammenhang mit 3D-Druck bieten wird.
Siehe auch: Windows 8.1 - Downloads sind ab sofort verfügbar
Boettcher schreibt, dass es diese Technologie bereits länger gibt, sie allerdings bislang vor allem bei professionellen Herstellern zum Einsatz kam. Erst jüngst sei die "Maker"-Szene regelrecht explodiert, immer mehr Enthusiasten, Erfinder und Designer widmen sich diesem Thema. Das liegt natürlich auch daran, dass die benötigten Geräte langsam aber sicher erschwinglich werden.
Bei Microsoft glaubt man, dass diese Technologie das Potenzial hat, sich zum Mainstream zu entwickeln. Das ist auch der Grund, warum man sie in Windows einbaut, so Boettcher. Das bedeutet Plug-and-Play-Support, Treiber, die Möglichkeit von Apps, "nahtlos" 3D-Druckeraufträge in der Warteschlange platzieren zu können, Kompatibilität mit 3D-Dateiformaten und die Verbindung zwischen Apps und entsprechender Hardware.
Microsoft kündigte auch eine weitreichende Zusammenarbeit mit den 3D-Drucker-Herstellern an, darunter 3D Systems, Autodesk, Dassault Systèmes, Formlabs, MakerBot, netfabb, Stratasys, Tiertime und Trimble. Das Redmonder Unternehmen gab außerdem bekannt, dass man ab sofort auch den Replicator 2 von MakerBot verkaufen wird, vorerst allerdings nur in zwei Microsoft Retail Stores (Palo Alto und San Francisco).
Übrigens ist auf den von Microsoft veröffentlichten Bildern ein Kinect-Sensor zu erkennen, was zweifellos auch die eine oder andere spannende Möglichkeit im Zusammenhang mit 3D-Druck bieten wird.
Siehe auch: Windows 8.1 - Downloads sind ab sofort verfügbar
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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