Google vertreibt Chromebooks auch über Discounter
Google hat damit begonnen, die unter dem dem Betriebssystem Chrome OS laufenden mobilen Computer, sogenannte Chromebooks, auch über Discounter-Ketten zu vertreiben. Den Anfang machen dabei Walmart-Geschäfte in den USA.
Dort sei das neueste Acer Chromebook ab sofort für 199 US-Dollar erhältlich, gab Google in einem offiziellen Blogpost bekannt. Man wolle in allen zehn Ländern, in denen Chromebooks derzeit angeboten werden, neue Vertriebswege erschließen, hieß es weiter.
Zu Deutschland, wo Google Chromebooks selbst bewirbt und derzeit offiziell über sechs Kanäle (Cyberport, Saturn, Otto, Amazon, noteboksbilliger.de und Google Play Store) anbietet, wurden zunächst keine weiteren Angaben gemacht. Weltweit werde die Zahl der Läden, in denen Chromebooks erhältlich seien, durch das neue Konzept auf über 6600 verdreifacht, schrieb David Shapiro, Chef des Chromebook-Marketings.
In den benachbarten Niederlanden sollen Chromebooks künftig auch Käufer in Filialen von Media und Saturn finden, in Großbritannien wurde Tesco als neuer Partner gewonnen. In Frankreich kam FNAC als neuer Vertriebskanal dazu, in Schweden die Geschäfte von Elgiganten, meldete Google.
Marktforschern zufolge hat sich Chrome OS bislang nicht entscheidend durchsetzen können. Das Betriebssystem vertraut Browser-basiert darauf, dass der zugehörige Rechner möglichst immer mit dem Internet und einem Google-Konto verbunden ist. Ob ein Abverkauf aktueller Geräte helfen kann, die Reichweite von Chrome OS entscheidend zu steigern, scheint offen.
Zu Deutschland, wo Google Chromebooks selbst bewirbt und derzeit offiziell über sechs Kanäle (Cyberport, Saturn, Otto, Amazon, noteboksbilliger.de und Google Play Store) anbietet, wurden zunächst keine weiteren Angaben gemacht. Weltweit werde die Zahl der Läden, in denen Chromebooks erhältlich seien, durch das neue Konzept auf über 6600 verdreifacht, schrieb David Shapiro, Chef des Chromebook-Marketings.
In den benachbarten Niederlanden sollen Chromebooks künftig auch Käufer in Filialen von Media und Saturn finden, in Großbritannien wurde Tesco als neuer Partner gewonnen. In Frankreich kam FNAC als neuer Vertriebskanal dazu, in Schweden die Geschäfte von Elgiganten, meldete Google.
Marktforschern zufolge hat sich Chrome OS bislang nicht entscheidend durchsetzen können. Das Betriebssystem vertraut Browser-basiert darauf, dass der zugehörige Rechner möglichst immer mit dem Internet und einem Google-Konto verbunden ist. Ob ein Abverkauf aktueller Geräte helfen kann, die Reichweite von Chrome OS entscheidend zu steigern, scheint offen.
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