Socl: Microsoft öffnet sein neues soziales Netzwerk
Socl, das etwas andere soziale Netzwerk von Microsoft, hat seine geschlossene Beta-Phase verlassen und kann nun von jedem ausprobiert werden, der ein Facebook- oder Microsoft-Konto hat. Eine Konkurrenz zu Facebook und Co. ist Socl allerdings nicht.
In der Nacht auf heute hat das Redmonder Unternehmen den Zugang zu 'Socl' deutlich ausgeweitet. Wie 'ZDNet' berichtet, wurde das Netzwerk vor einem Jahr vorgestellt, der Zugang zur geschlossenen Beta-Phase war aber nur auf Einladung möglich, weshalb zunächst nur einige Microsoft-Mitarbeiter sowie Information- und Design-Studenten ausgewählter Universitäten mitmachen durften.
Wie erwähnt hat nun ein deutlich erweiterter Personenkreis die Möglichkeit, sich das Netzwerk anzusehen und wer neugierig ist, sollte das auch tun. Denn es ist eher schwer, Socl zu erklären, ohne es selbst ausprobiert zu haben.
Offiziell beschreibt Microsoft Socl als eine Mischung aus herkömmlichem sozialem Netzwerk und Suchmaschine. Zielgruppe sind Bildungseinrichtungen, die mit Socl ein neuartiges Werkzeug für Kollaborationen bekommen sollen, Experimente sind explizit erwünscht. Diese sind auch notwendig, denn wie man Socl "richtig" nutzt, muss sich wohl erst herauskristallisieren.
Das Netzwerk präsentiert sich auf alle Fälle sehr auf Bilder fokussiert: Wer einen Beitrag erstellen will, der tippt zunächst ein Stichwort in ein (grün unterlegtes) Feld am oberen Rand bzw. in der Navigation. Danach erscheint eine zweigeteilte Ansicht: Links befindet sich der eigentliche Beitrag, rechts sind diverse Ergebnisse der Microsoft-Suchmaschine Bing.
Aus den Bing-Ergebnissen bedient man sich (Texte, Bilder, Videos und News) und kann so Themen-spezifische (Multimedia-)Collagen erstellen. Die Bilder werden übrigens "intelligent" (Größe, Position, etc.) angepasst. Wer ein wenig spielt, kann auch tatsächlich sehr schöne Socl-Beiträge erstellen. Das ist auch absolut so gedacht, wie Lili Cheng von Microsoft gegenüber ZDNet erklärt: "Unsere Idee ist es, Design zu demokratisieren und wunderschöne Beiträge zu erstellen."
Link: www.So.cl
Wie erwähnt hat nun ein deutlich erweiterter Personenkreis die Möglichkeit, sich das Netzwerk anzusehen und wer neugierig ist, sollte das auch tun. Denn es ist eher schwer, Socl zu erklären, ohne es selbst ausprobiert zu haben.
Offiziell beschreibt Microsoft Socl als eine Mischung aus herkömmlichem sozialem Netzwerk und Suchmaschine. Zielgruppe sind Bildungseinrichtungen, die mit Socl ein neuartiges Werkzeug für Kollaborationen bekommen sollen, Experimente sind explizit erwünscht. Diese sind auch notwendig, denn wie man Socl "richtig" nutzt, muss sich wohl erst herauskristallisieren.
Das Netzwerk präsentiert sich auf alle Fälle sehr auf Bilder fokussiert: Wer einen Beitrag erstellen will, der tippt zunächst ein Stichwort in ein (grün unterlegtes) Feld am oberen Rand bzw. in der Navigation. Danach erscheint eine zweigeteilte Ansicht: Links befindet sich der eigentliche Beitrag, rechts sind diverse Ergebnisse der Microsoft-Suchmaschine Bing.
Aus den Bing-Ergebnissen bedient man sich (Texte, Bilder, Videos und News) und kann so Themen-spezifische (Multimedia-)Collagen erstellen. Die Bilder werden übrigens "intelligent" (Größe, Position, etc.) angepasst. Wer ein wenig spielt, kann auch tatsächlich sehr schöne Socl-Beiträge erstellen. Das ist auch absolut so gedacht, wie Lili Cheng von Microsoft gegenüber ZDNet erklärt: "Unsere Idee ist es, Design zu demokratisieren und wunderschöne Beiträge zu erstellen."
Link: www.So.cl
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