Diablo 3: Blizzard über DRM, Patches und mehr
Blizzard-Chef Mike Morhaime hat sich zum Launch von Diablo 3 und den damit einhergegangenen Schwierigkeiten geäußert. Außerdem sprach er über den Onlinezwang des Spiels und gab einen Ausblick auf künftige Pläne.
In dem längeren Forenbeitrag bedankte sich Morhaime zuerst für die zahlreichen Rückmeldungen der Spieler seit der Veröffentlichung von Diablo 3. Danach äußerte er sich zum Launch des Spiels, welcher zwar in kommerzieller Hinsicht ein Riesenerfolg für Blizzard gewesen sei, gleichzeitig dem Publisher aber auch einige Probleme bereitete.
Dies habe schlicht daran gelegen, dass man nicht mit einem derart großen Ansturm gerechnet und daher nicht genügend Spieleserver eingerichtet hatte. Seit ein paar Wochen habe man den Spielerandrang aber unter Kontrolle.
In seinem offenen Brief nahm Morhaime auch zum vielkritisierten Onlinezwang des Spiels Stellung. So räumte er ein, dass dieser durchaus eine Art Kopierschutz für das Spiel sei: "Und auch wenn wir niemals gesagt haben, dass dieser sicherstellt, dass es keine Cheats und Spiele-Cracks geben wird, so hilft er uns doch, diese Probleme zu bekämpfen (wir konnten keine voll funktionsfähigen Cracks finden)."
Dennoch betonte der Blizzard-Chef auch, dass der Onlinezwang eine wichtige Voraussetzung für das gewünschte Spielerlebnis sei: "Diablo III war von Anfang an als ein Online-Spiel entworfen worden, in dem man zusammen mit Freunden Spaß haben kann." Elemente wie Koop-Matchmaking oder die Freundesliste ließen sich so am besten umsetzen.
Aber Morhaime äußerte sich nicht nur über die Vergangenheit und Gegenwart des Spiels, sondern gab auch einen Ausblick auf das, was Spieler künftig noch erwarten könnten. So soll Patch 1.0.4 das Balancing verbessern und auch neue legendäre Items bringen.
Patch 1.1 wird dann das bereits angekündigte PvP-Update (Player versus Player) enthalten und Spielern so neue Wege bieten, ihre Fertigkeiten einzusetzen, die sie im Kampf gegen Dämonen erworben haben. Ebenfalls wird der Patch die sozialen Funktionen des Spiels verbessern: Spieler können dann die Achievements von Freunden besser sehen, schneller anderen Partien beitreten und leichter miteinander kommunizieren. Auch das Auktionshaus soll verbessert werden und unter anderem eine überarbeitete Suchfunktion erhalten.
Ebenfalls verriet Morhaime, dass man derzeit zudem an einem neuen Gameplay-System arbeite, das Spielern, deren Charaktere bereits die maximale Stufe erreicht haben, Alternativen zur Jagd nach Gegenständen bieten soll. Weitere Details wollte Morhaime dazu aber noch nicht verraten.
Dies habe schlicht daran gelegen, dass man nicht mit einem derart großen Ansturm gerechnet und daher nicht genügend Spieleserver eingerichtet hatte. Seit ein paar Wochen habe man den Spielerandrang aber unter Kontrolle.
In seinem offenen Brief nahm Morhaime auch zum vielkritisierten Onlinezwang des Spiels Stellung. So räumte er ein, dass dieser durchaus eine Art Kopierschutz für das Spiel sei: "Und auch wenn wir niemals gesagt haben, dass dieser sicherstellt, dass es keine Cheats und Spiele-Cracks geben wird, so hilft er uns doch, diese Probleme zu bekämpfen (wir konnten keine voll funktionsfähigen Cracks finden)."
Dennoch betonte der Blizzard-Chef auch, dass der Onlinezwang eine wichtige Voraussetzung für das gewünschte Spielerlebnis sei: "Diablo III war von Anfang an als ein Online-Spiel entworfen worden, in dem man zusammen mit Freunden Spaß haben kann." Elemente wie Koop-Matchmaking oder die Freundesliste ließen sich so am besten umsetzen.
Aber Morhaime äußerte sich nicht nur über die Vergangenheit und Gegenwart des Spiels, sondern gab auch einen Ausblick auf das, was Spieler künftig noch erwarten könnten. So soll Patch 1.0.4 das Balancing verbessern und auch neue legendäre Items bringen.
Patch 1.1 wird dann das bereits angekündigte PvP-Update (Player versus Player) enthalten und Spielern so neue Wege bieten, ihre Fertigkeiten einzusetzen, die sie im Kampf gegen Dämonen erworben haben. Ebenfalls wird der Patch die sozialen Funktionen des Spiels verbessern: Spieler können dann die Achievements von Freunden besser sehen, schneller anderen Partien beitreten und leichter miteinander kommunizieren. Auch das Auktionshaus soll verbessert werden und unter anderem eine überarbeitete Suchfunktion erhalten.
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