Nvidia warnt GeForce-Spieler vor Tomb Raider
Der Chiphersteller Nvidia warnt Spieler der PC-Version der aktuellen Tomb-Raider-Neuauflage, die eine Grafikkarte mit einem Chipsatz des Unternehmens besitzen, das Game auf höchsten Einstellungen zu nutzen.
Wie Andrew Burnes, Marketing-Mitarbeiter bei Nvidia, auf der offiziellen 'GeForce-Seite' schreibt, ist sich das Unternehmen bewusst, dass es Probleme mit "Stabilität und Leistung" gebe, wenn man Tomb Raider auf höchsten Einstellungen spielt.
Burnes betont allerdings, dass Nvidia nichts dafürkönne: Unglücklicherweise habe man den finalen Code des Spiels erst vor knapp einer Woche erhalten. Das habe zur Folge gehabt, dass die Stabilität im Vergleich zu jener Version des Spiels, die man zuvor hatte, "erheblich" gelitten hat. Auch bei Bildqualität und Leistung musste man Einbußen hinnehmen.
Nach Angaben von Burnes arbeite Nvidia derzeit mit Tomb-Raider-Entwickler Crystal Dynamics zusammen, um die Probleme so schnell wie möglich anzusprechen und zu lösen. Der Nvidia-Vertreter gibt nämlich an, dass man die Angelegenheit nicht alleine lösen könne, also durch einen neuen GeForce-Treiber.
Laut Nvidia müsse das Entwicklerstudio auch Änderungen am Code von Tomb Raider vornehmen. Bis es so weit ist, empfiehlt Burnes Besitzern einer Nvidia-GPU vorläufig nicht mehr zu "testen", wobei nicht ganz klar ist, was damit gemeint ist (Benchmarks oder das Spielen generell).
Hintergrund der Probleme ist die Kooperation von Crystal Dynamics mit AMD: Der Nvidia-Konkurrent hat für Tomb Raider eine u. a. neue Grafik-Technologie namens TressFX entwickelt, die Haare besonders detailgetreu darstellen kann. Solche Zusammenarbeiten zwischen Chipherstellern und Entwicklern sind nichts Ungewöhnliches, bei AMD heißt das entsprechende Programm "Gaming Evolved", bei Nvidia "The Way It's Meant To Be Played". Nach Angaben von 'Brightsideofnews' haben aber zuletzt viele Entwickler Nvidia verlassen und sich AMD zugewandt, auch im Fall von Tomb Raider, das bis zum aktuellen Teil traditionell ein Nvidia-Partner war.
Siehe auch: Tomb Raider - Launch-Trailer zum heutigen Release
Burnes betont allerdings, dass Nvidia nichts dafürkönne: Unglücklicherweise habe man den finalen Code des Spiels erst vor knapp einer Woche erhalten. Das habe zur Folge gehabt, dass die Stabilität im Vergleich zu jener Version des Spiels, die man zuvor hatte, "erheblich" gelitten hat. Auch bei Bildqualität und Leistung musste man Einbußen hinnehmen.
Nach Angaben von Burnes arbeite Nvidia derzeit mit Tomb-Raider-Entwickler Crystal Dynamics zusammen, um die Probleme so schnell wie möglich anzusprechen und zu lösen. Der Nvidia-Vertreter gibt nämlich an, dass man die Angelegenheit nicht alleine lösen könne, also durch einen neuen GeForce-Treiber.
Laut Nvidia müsse das Entwicklerstudio auch Änderungen am Code von Tomb Raider vornehmen. Bis es so weit ist, empfiehlt Burnes Besitzern einer Nvidia-GPU vorläufig nicht mehr zu "testen", wobei nicht ganz klar ist, was damit gemeint ist (Benchmarks oder das Spielen generell).
Hintergrund der Probleme ist die Kooperation von Crystal Dynamics mit AMD: Der Nvidia-Konkurrent hat für Tomb Raider eine u. a. neue Grafik-Technologie namens TressFX entwickelt, die Haare besonders detailgetreu darstellen kann. Solche Zusammenarbeiten zwischen Chipherstellern und Entwicklern sind nichts Ungewöhnliches, bei AMD heißt das entsprechende Programm "Gaming Evolved", bei Nvidia "The Way It's Meant To Be Played". Nach Angaben von 'Brightsideofnews' haben aber zuletzt viele Entwickler Nvidia verlassen und sich AMD zugewandt, auch im Fall von Tomb Raider, das bis zum aktuellen Teil traditionell ein Nvidia-Partner war.
Siehe auch: Tomb Raider - Launch-Trailer zum heutigen Release
Tomb Raider - Survival Edition für den PC:
Tomb Raider - Survival Edition für die PlayStation 3:
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