Chromebook erstmals auf Platz 1 in Amazon-Charts
Den von Google entworfenen Chromebooks ist es erstmals gelungen, sich an die Spitze der Notebook-Verkaufscharts beim Online-Händler Amazon zu setzen. Konkret handelt es sich um ein Modell von Samsung.
Der Blick auf die Verkaufscharts dürfte durchaus überraschen, denn angesichts der aktuell laufenden Werbekampagne für Microsofts neues Betriebssystem Windows 8 würde man gemeinhin wohl ein Gerät erwarten, das mit diesem ausgestattet ist. Alternativ wäre sonst wohl anzunehmen, dass sich eines der aktuell populären MacBook-Modelle von Apple an der Spitze befindet.
Amazon-Verkaufscharts
Eine zunehmende Zahl von Nutzern entscheidet sich allerdings wohl dafür, auf ein preiswertes Notebook zurückzugreifen, bei dem man mit einigen Einschränkungen rechnen muss, die allerdings bei den meisten Aufgaben, für die Rechner heute eingesetzt werden, kaum spürbar sind.
Das Chromebook-Konzept geht davon aus, dass viele Nutzer ihren Computer im Grunde nur noch verwenden, um mit dem Browser online zu gehen. Andere Anwendungen werden nicht mehr lokal, sondern in der Cloud ausgeführt. Das ist beispielsweise bei E-Mails schon lange der Fall, aber auch Office-Applikationen, Kalender, Musik, Foto-Archive und vieles mehr stehen inzwischen als Web-Anwendungen zur Verfügung.
Entsprechend sieht die Hardware-Ausstattung aus: Das Samsung-Modell kommt mit einem Exynos 5200-Prozessor vom gleichen Hersteller daher, der mit 1,7 Gigahertz getaktet ist. Weiterhin sind 2 Gigabyte Arbeitsspeicher integriert. Auf dieser Grundlage läuft das Linux-basierte Google Chrome OS, das Zugang zu einer Vielzahl von Cloud-Applikationen bietet.
Etwas mager fällt der integrierte Speicher aus: Lediglich 16 Gigabyte stehen hier zur Verfügung. Allerdings sollen ohnehin lokal kaum Daten vorgehalten, sondern in entsprechenden Cloud-Bereichen abgelegt werden. Notfalls kann hier über USB-Ports eine externe Festplatte angeschlossen werden. Die Netzwerkanbindung erfolgt über WLAN. Der Preis des Chromebooks liegt bei lediglich 325 Dollar, für rund hundert Dollar mehr ist auch eine Variante mit integriertem 3G-Mobilfunkmodul zu haben.
Amazon-Verkaufscharts
Eine zunehmende Zahl von Nutzern entscheidet sich allerdings wohl dafür, auf ein preiswertes Notebook zurückzugreifen, bei dem man mit einigen Einschränkungen rechnen muss, die allerdings bei den meisten Aufgaben, für die Rechner heute eingesetzt werden, kaum spürbar sind.
Das Chromebook-Konzept geht davon aus, dass viele Nutzer ihren Computer im Grunde nur noch verwenden, um mit dem Browser online zu gehen. Andere Anwendungen werden nicht mehr lokal, sondern in der Cloud ausgeführt. Das ist beispielsweise bei E-Mails schon lange der Fall, aber auch Office-Applikationen, Kalender, Musik, Foto-Archive und vieles mehr stehen inzwischen als Web-Anwendungen zur Verfügung.
Entsprechend sieht die Hardware-Ausstattung aus: Das Samsung-Modell kommt mit einem Exynos 5200-Prozessor vom gleichen Hersteller daher, der mit 1,7 Gigahertz getaktet ist. Weiterhin sind 2 Gigabyte Arbeitsspeicher integriert. Auf dieser Grundlage läuft das Linux-basierte Google Chrome OS, das Zugang zu einer Vielzahl von Cloud-Applikationen bietet.
Etwas mager fällt der integrierte Speicher aus: Lediglich 16 Gigabyte stehen hier zur Verfügung. Allerdings sollen ohnehin lokal kaum Daten vorgehalten, sondern in entsprechenden Cloud-Bereichen abgelegt werden. Notfalls kann hier über USB-Ports eine externe Festplatte angeschlossen werden. Die Netzwerkanbindung erfolgt über WLAN. Der Preis des Chromebooks liegt bei lediglich 325 Dollar, für rund hundert Dollar mehr ist auch eine Variante mit integriertem 3G-Mobilfunkmodul zu haben.
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