Google macht großen Schritt in den Automobil-Markt
Dem Suchmaschinenkonzern Google ist es gelungen, im großen Markt für Telematik-Systeme weiter Fuß zu fassen. Der Autohersteller Kia Motors will in seinen neuen Fahrzeugen eine Reihe von Diensten des Unternehmens bereitstellen.
In erster Linie geht es hierbei natürlich um die Integration von Google Maps in die Auto-Elektronik, die dem Fahrer ein Navigationssystem zur Verfügung stellt. Dabei ist - wie es bei einer Kooperation mit Google zu erwarten war - mit einer engen Anbindung ans Web zu rechnen. So sollen Fahrer sich ihre Routenpläne beispielsweise am heimischen Rechner oder auf ihrem Smartphone in Ruhe zusammenstellen und dann zum Auto übertragen können.
Weiterhin wird Google Places in den Fahrzeugen bereitgestellt, worüber Reisende über die wichtigsten Plätze und Sehenswürdigkeiten in ihrer Umgebung informiert werden können. Aber auch Anwendungen für das Car-Entertainment werden in die Systeme integriert. Mit diesen kann beispielsweise Musik aus verschiedenen Quellen - vom klassischen CD-Player im Autoradio, vom USB-Stick, einem angeschlossenen portablen Music Player oder aus Online-Diensten - abgespielt werden.
Der Weg des Informationsflusses wird sich aber nicht nur vom Smartphone zum Auto beschränken, sondern auch in die andere Richtung funktionieren. Auf dem Handy kann der Fahrer dann Diagnose-Daten für die nächste Wartung und verschiedene andere Angaben abrufen.
In den Autos kommen Technologien zur Sprachsteuerung verschiedener Funktionen hinzu, teilte Kia mit. So soll der Fahrer die kompletten Angebote nutzen können, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Alternativ steht aber auch ein acht Zoll großes Touch-Display als Bedienfläche zur Verfügung. Das Unternehmen wird die Google-Technologien zuerst in den Kia Sorento integrieren. Die entsprechend ausgestatteten Fahrzeuge sollen im ersten Quartal 2013 in den Handel kommen.
Weiterhin wird Google Places in den Fahrzeugen bereitgestellt, worüber Reisende über die wichtigsten Plätze und Sehenswürdigkeiten in ihrer Umgebung informiert werden können. Aber auch Anwendungen für das Car-Entertainment werden in die Systeme integriert. Mit diesen kann beispielsweise Musik aus verschiedenen Quellen - vom klassischen CD-Player im Autoradio, vom USB-Stick, einem angeschlossenen portablen Music Player oder aus Online-Diensten - abgespielt werden.
Der Weg des Informationsflusses wird sich aber nicht nur vom Smartphone zum Auto beschränken, sondern auch in die andere Richtung funktionieren. Auf dem Handy kann der Fahrer dann Diagnose-Daten für die nächste Wartung und verschiedene andere Angaben abrufen.
In den Autos kommen Technologien zur Sprachsteuerung verschiedener Funktionen hinzu, teilte Kia mit. So soll der Fahrer die kompletten Angebote nutzen können, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Alternativ steht aber auch ein acht Zoll großes Touch-Display als Bedienfläche zur Verfügung. Das Unternehmen wird die Google-Technologien zuerst in den Kia Sorento integrieren. Die entsprechend ausgestatteten Fahrzeuge sollen im ersten Quartal 2013 in den Handel kommen.
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Christian Kahle
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