Intel: Haswell bringt 50 Prozent mehr Akkuleistung
Haswell, die nächste Prozessoren-Generation von Intel, wird nicht nur einen Leistungsschub bringen, sondern auch dafür sorgen, dass man entsprechende Geräte (mobil) länger nutzen kann. Der Hersteller hat nun einige Details zum Batterieverbrauch genannt.
Wie Computerworld berichtet, hat Intel bekannt gegeben, dass die kommenden Haswell-Prozessoren im Vergleich zur aktuellen Ivy-Bridge-Generation eine um rund 50 Prozent längere Batterielaufzeit ermöglichen werden. Das sagte Rani Borkar, Corporate Vice President und General der Intel Architecture Group im Rahmen einer Presseveranstaltung.
Unter welchen Bedingungen diese 50-Prozent-Steigerung erreicht wird, sagte Borkar allerdings nicht. Die Intel-Managerin betonte allerdings, dass die verlängerte Akkulaufzeit nicht zu Ungunsten der Leistung gehen soll. Im "Idle"-Modus bzw. im Standby soll eine Batterieladung noch länger halten, genauer gesagt wurde hier der Faktor 20 angegeben.
Hintergrund dieses deutlich gesenkten Energieverbrauchs ist die Tatsache, dass sich Intel nach eigenen Angaben bei der Haswell-Entwicklung intensiv auf Tablets und Laptops konzentriert habe, so der Halbleiter-Hersteller. Die neuen Prozessoren sollen auch die Lücke zwischen diesen beiden Geräteklassen schließen, so das Unternehmen.
Einige der Haswell-Chips wurden auch speziell für Tablets entworfen, hierfür wurde der Energieverbrauch auf nur sieben Watt reduziert. Die bisherige Untergrenze lag bei (einigen Modellen von) Ivy Bridge-Prozessoren bei zehn Watt. Erreicht wird diese Ersparnis beim Stromverbrauch bzw. der Akkulaufzeit unter anderem durch einen Power-Management-Einheit, die auf dem Chip angebracht wurde. Dadurch kann der Energieverbrauch in bestimmten Teilen des Chips angesteuert werden.
Den Beweis in "freier Wildbahn" für diese Angaben muss Intel allerdings erst erbringen, was auch demnächst der Fall sein wird und zwar auf der Computex-Messe (4. bis 8. Juni) in Taiwan. Dort werden die ersten Haswell-Rechner vorgestellt, die neue CPU-Architektur wird dabei zweifellos eines der ganz großen Themen sein.
Unter welchen Bedingungen diese 50-Prozent-Steigerung erreicht wird, sagte Borkar allerdings nicht. Die Intel-Managerin betonte allerdings, dass die verlängerte Akkulaufzeit nicht zu Ungunsten der Leistung gehen soll. Im "Idle"-Modus bzw. im Standby soll eine Batterieladung noch länger halten, genauer gesagt wurde hier der Faktor 20 angegeben.
Hintergrund dieses deutlich gesenkten Energieverbrauchs ist die Tatsache, dass sich Intel nach eigenen Angaben bei der Haswell-Entwicklung intensiv auf Tablets und Laptops konzentriert habe, so der Halbleiter-Hersteller. Die neuen Prozessoren sollen auch die Lücke zwischen diesen beiden Geräteklassen schließen, so das Unternehmen.
Einige der Haswell-Chips wurden auch speziell für Tablets entworfen, hierfür wurde der Energieverbrauch auf nur sieben Watt reduziert. Die bisherige Untergrenze lag bei (einigen Modellen von) Ivy Bridge-Prozessoren bei zehn Watt. Erreicht wird diese Ersparnis beim Stromverbrauch bzw. der Akkulaufzeit unter anderem durch einen Power-Management-Einheit, die auf dem Chip angebracht wurde. Dadurch kann der Energieverbrauch in bestimmten Teilen des Chips angesteuert werden.
Den Beweis in "freier Wildbahn" für diese Angaben muss Intel allerdings erst erbringen, was auch demnächst der Fall sein wird und zwar auf der Computex-Messe (4. bis 8. Juni) in Taiwan. Dort werden die ersten Haswell-Rechner vorgestellt, die neue CPU-Architektur wird dabei zweifellos eines der ganz großen Themen sein.
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