Tesco: 3D-Druck bald als Service im Supermarkt
3D-Drucker könnten schon bald zur Ausstattung von Supermärkten und anderen Geschäften gehören, die entsprechende Drucke dann als einen Service anbieten, wie er heute aus dem normalen Foto-Bereich bekannt ist.
Mike McNamara, der Technikchef der britischen Handelskette Tesco, erklärte auf der Entwicklerkonferenz Oracle OpenWorld, dass entsprechende Dienstleistungen zu einer der Neuerungen gehören werden, die in absehbarer Zeit eingeführt werden. Er gehe davon aus, dass es schon in wenigen Jahren soweit sein werde, dass Kunden sich in ihrer Filiale Objekte ausdrucken lassen können.
Zwar stecke die Technologie noch in den Kinderschuhen, allerdings gehe es mit großen Schritten voran, was die Qualität, Flexibilität und den Preis angeht. Wie McNamara ausführte, werde es bald zum normalen Service gehören, dass Kunden sich Produkte auswählen können, die dann direkt vor Ort produziert werden, während der übrige Einkauf erledigt wird. Die Supermärkte sollen ihr Angebot so vor allem um Waren ergänzen können, die nicht in großen Mengen abgesetzt aber doch immer wieder benötigt werden. Heute können die Kunden solche Dinge bestellen, womit diese dann aber in der Regel erst einige Tage später vorhanden sind.
Der Tesco-Techniker ist der Ansicht, dass solcher Angebote über einen spürbaren Zeitraum hinweg eine Lücke schließen werden. Denn das Interesse der Nutzer an 3D-Druckern sei zwar da, es werde aber durchaus noch geraume Zeit dauern, bis diese sich auch in breiterem Maße für den Einsatz im Haushalt durchsetzen.
Befürchtungen, dass es sich dann negativ auf das Geschäft seines Unternehmens auswirken könnte, wenn die Nutzer Waren selbst zuhause herstellen können, hat McNamara aber nicht. "Als Retailer müssen wir immer wieder neue Entwicklungen aufnehmen", sagte er. "Neue Dinge geschehen eben - so kam das Internet auf und wir haben es adaptiert." Er gehe davon aus, das Smartphones und das mobile Internet einen noch weitaus größeren Einfluss auf seine Branche haben werden, als es die kabelgebundenen Anbindungen hatten. Doch, so zeigte sich McNamara zuversichtlich, auch auf dieses werde man sich einstellen. Ebenso wolle man es auch mit neuen Technologien wie 3D-Druckern halten.
Zwar stecke die Technologie noch in den Kinderschuhen, allerdings gehe es mit großen Schritten voran, was die Qualität, Flexibilität und den Preis angeht. Wie McNamara ausführte, werde es bald zum normalen Service gehören, dass Kunden sich Produkte auswählen können, die dann direkt vor Ort produziert werden, während der übrige Einkauf erledigt wird. Die Supermärkte sollen ihr Angebot so vor allem um Waren ergänzen können, die nicht in großen Mengen abgesetzt aber doch immer wieder benötigt werden. Heute können die Kunden solche Dinge bestellen, womit diese dann aber in der Regel erst einige Tage später vorhanden sind.
Der Tesco-Techniker ist der Ansicht, dass solcher Angebote über einen spürbaren Zeitraum hinweg eine Lücke schließen werden. Denn das Interesse der Nutzer an 3D-Druckern sei zwar da, es werde aber durchaus noch geraume Zeit dauern, bis diese sich auch in breiterem Maße für den Einsatz im Haushalt durchsetzen.
Befürchtungen, dass es sich dann negativ auf das Geschäft seines Unternehmens auswirken könnte, wenn die Nutzer Waren selbst zuhause herstellen können, hat McNamara aber nicht. "Als Retailer müssen wir immer wieder neue Entwicklungen aufnehmen", sagte er. "Neue Dinge geschehen eben - so kam das Internet auf und wir haben es adaptiert." Er gehe davon aus, das Smartphones und das mobile Internet einen noch weitaus größeren Einfluss auf seine Branche haben werden, als es die kabelgebundenen Anbindungen hatten. Doch, so zeigte sich McNamara zuversichtlich, auch auf dieses werde man sich einstellen. Ebenso wolle man es auch mit neuen Technologien wie 3D-Druckern halten.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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