Nach 14 Jahren: Sega-Pluto-Prototyp aufgetaucht
Für Konsolen-Historiker ist es zweifellos eine kleine Sensation: Nach 14 Jahren hat sich ein (angeblicher) ehemaliger Sega-Entwickler gemeldet und die lange Zeit nur von Gerüchten "bekannte" Sega-Saturn-Version namens Pluto bestätigt und fotografiert.
Bei Sega Pluto handelt es sich im Wesentlichen um eine neu designte Saturn-Konsole, deren Besonderheit das integrierte 28,8-KB/s-NetLink-Modem ist (bzw. hätte werden können). Ob es Prototypen dieses Modell je gegeben hat, sorgte unter Retro-Gamern schon lange für Spekulationen, nun scheint es, als ob das tatsächlich der Fall ist.
Sega-Saturn-Version Pluto: Einer von zwei existierenden Prototypen
Im Assemblergames-Forum schreibt ein Nutzer namens Super Magnetic, dass er seit 14 Jahren "darauf sitzt", sich jetzt aber entschlossen habe, diese Sega-"Sage" mit jenen zu teilen, die es am meisten schätzen dürften. Der Mann mit Wohnsitz Tokio schreibt, dass das Gerät auf seinem Schreibtisch in einer Zeit von Mitarbeiter-Entlassungen gelandet sei, da sich die damals neue Sega-Führung nicht für "Schätze einer alten (Konsolen-)Generation" interessiert habe.
Das Gerät von Super Magnetic ist eines von insgesamt zwei hergestellten Prototypen, er beschreibt es als "Bestie", da es die "schwerste Konsole ist, die ich je in den Händen gehabt habe." In einem Folge-Post korrigiert er sich allerdings und meint, dass das Gewicht "nur" 2,8 Kilogramm betrage (die erste Xbox wog seinerzeit 3,9 kg).
An der Vorderseite sind zwei Controller-Ports zu finden, oben gibt es ein aufklappbares Laufwerk, ein Cartridge-Slot sowie Knöpfe für "Power" und "Reset". Auf der Rückseite sind zudem damals "übliche" Saturn-Anschlüsse sowie die NetLink-Ports integriert.
Der Pluto-Prototyp ist sogar funktionsfähig, sein Besitzer schreibt aber, dass er im Moment keinen Zugang zu US-Spielen habe (das Gerät ist ein NTSC-Modell), weshalb er das auch nicht überprüfen kann. Ähnliches gilt für die Modem-Funktionalität, er gibt an, dass er sie nicht testen kann, weil er derzeit keinen Festnetz-Anschluss hat.
Sega-Saturn-Version Pluto: Einer von zwei existierenden Prototypen
Im Assemblergames-Forum schreibt ein Nutzer namens Super Magnetic, dass er seit 14 Jahren "darauf sitzt", sich jetzt aber entschlossen habe, diese Sega-"Sage" mit jenen zu teilen, die es am meisten schätzen dürften. Der Mann mit Wohnsitz Tokio schreibt, dass das Gerät auf seinem Schreibtisch in einer Zeit von Mitarbeiter-Entlassungen gelandet sei, da sich die damals neue Sega-Führung nicht für "Schätze einer alten (Konsolen-)Generation" interessiert habe.
Das Gerät von Super Magnetic ist eines von insgesamt zwei hergestellten Prototypen, er beschreibt es als "Bestie", da es die "schwerste Konsole ist, die ich je in den Händen gehabt habe." In einem Folge-Post korrigiert er sich allerdings und meint, dass das Gewicht "nur" 2,8 Kilogramm betrage (die erste Xbox wog seinerzeit 3,9 kg).
An der Vorderseite sind zwei Controller-Ports zu finden, oben gibt es ein aufklappbares Laufwerk, ein Cartridge-Slot sowie Knöpfe für "Power" und "Reset". Auf der Rückseite sind zudem damals "übliche" Saturn-Anschlüsse sowie die NetLink-Ports integriert.
Der Pluto-Prototyp ist sogar funktionsfähig, sein Besitzer schreibt aber, dass er im Moment keinen Zugang zu US-Spielen habe (das Gerät ist ein NTSC-Modell), weshalb er das auch nicht überprüfen kann. Ähnliches gilt für die Modem-Funktionalität, er gibt an, dass er sie nicht testen kann, weil er derzeit keinen Festnetz-Anschluss hat.
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