Es wird keine Google Maps-App für iOS 6 geben
Der Suchmaschinenkonzern Google wird vorerst keine eigene App herausgeben, mit der Google Maps weiterhin auf den iPhones von Apple genutzt werden kann. Der Computerkonzern hatte die bisher eingesetzte Anwendung im neuen Betriebssystem iOS 6 entfernt und einen eigenen Kartendienst gestartet.
Dieser war in den letzten Tagen allerdings in die Kritik geraten. Viele Fehler sollen die ordentliche Nutzung erschweren. Der komplett neu entwickelte Dienst auf Basis der Daten des Navigationsgeräteherstellers TomTom beherbergt tatsächlich noch einige Kinderkrankheiten. Teilweise beruhten entsprechende Meldungen aber auch auf Fehlern auf Seiten des Nutzers.
Die Meldungen führten jedoch dazu, dass vielerorts darüber spekuliert wurde, dass Google die Maps-App nun im Alleingang anbieten wird. Der Aufsichtsratsvorsitzende Eric Schmidt erteilte diesen Spekulationen aber eine Absage. Eine solche Anwendung wurde nicht nur nicht im AppStore eingereicht. "Wir haben bisher noch gar nichts getan", so Schmidt gegenüber der Nachrichtenagentur 'Reuters'.
"Wir glauben, dass es besser gewesen wäre, wenn sie unsere behalten hätten", führte er weiter aus. "Aber was weiß ich schon? Was hätten wir tun sollen sie dazu zwingen sollen, nichts anderes zu machen? Jetzt sind sie am Zug." Grundsätzlich sei man aber nach wie vor bereit, mit Apple partnerschaftlich zusammenzuarbeiten.
Allerdings spekuliert Schmidt natürlich nicht zuletzt auch darauf, dass die Probleme mit den iOS-Maps bei einigen ohnehin wankelmütigen Apple-Kunden den Ausschlag zu einem Wechsel auf die eigene Android-Plattform gibt. "Apple ist die Ausnahme und das Android-System das Gewöhnliche, und darum ist unser Marktanteil so viel höher", erklärte der Google-Manager.
Keine allzu große Bedeutung misst der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak den Problemen bei den iOS-Maps bei. Er habe davon zwar gelesen, aber glaube nicht, dass die Sache so schlimm ist, wie es oft dargestellt wird. Er habe zwar selbst einige Probleme bei der Navigation gehabt, die angesichts der zahlreichen Alternativen aber kein größeres Problem darstellten.
Die Meldungen führten jedoch dazu, dass vielerorts darüber spekuliert wurde, dass Google die Maps-App nun im Alleingang anbieten wird. Der Aufsichtsratsvorsitzende Eric Schmidt erteilte diesen Spekulationen aber eine Absage. Eine solche Anwendung wurde nicht nur nicht im AppStore eingereicht. "Wir haben bisher noch gar nichts getan", so Schmidt gegenüber der Nachrichtenagentur 'Reuters'.
"Wir glauben, dass es besser gewesen wäre, wenn sie unsere behalten hätten", führte er weiter aus. "Aber was weiß ich schon? Was hätten wir tun sollen sie dazu zwingen sollen, nichts anderes zu machen? Jetzt sind sie am Zug." Grundsätzlich sei man aber nach wie vor bereit, mit Apple partnerschaftlich zusammenzuarbeiten.
Allerdings spekuliert Schmidt natürlich nicht zuletzt auch darauf, dass die Probleme mit den iOS-Maps bei einigen ohnehin wankelmütigen Apple-Kunden den Ausschlag zu einem Wechsel auf die eigene Android-Plattform gibt. "Apple ist die Ausnahme und das Android-System das Gewöhnliche, und darum ist unser Marktanteil so viel höher", erklärte der Google-Manager.
Keine allzu große Bedeutung misst der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak den Problemen bei den iOS-Maps bei. Er habe davon zwar gelesen, aber glaube nicht, dass die Sache so schlimm ist, wie es oft dargestellt wird. Er habe zwar selbst einige Probleme bei der Navigation gehabt, die angesichts der zahlreichen Alternativen aber kein größeres Problem darstellten.
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