Google kündigt neues Update gegen SEO-Spam an
Der Suchmaschinenkonzern Google will verstärkt gegen Spammer aus dem Lager der Suchmaschinen-Optimierer (SEO) vorgehen. Diese versuchen, Webseiten mit trivialen Inhalten möglichst gut in den Ergebnislisten zu platzieren, um mit den so angelockten Besuchern Werbeeinnahmen zu erzielen.
Wie Matt Cutts, der bei Google für die Spam-Bekämpfung zuständig ist, auf der SXSW-Konferenz erklärte, arbeite man momentan an einer entsprechenden Änderung des Suchalgorithmus. Das Update soll dafür sorgen, dass Webseiten, die offensichtlich sehr stark auf SEO setzen, abgestraft werden.
Das Thema beschäftigt die Google-Entwickler schon lange. Im vergangenen Jahr sorgte das Panda-Update für Aufsehen. Dieses sorgte dafür, dass vor allem Content-Farmen, mit denen sich SEO-Spammer gute Platzierungen erarbeitet hatten, deutlich nach unten durchgereicht wurden.
In den kommenden Monaten will Google noch weitergehen. Wie Cutts ausführte, sollen Webseiten besser platziert werden, die ihren Nutzern gute Inhalte präsentieren, auch wenn sie keine besonderen Anstrengungen in Sachen Suchmaschinen-Optimierung vornehmen. Mit einer Abstufung müssen hingegen beispielsweise Angebote rechnen, die gezielt mit Schlüsselwörtern arbeiten oder in Sachen Verlinkungen deutlich vom Durchschnitt abweichen.
Was genau Google in seinen Algorithmen ändern wird, verschwieg Cutts naturgemäß. Die genauen Bewertungskriterien des Unternehmens unterliegen einer strikten Geheimhaltung. Dies dient auch dem Zweck, der SEO-Szene ihre Aktivitäten zulasten der ehrlichen Inhalte-Anbieter nicht zu leicht zu machen.
Das Thema beschäftigt die Google-Entwickler schon lange. Im vergangenen Jahr sorgte das Panda-Update für Aufsehen. Dieses sorgte dafür, dass vor allem Content-Farmen, mit denen sich SEO-Spammer gute Platzierungen erarbeitet hatten, deutlich nach unten durchgereicht wurden.
In den kommenden Monaten will Google noch weitergehen. Wie Cutts ausführte, sollen Webseiten besser platziert werden, die ihren Nutzern gute Inhalte präsentieren, auch wenn sie keine besonderen Anstrengungen in Sachen Suchmaschinen-Optimierung vornehmen. Mit einer Abstufung müssen hingegen beispielsweise Angebote rechnen, die gezielt mit Schlüsselwörtern arbeiten oder in Sachen Verlinkungen deutlich vom Durchschnitt abweichen.
Was genau Google in seinen Algorithmen ändern wird, verschwieg Cutts naturgemäß. Die genauen Bewertungskriterien des Unternehmens unterliegen einer strikten Geheimhaltung. Dies dient auch dem Zweck, der SEO-Szene ihre Aktivitäten zulasten der ehrlichen Inhalte-Anbieter nicht zu leicht zu machen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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