Makerbot bringt 3D-Scanner für direkte Kopien
Damit 3D-Drucker tatsächlich geeignet sind, Gegenstände aus dem Alltag zu kopieren, bedarf es einer Verbindung mit entsprechenden Scannern. Dieses Problem will der Hersteller Makerbot nun mit seinem Makerbot Digitizer angehen.
Um Gegenstände mit einem 3D-Drucker zu produzieren musste man bisher zumindest bis zu einem gewissen Grad auch in der Lage sein, mit CAD-Software umzugehen. Scanner, die reale Objekte bereits fertig in ein 3D-Modell auf dem Computer verwandelten, waren in ausreichend guter Qualität eher im professionellen Bereich zuhause - und kosteten entsprechend viel.
Das soll der Digitizer nun ändern. Ab Oktober soll das Gerät zu einem Preis von 1.400 Dollar an die ersten Interessenten ausgeliefert werden. Die Anschaffungskosten sind somit noch ein Stückweit höher als für einen 3D-Drucker, kommen aber langsam in einen Bereich, wo sie auch von interessierten Laien aufgebracht werden können.
Der Anbieter verspricht, dass mit dem Gerät und einem angeschlossenen 3D-Drucker kleinere Gegenstände direkt kopiert werden können, ohne, dass der Nutzer in einem Zwischenschritt mit einer 3D-Software Nachbearbeitungen durchführen muss. Mehrere Laser scannen dafür von allen Seiten die Oberfläche des Objektes. Auf Wunsch können die so entstehenden Druckdateien auch direkt auf die Plattform Thingiverse hochgeladen und so mit anderen geteilt werden.
Makerbot Digitizer
Die Zeit, die für die Erfassung benötigt wird, variiert je nach Größe und Komplexität. In einer Vorführung konnte eine Wichtel-Figur in etwa 12 Minuten komplett eingescannt werden. Seitens Makerbot wies man aber auch darauf hin, dass die Entwicklung in dem Bereich noch in einem frühen Stadium ist und man nicht zuviel von dem Scanner erwarten sollte. Zu komplexe Designs lassen sich bisher nur bedingt detailgetreu aufnehmen. Auch glänzende Oberflächen stellen ein Problem für den Scanner dar.
"Der MakerBot Digitizer richtet sich an Early Adopters", stellte das Unternehmen klar. Als mögliche Zielgruppen sieht man unter anderem Architekten, Designer, Künstler, Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen und Hobby-Entwickler.
Das soll der Digitizer nun ändern. Ab Oktober soll das Gerät zu einem Preis von 1.400 Dollar an die ersten Interessenten ausgeliefert werden. Die Anschaffungskosten sind somit noch ein Stückweit höher als für einen 3D-Drucker, kommen aber langsam in einen Bereich, wo sie auch von interessierten Laien aufgebracht werden können.
Der Anbieter verspricht, dass mit dem Gerät und einem angeschlossenen 3D-Drucker kleinere Gegenstände direkt kopiert werden können, ohne, dass der Nutzer in einem Zwischenschritt mit einer 3D-Software Nachbearbeitungen durchführen muss. Mehrere Laser scannen dafür von allen Seiten die Oberfläche des Objektes. Auf Wunsch können die so entstehenden Druckdateien auch direkt auf die Plattform Thingiverse hochgeladen und so mit anderen geteilt werden.
Makerbot Digitizer
Die Zeit, die für die Erfassung benötigt wird, variiert je nach Größe und Komplexität. In einer Vorführung konnte eine Wichtel-Figur in etwa 12 Minuten komplett eingescannt werden. Seitens Makerbot wies man aber auch darauf hin, dass die Entwicklung in dem Bereich noch in einem frühen Stadium ist und man nicht zuviel von dem Scanner erwarten sollte. Zu komplexe Designs lassen sich bisher nur bedingt detailgetreu aufnehmen. Auch glänzende Oberflächen stellen ein Problem für den Scanner dar.
"Der MakerBot Digitizer richtet sich an Early Adopters", stellte das Unternehmen klar. Als mögliche Zielgruppen sieht man unter anderem Architekten, Designer, Künstler, Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen und Hobby-Entwickler.
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