LulzSec-Chef 'Sabu' soll Mitstreiter verraten haben
Dem FBI ist heute ein bedeutender Schlag gegen LulzSec gelungen: Die Behörden konnten mehrere Mitglieder der Hackergruppe verhaften. Die Hinweise dazu soll Sabu, der ehemalige Chef von LulzSec, selbst gegeben haben.
Wie 'Fox News' berichtet, soll Hector Xavier Monsegur, besser bekannt unter seinem Alias Sabu mit der US-Bundespolizei FBI zusammengearbeitet haben und seine (ehemaligen) Mitstreiter verraten haben. Heute gingen die Behörden in den USA, Irland und Großbritannien gegen mehrere LulzSec-Mitglieder vor, Sabu soll mit den Ermittlern sogar schon seit Monaten zusammengearbeitet haben.
Ein FBI-Sprecher sagte gegenüber Fox News, dass dies "vernichtend für die Organisation" sein werde und fügte hinzu, dass man der LulzSec (kurz für "Lulz Security") den "Kopf abgeschlagen" habe. Offiziell hat sich die Gruppe allerdings bereits vergangenes Jahr aufgelöst.
Der 28-jährige Monsegur, so der Bericht weiter, soll von seiner Wohnung in New York "ein internationales Team von möglicherweise Tausenden Hackern" organisiert haben. Nach seiner Festnahme im Juni 2011 habe Sabu mit den Behörden als Zeuge kooperiert und in weiterer Folge ein Geständnis über insgesamt zwölf Anklagepunkte abgelegt.
Bei den fünf heute verhafteten bzw. aufgegriffenen LulzSec-Mitgliedern soll es sich um die Briten mit den Spitznamen "Kayla" und "Topiary" handeln, außerdem wird gegen die in Irland wohnhaften Mitglieder "pwnsauce" und "palladium" sowie gegen "Anarchaos" aus Chicago ermittelt. Letzterer könnte allerdings nicht (nur) in der Causa LulzSec angeklagt werden, er soll auch als Anonymous-Mitglied vor Gericht gestellt werden.
LulzSec war vergangenes Jahr durch aufsehenerregende Attacken auf Sony-Netzwerke, den US-Senat, den Geheimdienst CIA und etliche andere prominente Ziele in die Schlagzeilen gekommen. Den Ermittlern ist es nun offenbar auch gelungen den echten "Topiary" festzunehmen. Dessen Ergreifung wurde erstmals im Juli 2011 gemeldet, kurz darauf kam aber heraus, dass damals die falsche Person aufgegriffen worden ist.
Ein FBI-Sprecher sagte gegenüber Fox News, dass dies "vernichtend für die Organisation" sein werde und fügte hinzu, dass man der LulzSec (kurz für "Lulz Security") den "Kopf abgeschlagen" habe. Offiziell hat sich die Gruppe allerdings bereits vergangenes Jahr aufgelöst.
Der 28-jährige Monsegur, so der Bericht weiter, soll von seiner Wohnung in New York "ein internationales Team von möglicherweise Tausenden Hackern" organisiert haben. Nach seiner Festnahme im Juni 2011 habe Sabu mit den Behörden als Zeuge kooperiert und in weiterer Folge ein Geständnis über insgesamt zwölf Anklagepunkte abgelegt.
Bei den fünf heute verhafteten bzw. aufgegriffenen LulzSec-Mitgliedern soll es sich um die Briten mit den Spitznamen "Kayla" und "Topiary" handeln, außerdem wird gegen die in Irland wohnhaften Mitglieder "pwnsauce" und "palladium" sowie gegen "Anarchaos" aus Chicago ermittelt. Letzterer könnte allerdings nicht (nur) in der Causa LulzSec angeklagt werden, er soll auch als Anonymous-Mitglied vor Gericht gestellt werden.
LulzSec war vergangenes Jahr durch aufsehenerregende Attacken auf Sony-Netzwerke, den US-Senat, den Geheimdienst CIA und etliche andere prominente Ziele in die Schlagzeilen gekommen. Den Ermittlern ist es nun offenbar auch gelungen den echten "Topiary" festzunehmen. Dessen Ergreifung wurde erstmals im Juli 2011 gemeldet, kurz darauf kam aber heraus, dass damals die falsche Person aufgegriffen worden ist.
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