Verhafteter LulzSec-Sprecher Jake Davis vor Gericht
Laut einem Bericht der Sicherheitsexperten aus dem Hause Sophos muss sich heute der Sprecher der Hacker-Gruppe LulzSec vor Gericht verantworten, nachdem er in der letzten Woche festgenommen wurde. Angeblich hört er auf den Namen Jake Davis und ist 18 Jahre alt.
Siehe auch: LulzSec-Sprachrohr in Großbritannien verhaftet
Der junge Mann, der in seiner Freizeit wohl sehr gern Online-Schach spielt, muss sich in fünf Anklagepunkten verteidigen. Dazu gehört das unerlaubte Eindringen in ein Computersystem, Beihilfe zu einer Straftat, Verschwörung mit anderen Personen zur Ausübung eines DDoS-Angriffs, Verschwörung zur Begehung von Verbrechen nach Abschnitt 3 des Computer Misuse Act von 1990 sowie die Zusammenarbeit mit Dritten bei der Verletzung des Computer Misuse Act.
Davis wurde in der letzten Woche auf der Insel Yell festgenommen, die zu den abgelegensten schottischen Shetlandinseln gehört. Es kursieren hartnäckige Gerüchte, laut denen die Polizei hereingelegt wurde und die falsche Person verhaftet hat.
Quelle: Google Maps
Siehe auch: LulzSec: Wurde die falsche Person festgenommen?
Allerdings sind die Twitter-Accounts von Anonymous und LulzSec seit der Polizeiaktion inaktiv. Zudem wurden sämtliche Twitter-Nachrichten des Accounts @atopiary gelöscht, der Jake Davis zugeordnet wird. Stattdessen findet man lediglich einen Satz vor: "Eine Idee kann nicht verhaftet werden."
Davis soll für einen Angriff auf die Serious Organised Crime Agency (SOCA) verantwortlich sein. Dabei handelt es sich um die britische Behörde zur Bekämpfung von virtuellen Bedrohungen, wie sie von LulzSec, Anonymous und anderen Vereinigungen ausgehen.
Ob die britischen Behörden tatsächlich an der Nase herumgeführt wurden, wird sich wohl erst im Laufe der heutigen Gerichtsverhandlung zeigen. Der gesuchte Topiary hatte angeblich Vorkehrungen getroffen, um im Falle einer drohenden Verhaftung den Verdacht auf eine andere Person zu lenken, die ebenfalls unter diesem Pseudonym im Internet aktiv ist, jedoch als Forentroll bekannt ist.
Der junge Mann, der in seiner Freizeit wohl sehr gern Online-Schach spielt, muss sich in fünf Anklagepunkten verteidigen. Dazu gehört das unerlaubte Eindringen in ein Computersystem, Beihilfe zu einer Straftat, Verschwörung mit anderen Personen zur Ausübung eines DDoS-Angriffs, Verschwörung zur Begehung von Verbrechen nach Abschnitt 3 des Computer Misuse Act von 1990 sowie die Zusammenarbeit mit Dritten bei der Verletzung des Computer Misuse Act.
Davis wurde in der letzten Woche auf der Insel Yell festgenommen, die zu den abgelegensten schottischen Shetlandinseln gehört. Es kursieren hartnäckige Gerüchte, laut denen die Polizei hereingelegt wurde und die falsche Person verhaftet hat.
Quelle: Google Maps
Siehe auch: LulzSec: Wurde die falsche Person festgenommen?
Allerdings sind die Twitter-Accounts von Anonymous und LulzSec seit der Polizeiaktion inaktiv. Zudem wurden sämtliche Twitter-Nachrichten des Accounts @atopiary gelöscht, der Jake Davis zugeordnet wird. Stattdessen findet man lediglich einen Satz vor: "Eine Idee kann nicht verhaftet werden."
Davis soll für einen Angriff auf die Serious Organised Crime Agency (SOCA) verantwortlich sein. Dabei handelt es sich um die britische Behörde zur Bekämpfung von virtuellen Bedrohungen, wie sie von LulzSec, Anonymous und anderen Vereinigungen ausgehen.
Ob die britischen Behörden tatsächlich an der Nase herumgeführt wurden, wird sich wohl erst im Laufe der heutigen Gerichtsverhandlung zeigen. Der gesuchte Topiary hatte angeblich Vorkehrungen getroffen, um im Falle einer drohenden Verhaftung den Verdacht auf eine andere Person zu lenken, die ebenfalls unter diesem Pseudonym im Internet aktiv ist, jedoch als Forentroll bekannt ist.
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Michael Diestelberg
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