AnkerMake M5 im Test: Smarter 3D-Drucker mit einigen Finessen
Beim AnkerMake M5 handelt es sich um einen 3D-Drucker mit einer Geschwindigkeit von bis zu 500 mm/s. Das Druckvolumen siedelt AnkerMake bei 235 x 235 x 250 mm an. Laut Hersteller soll es 15 Minuten dauern, bis der Drucker startbereit ist. Tatsächlich ist der Aufbau-Aufwand überschaubar und nicht mit dem von Prusa-Druckern vergleichbar. Dazu trägt bei, dass AnkerMake im Inneren vor allem auf USB-C-Anschlüsse setzt. Ab Werk leuchtet ein grüner LED-Streifen um das M-Logo herum. Beim AnkerMake M5 handelt es sich um einen smarten 3D-Drucker.
Die App dazu ist kostenlos im AppStore und Play-Store verfügbar. Bereits die Vorschau im App-Store zeigt, wofür die Anwendung genutzt werden kann: Mithilfe der Kamera kann der aktuelle Druck überwacht und Fehler schneller entdeckt werden. Die gesamte Einrichtung über die App dauert etwa fünf Minuten. Um die ganzen smarten Features zu ermöglichen, wird der M5 mit dem Internet verbunden. Leider unterstützt der 3D-Drucker nur 2,4 GHz WLAN. Dem M5 kann ein eigener Name zugewiesen werden. Das dürfte vor allem praktisch sein, wenn mehrere Geräte in einem Haushalt betrieben werden. Kaum, dass der Einrichtungsassistent geschlossen ist, vermeldet der Drucker, dass eine neue Firmware-Version heruntergeladen werden kann. Diese lässt sich einfach über den Drucker selbst installieren. Der Update-Prozess dauert etwa zwei Minuten und wird ohne weitere Nutzer-Interaktion abgeschlossen.
Normalerweise werden 3D-Drucker über eine SD-Karte mit Druck-Dateien versorgt. Nicht so beim AnkerMake M5: Dieser empfängt Druck-Modelle via Wi-Fi oder USB-C. Nach einigen Wochen der Nutzung steht fest: Die kabellose Übertragung ist sehr bequem. Der erste Testdruck sollte typischerweise ein Benchy werden. Über die App ist es möglich, verschiedene Portale nach Druck-Dateien zu durchsuchen und eine passende STL auszuwählen. Wer eine Timelapse vom Druck möchte, sollte diese Option direkt in den Einstellungen aktivieren. Standardmäßig hat Anker die Funktion nicht aktiviert. Das betrifft auch alle anderen KI-Funktionen: Möchte man jene nutzen, müssen diese erst eingeschaltet werden.
Vor einem Druck wird das Leveling durchgeführt. Mit Aufheizen von Nozzle und Bett dauert dieser Prozess etwa 10 Minuten, wobei das eigentlich Leveling nur knapp über 6 Minuten dauert. Startet man den Prozess, fährt der Drucker 49 Punkte auf dem Druckbett ab, um ein genaues Bild von der Druckplatte zu erhalten. Je besser das Auto Leveling ist, umso schöner gelingt die erste Schicht und der gesamte Druck. Out of the box kann das Benchy überzeugen. Um den Druck schnell von der Platte zu lösen, kann diese vom Druckbett entfernt werden. Je nachdem, wie lange der Druck bereits her ist, ist dies leichter bzw. schwieriger. Generell empfiehlt es sich, gerade empfindliche Drucke zunächst etwas abkühlen zu lassen. Im Anschluss an einen Druck lässt sich dessen Qualität auf dem Display bewerten. Unser Kollege Timm Mohn zeigt sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen.
Neben Deko-Artikeln kann der M5 aber auch sehr praktische Dinge drucken, wie etwa einen Ständer für den Tado Funk-Temperatursensor. Ist der Druck abgeschlossen, erhält man eine Benachrichtigung auf dem Handy und der Apple Watch. Das Display des Druckers zeigt Informationen zur verbrauchten Filament-Menge und der benötigten Zeit an. Das Set aus AnkerMake M5 und den 4KG PLA kostet aktuell 815 Euro. Der Drucker selbst ist bei Amazon für 699 Euro verfügbar. Tagesaktuell, zum Black Friday, ist er sogar auf 549 Euro reduziert.
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Die App dazu ist kostenlos im AppStore und Play-Store verfügbar. Bereits die Vorschau im App-Store zeigt, wofür die Anwendung genutzt werden kann: Mithilfe der Kamera kann der aktuelle Druck überwacht und Fehler schneller entdeckt werden. Die gesamte Einrichtung über die App dauert etwa fünf Minuten. Um die ganzen smarten Features zu ermöglichen, wird der M5 mit dem Internet verbunden. Leider unterstützt der 3D-Drucker nur 2,4 GHz WLAN. Dem M5 kann ein eigener Name zugewiesen werden. Das dürfte vor allem praktisch sein, wenn mehrere Geräte in einem Haushalt betrieben werden. Kaum, dass der Einrichtungsassistent geschlossen ist, vermeldet der Drucker, dass eine neue Firmware-Version heruntergeladen werden kann. Diese lässt sich einfach über den Drucker selbst installieren. Der Update-Prozess dauert etwa zwei Minuten und wird ohne weitere Nutzer-Interaktion abgeschlossen.
Normalerweise werden 3D-Drucker über eine SD-Karte mit Druck-Dateien versorgt. Nicht so beim AnkerMake M5: Dieser empfängt Druck-Modelle via Wi-Fi oder USB-C. Nach einigen Wochen der Nutzung steht fest: Die kabellose Übertragung ist sehr bequem. Der erste Testdruck sollte typischerweise ein Benchy werden. Über die App ist es möglich, verschiedene Portale nach Druck-Dateien zu durchsuchen und eine passende STL auszuwählen. Wer eine Timelapse vom Druck möchte, sollte diese Option direkt in den Einstellungen aktivieren. Standardmäßig hat Anker die Funktion nicht aktiviert. Das betrifft auch alle anderen KI-Funktionen: Möchte man jene nutzen, müssen diese erst eingeschaltet werden.
Vor einem Druck wird das Leveling durchgeführt. Mit Aufheizen von Nozzle und Bett dauert dieser Prozess etwa 10 Minuten, wobei das eigentlich Leveling nur knapp über 6 Minuten dauert. Startet man den Prozess, fährt der Drucker 49 Punkte auf dem Druckbett ab, um ein genaues Bild von der Druckplatte zu erhalten. Je besser das Auto Leveling ist, umso schöner gelingt die erste Schicht und der gesamte Druck. Out of the box kann das Benchy überzeugen. Um den Druck schnell von der Platte zu lösen, kann diese vom Druckbett entfernt werden. Je nachdem, wie lange der Druck bereits her ist, ist dies leichter bzw. schwieriger. Generell empfiehlt es sich, gerade empfindliche Drucke zunächst etwas abkühlen zu lassen. Im Anschluss an einen Druck lässt sich dessen Qualität auf dem Display bewerten. Unser Kollege Timm Mohn zeigt sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen.
Neben Deko-Artikeln kann der M5 aber auch sehr praktische Dinge drucken, wie etwa einen Ständer für den Tado Funk-Temperatursensor. Ist der Druck abgeschlossen, erhält man eine Benachrichtigung auf dem Handy und der Apple Watch. Das Display des Druckers zeigt Informationen zur verbrauchten Filament-Menge und der benötigten Zeit an. Das Set aus AnkerMake M5 und den 4KG PLA kostet aktuell 815 Euro. Der Drucker selbst ist bei Amazon für 699 Euro verfügbar. Tagesaktuell, zum Black Friday, ist er sogar auf 549 Euro reduziert.
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