Ultrabooks sollen 5 mm hohe Festplatten erhalten
Die Hersteller von Festplatten wollen den neuen Markt für Ultrabooks nicht kampflos der Konkurrenz aus dem Flash-Segment überlassen. Deshalb stecken sie aktuell einen guten Teil ihrer Ressourcen der jeweiligen Forschungs- und Entwicklungs-Abteilungen in die Konzeption sehr dünner Speichermedien.
Demnächst sollen so Festplatten im 2,5-Zoll-Format zur Verfügung gestellt werden können, die lediglich 5 Millimeter hoch sind, berichtete das Branchenmagazin 'DigiTimes' unter Berufung auf Quellen in der Zulieferindustrie. Die aktuell dünnsten Festplatten, die in größerem Umfang zu haben sind, sind 7 Millimeter dick.
Die Speichermedien können bei einer Bauhöhe von nur 5 Millimetern lediglich mit einem Platter ausgestattet werden. Das genügt bei dem heutigen Stand der Technologie allerdings, um 500 Gigabyte Kapazität anzubieten. In dieser Größenordnung wäre man dem Flash-Speicher beim Preis auf jeden Fall ein gutes Stück voraus.
Allerdings gibt es auch noch eine Reihe von Problemen zu lösen, bevor entsprechende Produkte auf den Markt kommen können. So müssen die Komponenten zur Stabilisierung der Schreib-Lese-Köpfe noch stark auf das schmale Design hin optimiert werden. Denn gerade auf diese Festplatten, die in sehr portablen Computern zum Einsatz kommen, müssen mit häufigen Bewegungen und Erschütterungen klarkommen, ohne, dass das Gehäuse der Ultrabooks Platz dafür bietet, extern abdämpfende Maßnahmen zu ergreifen.
Aber auch andere Komponenten gilt es weiter zu verkleinern, wie etwa den Motor, der den Platter antreibt. Hier kommt es vor allem darauf an, im Zuge der fortschreitenden Miniaturisierung die Kosten nicht aus dem Ruder laufen zu lassen. Weiterhin ist davon auszugehen, dass die Utrabook-Festplatten als Hybrid-Systeme konzipiert werden. Häufig genutzte Daten werden dabei in einem Flash-Cache vorgehalten. Das soll dafür sorgen, dass sie schneller bereitgestellt werden können und der Performance-Unterschied zu SSDs nicht zu stark ausfällt.
Die Speichermedien können bei einer Bauhöhe von nur 5 Millimetern lediglich mit einem Platter ausgestattet werden. Das genügt bei dem heutigen Stand der Technologie allerdings, um 500 Gigabyte Kapazität anzubieten. In dieser Größenordnung wäre man dem Flash-Speicher beim Preis auf jeden Fall ein gutes Stück voraus.
Allerdings gibt es auch noch eine Reihe von Problemen zu lösen, bevor entsprechende Produkte auf den Markt kommen können. So müssen die Komponenten zur Stabilisierung der Schreib-Lese-Köpfe noch stark auf das schmale Design hin optimiert werden. Denn gerade auf diese Festplatten, die in sehr portablen Computern zum Einsatz kommen, müssen mit häufigen Bewegungen und Erschütterungen klarkommen, ohne, dass das Gehäuse der Ultrabooks Platz dafür bietet, extern abdämpfende Maßnahmen zu ergreifen.
Aber auch andere Komponenten gilt es weiter zu verkleinern, wie etwa den Motor, der den Platter antreibt. Hier kommt es vor allem darauf an, im Zuge der fortschreitenden Miniaturisierung die Kosten nicht aus dem Ruder laufen zu lassen. Weiterhin ist davon auszugehen, dass die Utrabook-Festplatten als Hybrid-Systeme konzipiert werden. Häufig genutzte Daten werden dabei in einem Flash-Cache vorgehalten. Das soll dafür sorgen, dass sie schneller bereitgestellt werden können und der Performance-Unterschied zu SSDs nicht zu stark ausfällt.
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