Ford ersetzt seine Testfahrer durch Roboter
Der Automobilkonzern Ford ersetzt Testfahrer in den ersten Bereichen komplett durch Roboter. Das Unternehmen erhofft sich dadurch gründlichere und schnellere Probefahrten mit neu entwickelten Fahrzeugen.
Wie das Unternehmen mitteilte, werde man zuerst bei den Nutzfahrzeugen auf die neue Methode setzen. Vor allem bei schwierigen Test-Parcours, bei denen man Menschen nur eine begrenzte Zeit fahren lassen konnte, wenn man aufgrund der begrenzten Konzentration keine Unfälle provozieren wollte, sollen so letztlich intensiver und schneller bestritten werden können.
In Zusammenarbeit mit dem Robotik-Spezialisten Autonomous Solutions habe man ein Kontrollmodul entwickelt, dass die Bedienung des Fahrzeuges komplett übernehmen und mit ihm eine vorgegebene Strecke abfahren kann. Allerdings bietet das autonome System auch eine Schnittstelle, über die die Ingenieure notfalls eingreifen und Korrekturen vornehmen können.
Durch den Einsatz von GPS, Kameras und verschiedener anderer Sensoren können die Fahrzeuge dabei auch über weitere Strecken getestet und kontrolliert werden. Sie erkennen dabei automatisch, wenn Personen oder andere Fahrzeuge ihren Weg kreuzen könnten und leiten in einem solchen Fall auch automatisch einen Bremsvorgang ein.
Ford testet seine Autos auf einem speziellen Gelände, das nicht nur über asphaltierte Straßen, sondern auch verschiedene andere Untergründe verfügt. So sind Schotterwege, Straßen aus altem, brüchigem Beton, Metallgitter, Sand, Schlamm und übergroße Schwellen zur Geschwindigkeitsbegrenzung zu finden. Diese Gelände muss ein neues Modell problemlos befahren können, um seinen Weg in die Produktion zu finden.
Die bisher eingesetzten menschlichen Testpiloten fuhren jeweils nur einmal täglich, um die Belastung und das Unfallrisiko gering zu halten, denn einige Strecken verlangen selbst geübten Fahrern das Maximum ab. Die Roboter ermüden hingegen nicht und bieten noch einen weiteren Vorteil: Da sie exakt das tun, was von ihnen verlangt wird, stellt sich im Nachhinein seltener die Frage, ob ein problematisches Verhalten des Fahrzeugs an dessen Konstruktion oder aber auf einem ungewollten Reflex des Fahrers lag.
In Zusammenarbeit mit dem Robotik-Spezialisten Autonomous Solutions habe man ein Kontrollmodul entwickelt, dass die Bedienung des Fahrzeuges komplett übernehmen und mit ihm eine vorgegebene Strecke abfahren kann. Allerdings bietet das autonome System auch eine Schnittstelle, über die die Ingenieure notfalls eingreifen und Korrekturen vornehmen können.
Durch den Einsatz von GPS, Kameras und verschiedener anderer Sensoren können die Fahrzeuge dabei auch über weitere Strecken getestet und kontrolliert werden. Sie erkennen dabei automatisch, wenn Personen oder andere Fahrzeuge ihren Weg kreuzen könnten und leiten in einem solchen Fall auch automatisch einen Bremsvorgang ein.
Ford testet seine Autos auf einem speziellen Gelände, das nicht nur über asphaltierte Straßen, sondern auch verschiedene andere Untergründe verfügt. So sind Schotterwege, Straßen aus altem, brüchigem Beton, Metallgitter, Sand, Schlamm und übergroße Schwellen zur Geschwindigkeitsbegrenzung zu finden. Diese Gelände muss ein neues Modell problemlos befahren können, um seinen Weg in die Produktion zu finden.
Die bisher eingesetzten menschlichen Testpiloten fuhren jeweils nur einmal täglich, um die Belastung und das Unfallrisiko gering zu halten, denn einige Strecken verlangen selbst geübten Fahrern das Maximum ab. Die Roboter ermüden hingegen nicht und bieten noch einen weiteren Vorteil: Da sie exakt das tun, was von ihnen verlangt wird, stellt sich im Nachhinein seltener die Frage, ob ein problematisches Verhalten des Fahrzeugs an dessen Konstruktion oder aber auf einem ungewollten Reflex des Fahrers lag.
Thema:
Videos zum Thema Forschung
- Aiper Scuba V3: Reinigungs-Roboter für größere Pools im Test
- HoverAir Aqua: Wasserstart-Drohne für feuchte Umgebungen im Test
- Aiper EcoSurfer S2: Pool-Reiniger mit Solar-Versorgung im Test
- Navimow i210: Neuer Segway-Mähroboter mit LiDAR-Navigation im Test
- Narwal Flow 2 im Test: Saugkraft-Rekord trifft Heißwasser-Wäsche
LEGO Mindstorms im Preis-Check
Beiträge aus unserem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Sonnenfinsternis 2026: Warnung vor falschen SoFi-Tipps im Netz
- Spotify: KI-generierte Künstler fliegen nun aus dem Algorithmus
- Nvidia & US-Fonds: Finanzkonstrukte für KI in Höhe von 500 Mrd. Dollar
- Stark reduziert: 13 geniale Deals jetzt bei Media Markt und Saturn
- Handheld-Modder schrumpft das Steam Deck auf Game-Boy-Format
- Google-Co-Gründer Brin: 100 Mio. $ für Kampf gegen Milliardärssteuer
- Legendärer Mobilfunkanbieter Spusu kommt endlich nach Deutschland
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen