Surface ausgepackt:
Guter Eindruck, kleine Macken
Microsoft hat inzwischen auch in Europa den allermeisten Vorbestellern eines Surface-Tablets ihr Gerät geliefert, nachdem das Unternehmen offenbar so einige Probleme hatte, was den Versand angeht.
Auch wir haben das Microsoft Surface mit Windows RT inzwischen erhalten und den Auspackvorgang mit der Kamera dokumentiert. Optisch entsprechen sowohl Verpackung, als auch deren Gestaltung Microsofts Anspruch, dem Kunden ein hochwertiges Produkt zu liefern, was deutlich macht, dass die Redmonder sich von Anfang an mit den etablierten Hardware-Herstellern auf einer Stufe messen lassen wollen.
Auch bei der Verpackung setzt sich Microsofts Design-Konzept fort, das bei den Boxen von Windows 8 bereits verwendet wurde und durch eine abgeschrägte Öffnung am rechten Rand auffällt. Das Tablet selbst steckt in einem weiteren Karton, der auch das Netzteil und einen Steckeradapter für das jeweilige Land enthält. Abgesehen von einer kurzen Anleitung und einigen Gesundheits- und Sicherheitshinweisen liegt dem Tablet nichts weiter bei. Das mitgelieferte Touch Cover steckt in einer separaten Hülle mit in der Umverpackung.
Das Microsoft-Tablet selbst wirkt ebenso hochwertig wie seine optionalen Keyboards, wobei es offenbar wie in unserem Fall durchaus vorkommen kann, dass sich am Rand um das Display des Geräts noch Klebstoffreste finden. Diese stammen offenbar vom Einsetzen des Bildschirms und lassen sich nur durch eine etwas nachlässige Qualitätskontrolle bei der Produkion erklären. Es handelt sich aber lediglich um kleinere Rückstände, die problemlos abgewischt werden können.
Bei unserem Surface-Tablet fiel bei näherer Betrachtung auf, dass die Display-Abdeckung teilweise nicht eben mit dem Gehäuserand ist und es sogar vorkommen kann, dass sich das Glas über den Rand hinaus wölbt. Bei einem zweiten uns vorliegenden Gerät gab es übrigens weder Klebstoffreste am Gehäuse noch ein gewölbtes Display, so dass es sich hoffentlich um eine seltene Problematik handelt.
Beim von uns mitbestellten Type Cover gibt es abgesehen von der für manche Anwender vielleicht etwas zu klein geratenen linken Shift-Taste nur einen weiteren Kritikpunkt. Die Backspace- bzw. Zurück-Taste gibt beim Drücken ein quietschendes Geräusch von sich und es ist etwas mehr Kraft dafür notwendig als bei den anderen sonst sehr gut zu betippenden Tasten.
Insgesamt macht das Microsoft Surface zusammen mit seinen Covern einen gut verarbeiteten Eindruck und wirkt sehr hochwertig. Das dunke Gehäuse lässt es edel aussehen, einzig der auf 22° festgelegte Neigungswinkel bei der Verwendung des auf der Rückseite ausklappbaren Ständers scheint beim Arbeiten am Schreibtisch nicht ganz optimal, so dass man sich wünscht, das Gerät etwas weiter geneigt abstellen zu können.
Die Inbetriebnahme des Surface erfolgt durch einfaches Einschalten, woraufhin man wie bei anderen Geräten mit Windows 8 nur wenige Eingaben vornehmen muss, bevor sich der neue Startscreen erstmals zeigt. Etwas verwirrend ist hierbei, dass zunächst nur rund 450 Apps im Store angezeigt werden, wenn man mit der Variable * sucht.
Um wirklich alle verfügbaren Apps zu Gesicht zu bekommen muss zunächst in den Store-Einstellungen die ab Werk aktivierte Option "Apps in denr bevorzugten Sprachen schneller finden" deaktivieren. Hat man dies getan, werden insgesamt bereits fast 5700 Apps zur Auswahl angeboten, von denen über 4600 kostenlos zu haben sind.

Auch bei der Verpackung setzt sich Microsofts Design-Konzept fort, das bei den Boxen von Windows 8 bereits verwendet wurde und durch eine abgeschrägte Öffnung am rechten Rand auffällt. Das Tablet selbst steckt in einem weiteren Karton, der auch das Netzteil und einen Steckeradapter für das jeweilige Land enthält. Abgesehen von einer kurzen Anleitung und einigen Gesundheits- und Sicherheitshinweisen liegt dem Tablet nichts weiter bei. Das mitgelieferte Touch Cover steckt in einer separaten Hülle mit in der Umverpackung.
Das Microsoft-Tablet selbst wirkt ebenso hochwertig wie seine optionalen Keyboards, wobei es offenbar wie in unserem Fall durchaus vorkommen kann, dass sich am Rand um das Display des Geräts noch Klebstoffreste finden. Diese stammen offenbar vom Einsetzen des Bildschirms und lassen sich nur durch eine etwas nachlässige Qualitätskontrolle bei der Produkion erklären. Es handelt sich aber lediglich um kleinere Rückstände, die problemlos abgewischt werden können.
Bei unserem Surface-Tablet fiel bei näherer Betrachtung auf, dass die Display-Abdeckung teilweise nicht eben mit dem Gehäuserand ist und es sogar vorkommen kann, dass sich das Glas über den Rand hinaus wölbt. Bei einem zweiten uns vorliegenden Gerät gab es übrigens weder Klebstoffreste am Gehäuse noch ein gewölbtes Display, so dass es sich hoffentlich um eine seltene Problematik handelt.
Beim von uns mitbestellten Type Cover gibt es abgesehen von der für manche Anwender vielleicht etwas zu klein geratenen linken Shift-Taste nur einen weiteren Kritikpunkt. Die Backspace- bzw. Zurück-Taste gibt beim Drücken ein quietschendes Geräusch von sich und es ist etwas mehr Kraft dafür notwendig als bei den anderen sonst sehr gut zu betippenden Tasten.
Insgesamt macht das Microsoft Surface zusammen mit seinen Covern einen gut verarbeiteten Eindruck und wirkt sehr hochwertig. Das dunke Gehäuse lässt es edel aussehen, einzig der auf 22° festgelegte Neigungswinkel bei der Verwendung des auf der Rückseite ausklappbaren Ständers scheint beim Arbeiten am Schreibtisch nicht ganz optimal, so dass man sich wünscht, das Gerät etwas weiter geneigt abstellen zu können.
Die Inbetriebnahme des Surface erfolgt durch einfaches Einschalten, woraufhin man wie bei anderen Geräten mit Windows 8 nur wenige Eingaben vornehmen muss, bevor sich der neue Startscreen erstmals zeigt. Etwas verwirrend ist hierbei, dass zunächst nur rund 450 Apps im Store angezeigt werden, wenn man mit der Variable * sucht.
Um wirklich alle verfügbaren Apps zu Gesicht zu bekommen muss zunächst in den Store-Einstellungen die ab Werk aktivierte Option "Apps in denr bevorzugten Sprachen schneller finden" deaktivieren. Hat man dies getan, werden insgesamt bereits fast 5700 Apps zur Auswahl angeboten, von denen über 4600 kostenlos zu haben sind.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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