Google Glass wird erst 2014 für alle verfügbar sein
Seit bereits Wochen machen diverse Google-Mitarbeiter und so genannte Explorer heiß auf die Datenbrille des Suchmaschinenunternehmens. Wann Glass in den Verkauf kommt, ist nicht bekannt, es wird aber nicht 2013 der Fall sein.
Wie das Unternehmen in der Nacht auf heute auf der entsprechenden Project-Glass-Seite auf dem sozialen Netzwerk Google+ bekannt gegeben hat, ist man mit den bisherigen Einladungen zum Explorer-Programm nun nahezu durch. Das bedeutet, dass fast alle, deren Ideen bei der Aktion " #ifihadglass" ("Wenn ich Glass hätte…") ausgewählt worden sind, mittlerweile ihr Vorab-Gerät erhalten haben.
Deshalb werde man demnächst eine weitere Runde in diesem auch Explorer genannten Programm starten. Dabei werde man die Aktion erweitern und es einer größeren Anzahl von Menschen ermöglichen, daran teilzunehmen. Dazu werden künftig nicht nur Entwickler zählen, laut Google sollen auch Forscher in Bildungseinrichtungen eine entsprechende Gelegenheit bekommen, sich für einen Frühzugang zu Glass zu bewerben.
Im Rahmen des Eintrags auf Google+ hat man außerdem eine neue FAQ-Seite vorgestellt. Dort werden zahlreiche Fragen zum Gerät selbst und auch dem Explorer-Programm beantwortet. Ein Punkt dürfte vor allem Normalnutzer, die die Augmented-Reality-Brille regulär kaufen wollen (ein Vorabgerät kostet immerhin 1500 Dollar), interessieren: Nämlich jene, wann das Gerät für Konsumenten erhältlich sein wird.
Und hier bestätigt Google, dass es noch eine ganze Weile dauern wird: Eine "breite Verfügbarkeit" von Google Glass werde es erst im nächsten Jahr geben. Wann genau das sein wird und ob das weltweit gilt, schreibt das Unternehmen nicht. Letzteres ist allerdings nicht zu erwarten: Google will sich nach eigenen Angaben vorerst auf den US-Markt konzentrieren, es ist also zu befürchten, dass die internationale Variante noch länger brauchen wird.
Deshalb werde man demnächst eine weitere Runde in diesem auch Explorer genannten Programm starten. Dabei werde man die Aktion erweitern und es einer größeren Anzahl von Menschen ermöglichen, daran teilzunehmen. Dazu werden künftig nicht nur Entwickler zählen, laut Google sollen auch Forscher in Bildungseinrichtungen eine entsprechende Gelegenheit bekommen, sich für einen Frühzugang zu Glass zu bewerben.
Im Rahmen des Eintrags auf Google+ hat man außerdem eine neue FAQ-Seite vorgestellt. Dort werden zahlreiche Fragen zum Gerät selbst und auch dem Explorer-Programm beantwortet. Ein Punkt dürfte vor allem Normalnutzer, die die Augmented-Reality-Brille regulär kaufen wollen (ein Vorabgerät kostet immerhin 1500 Dollar), interessieren: Nämlich jene, wann das Gerät für Konsumenten erhältlich sein wird.
Und hier bestätigt Google, dass es noch eine ganze Weile dauern wird: Eine "breite Verfügbarkeit" von Google Glass werde es erst im nächsten Jahr geben. Wann genau das sein wird und ob das weltweit gilt, schreibt das Unternehmen nicht. Letzteres ist allerdings nicht zu erwarten: Google will sich nach eigenen Angaben vorerst auf den US-Markt konzentrieren, es ist also zu befürchten, dass die internationale Variante noch länger brauchen wird.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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