Department of Defense kauft Microsoft-Lizenzpaket
Das Department of Defense (DoD) hat von Microsoft ein 617 Millionen Dollar schweres Lizenzpaket gekauft. Dieses umfasst Windows 8 sowie zahlreiche andere aktuelle Produkte des Redmonder Unternehmens. Der Deal gilt für einen Zeitraum von drei Jahren.
Wie 'Neowin' unter Berufung auf eine Pressemitteilung des 'Department of Defense' berichtet, hat das US-amerikanische Verteidigungsministerium bekannt gegeben, dass man ein weitreichendes Lizenzabkommen mit Microsoft abgeschlossen habe.
Dieses gewährt dem DoD, genauer gesagt der Army, der Air Force und der DISA ("Defense Information Systems Agency", quasi der offizielle IT-Support der Regierung und des Militärs) Zugriff auf die neusten Versionen diverser Microsoft-Produkte, allen voran Windows 8, Office 2013 und SharePoint 2013.
Das DoD schreibt, dass man mit der aktuellen Vereinbarung die bisher niedrigste Lizenzgebühr in Zusammenhang mit Microsoft-Desktop- sowie Server-Software ausgehandelt habe. So heißt es etwa von Seiten der US Army, dass man sich nun dadurch pro Jahr rund 70 Millionen Dollar sparen werde.
Vertreter des Verteidigungsministeriums lobten die Microsoft-Produkte, insbesondere hinsichtlich Office 2013 betonte man, dass die Software verbesserte Sicherheits- und Content-Management-Tools mitbringe. Allerdings wird die Behörde die Software natürlich nicht "out of the box", also "einfach so", installieren, sondern sie in Sachen Sicherheit speziell auf die Bedürfnisse des DoD anpassen.
Eine große Rolle für die Militärs (und deren zivile Verwaltung) spielt auch Mobilität, dies wurde auch in der Vereinbarung mit Microsoft festgehalten. So hat sich das Redmonder Unternehmen zu einem Fokus verpflichtet, der Mobilität an erste Stelle setzt. Konkrete Beispiele nennt das DoD zwar nicht, gemeint sind aber wohl eher Windows-Tablets und nicht Windows Phones.
Dieses gewährt dem DoD, genauer gesagt der Army, der Air Force und der DISA ("Defense Information Systems Agency", quasi der offizielle IT-Support der Regierung und des Militärs) Zugriff auf die neusten Versionen diverser Microsoft-Produkte, allen voran Windows 8, Office 2013 und SharePoint 2013.
Das DoD schreibt, dass man mit der aktuellen Vereinbarung die bisher niedrigste Lizenzgebühr in Zusammenhang mit Microsoft-Desktop- sowie Server-Software ausgehandelt habe. So heißt es etwa von Seiten der US Army, dass man sich nun dadurch pro Jahr rund 70 Millionen Dollar sparen werde.
Vertreter des Verteidigungsministeriums lobten die Microsoft-Produkte, insbesondere hinsichtlich Office 2013 betonte man, dass die Software verbesserte Sicherheits- und Content-Management-Tools mitbringe. Allerdings wird die Behörde die Software natürlich nicht "out of the box", also "einfach so", installieren, sondern sie in Sachen Sicherheit speziell auf die Bedürfnisse des DoD anpassen.
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