Surface: Erste Lieferungen in Deutschland & UK
Nach langer Wartezeit trudeln die ersten Microsoft Surface-Tablets in Europa ein. Aus Großbritannien heißt es, dass diverse Kunden ihr neues Gerät heute erhalten haben und auch in Deutschland gibt es erste Lieferungen.
Per Twitter melden einige Kunden aus England und Schottland, dass sie heute morgen ihr Surface-Tablet bekommen haben. Auch in Hamburg hat ein Käufer sein Microsoft-Tablet bereits erhalten, wie er per Twitter verlauten ließ. In Wien hat ein Vorbesteller sein Gerät heute geliefert bekommen.
Microsoft konnte bisher keine Gründe für die Verzögerungen beim Versand des ersten hauseigenen Tablets nennen. Die verwirrenden Angaben über die zu erwartende Lieferdauer haben für massive Verstimmung unter den Vorbestellern gesorgt, weil ursprünglich von einer Zustellung bis zum 26. Oktober 2012 die Rede war.
Unterdessen gibt es auch einige Neuigkeiten bezüglich der Gründe für die Stornierung einiger Vorbestellungen. Nach Angaben von Microsoft-Sprecher Thomas Baumgärtner sind in allen Fällen Fehler auf Seiten der jeweiligen Kreditkartenausgeber der Grund für die Stornierung. Diese hätten durch zu strikte Sicherheitseinstellungen für die Kreditkarten der betroffenen Kunden für die Stornierung gesorgt.
Insgesamt sollen davon in Deutschland sehr wenige Kunden betroffen sein - ihre Zahl soll bei wenigen Dutzend liegen. Was die Zustellungstermine der noch ausstehenden Vorbestellungen angeht, konnte Microsoft keine konkreten Aussagen machen. Die Kunden würden ihr Gerät wahrscheinlich innerhalb der kommenden Tage erhalten, da ein Großteil der Pakete bereits im Versand sei.
Unterdessen können sich die Kunden wohl nicht wirklich auf die Tracking-Informationen des Logistikpartners UPS verlassen. Während einige deutsche Käufer per Twitter melden, sie hätten mittlerweile immerhin eine E-Mail erhalten, laut der ihr Tablet auf dem Weg zu ihnen ist, ist aus Großbritannien zu hören, dass viele Kunden vor der Zustellung gar nicht über den Versand informiert wurden.
Zumindest im Fall des Hamburgers Martin Imbeck, der sein Surface wohl als einer der ersten Kunden in Deutschland erhalten hat, gab es außerdem offenbar eine Verwechslung. Eigentlich hatte er nach eigenen Angaben das Microsoft Surface RT in der Version mit 32 GB Flash-Speicher zusammen mit einem deutschen Keyboard-Cover bestellt, doch letztlich erhielt er ein Gerät mit 64 GB internem Speicher und einer französischen Tastatur.
Microsoft konnte bisher keine Gründe für die Verzögerungen beim Versand des ersten hauseigenen Tablets nennen. Die verwirrenden Angaben über die zu erwartende Lieferdauer haben für massive Verstimmung unter den Vorbestellern gesorgt, weil ursprünglich von einer Zustellung bis zum 26. Oktober 2012 die Rede war.
Unterdessen gibt es auch einige Neuigkeiten bezüglich der Gründe für die Stornierung einiger Vorbestellungen. Nach Angaben von Microsoft-Sprecher Thomas Baumgärtner sind in allen Fällen Fehler auf Seiten der jeweiligen Kreditkartenausgeber der Grund für die Stornierung. Diese hätten durch zu strikte Sicherheitseinstellungen für die Kreditkarten der betroffenen Kunden für die Stornierung gesorgt.
Insgesamt sollen davon in Deutschland sehr wenige Kunden betroffen sein - ihre Zahl soll bei wenigen Dutzend liegen. Was die Zustellungstermine der noch ausstehenden Vorbestellungen angeht, konnte Microsoft keine konkreten Aussagen machen. Die Kunden würden ihr Gerät wahrscheinlich innerhalb der kommenden Tage erhalten, da ein Großteil der Pakete bereits im Versand sei.
Unterdessen können sich die Kunden wohl nicht wirklich auf die Tracking-Informationen des Logistikpartners UPS verlassen. Während einige deutsche Käufer per Twitter melden, sie hätten mittlerweile immerhin eine E-Mail erhalten, laut der ihr Tablet auf dem Weg zu ihnen ist, ist aus Großbritannien zu hören, dass viele Kunden vor der Zustellung gar nicht über den Versand informiert wurden.
Zumindest im Fall des Hamburgers Martin Imbeck, der sein Surface wohl als einer der ersten Kunden in Deutschland erhalten hat, gab es außerdem offenbar eine Verwechslung. Eigentlich hatte er nach eigenen Angaben das Microsoft Surface RT in der Version mit 32 GB Flash-Speicher zusammen mit einem deutschen Keyboard-Cover bestellt, doch letztlich erhielt er ein Gerät mit 64 GB internem Speicher und einer französischen Tastatur.
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