Google zeigt faszinierende Unterwasser-Aufnahmen
Beeindruckende Bilder stellt der Suchmaschinenriese Google im Rahmen von Maps ab sofort zur Verfügung: SeaView ist so etwas wie StreetView für Fische, abtauchen kann man vor der Küste Australiens, Hawaiis und der Philippinen.
Wie das Unternehmen auf seinem 'Maps-Blog' bekannt gegeben hat, ist es ab sofort möglich, die faszinierende Unterwasserwelt unseres Planeten (teilweise) vom Computer aus zu bewundern. Google hat erstmals in Maps nun nämlich Unterwasser-Panoramaaufnahmen integriert.
Das bekannteste Naturwunder, das es im Rahmen der SeaView genannten Funktion zu sehen gibt, ist das Great Barrier Reef vor der Küste Australiens. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Einrichtung 'The Catlin Seaview Survey'. Deren Forscher beschäftigen sich intensiv mit Korallenriffen und kämpfen für die Erhaltung dieser von Umweltzerstörung und Klimaerwärmung bedrohten Unterwasserwunder.
Um diese 360-Grad-Ansichten überhaupt zu ermöglichen, musste eine spezielle Unterwasserkamera entwickelt werden: Die SVII genannte Ausrüstung wurde speziell für diesen Anlass entwickelt, sie nimmt kontinuierlich hoch aufgelöste Panaromafotos aus. Bedient wird die Kamera übrigens mit Hilfe eines angeschlossenen (wasserdichten) Tablets, das ermöglicht Wissenschaftlern auch gleich den Zugriff auf diverse Daten.
Derzeit ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Unterwasser-Aufnahmen noch begrenzt, sie soll aber mit der Zeit erweitert werden. In Folge noch ein paar Links zu besonders schönen Unterwasser-Standorten, in die man im wahrsten Sinn des Wortes abtauchen kann. Es lohnt sich!
Siehe auch: Google Maps - Mehr Street View in der Antarktis
Das bekannteste Naturwunder, das es im Rahmen der SeaView genannten Funktion zu sehen gibt, ist das Great Barrier Reef vor der Küste Australiens. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Einrichtung 'The Catlin Seaview Survey'. Deren Forscher beschäftigen sich intensiv mit Korallenriffen und kämpfen für die Erhaltung dieser von Umweltzerstörung und Klimaerwärmung bedrohten Unterwasserwunder.
Um diese 360-Grad-Ansichten überhaupt zu ermöglichen, musste eine spezielle Unterwasserkamera entwickelt werden: Die SVII genannte Ausrüstung wurde speziell für diesen Anlass entwickelt, sie nimmt kontinuierlich hoch aufgelöste Panaromafotos aus. Bedient wird die Kamera übrigens mit Hilfe eines angeschlossenen (wasserdichten) Tablets, das ermöglicht Wissenschaftlern auch gleich den Zugriff auf diverse Daten.
Derzeit ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Unterwasser-Aufnahmen noch begrenzt, sie soll aber mit der Zeit erweitert werden. In Folge noch ein paar Links zu besonders schönen Unterwasser-Standorten, in die man im wahrsten Sinn des Wortes abtauchen kann. Es lohnt sich!
Siehe auch: Google Maps - Mehr Street View in der Antarktis
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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