Angeblich ab Februar:
3D-Drucker für unter 500 Euro
3D-Drucker schienen bislang mit Preisen im vierstelligen Bereich für den Hausgebrauch eher ungeeignet - in die Bresche schlägt das StartUp Pirate 3D, das einen 3D-Printer kommendes Jahr für weniger als 500 Euro verkaufen will.
Das erst am Donnerstag online gegangene Kickstarter-Projekt hat bereits jetzt statt der erwünschten 100.000 US-Dollar rund eine halbe Million Dollar aus der Crowdfunding-Szene eingesammelt. Wer mindestens 400 Dollar und mehr vorfinanziert, erhält spätestens im kommenden Februar sein Gerät, namens Buccaneer, so der Plan.
Aktuell sind nur noch wenige Investoren-Pakete vorrätig, vor allem hochpreisigere. Buccaneer soll mit Außenmaßen von 25 mal 25 mal 35 Zentimeter und in gebürstetem Aluminum eher wie ein Sektkübel denn als Drucker daherkommen. Als Höchstmass der Ausdrucke auf Plastikbasis gegen die Entwickler 15 mal 10 mal 12 Zentimeter an. Wie der Drucker funktioniert, zeigt das Video:
Der 3D-Drucker kann über WLAN oder auch Smartphone-Apps angesprochen werden. Als Druckgenauigkeit gibt Pirate 3D 100 Mikrometer an. Schon im Dezember sollen mindestens 500 der Geräte ausgeliefert werden, um vor der Massenproduktion noch eine Art zweiter Beta-Phase zu absolvieren. Wie elegant sich der Buccaneer auf den Schreibtisch integrieren könnte, ist in den Fotos zu sehen:
Das Thema 3D-Druck beschäftigt mittlerweile ganze Branchen, zuletzt machte ein Projekt von dreidimensionalem Druck Schlagzeilen, welches Strukturen sogar frei im Raum anlegen kann und etwa Architekten ganz neue Möglichkeiten erschließen wird.
3D-Drucker könnten etwa im Hausgebrauch dazu dienen, schnell und einfach Details wie Ersatzteile oder einfache Gadgets auszuwerfen. Wie lange ein einfacher Ausdruck brauchen wird, verrät Piraten 3D bislang nicht. Ein Folgegeschäft erhoffen sich die Macher wohl durch das PLA-Druckmaterial, das ab zehn Dollar pro wiederverwertbarer Cartridge angeboten werden soll.
Aktuell sind nur noch wenige Investoren-Pakete vorrätig, vor allem hochpreisigere. Buccaneer soll mit Außenmaßen von 25 mal 25 mal 35 Zentimeter und in gebürstetem Aluminum eher wie ein Sektkübel denn als Drucker daherkommen. Als Höchstmass der Ausdrucke auf Plastikbasis gegen die Entwickler 15 mal 10 mal 12 Zentimeter an. Wie der Drucker funktioniert, zeigt das Video:
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3D-Drucker könnten etwa im Hausgebrauch dazu dienen, schnell und einfach Details wie Ersatzteile oder einfache Gadgets auszuwerfen. Wie lange ein einfacher Ausdruck brauchen wird, verrät Piraten 3D bislang nicht. Ein Folgegeschäft erhoffen sich die Macher wohl durch das PLA-Druckmaterial, das ab zehn Dollar pro wiederverwertbarer Cartridge angeboten werden soll.
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