Valentinstag: Google gratuliert mit Doodle
Zu besonderen Anlässen verändert Google seine Startseite: Meist sind es einfache Bilder bzw. Veränderungen des Logos, gelegentlich lässt man sich aber auch was ganz Besonderes einfallen. So wie heute, wo es zum Valentinstag eine aufwändige Animation gibt.
Das alljährliche Fest der Blumenindustrie feiert die Suchmaschine mit einem animierten Doodle, das etwa eine Minute dauert. Es ist eines der aufwändigsten, das Google je auf seiner Startseite gehabt hat. Es "erzählt" eine der ältesten Geschichten der Menschheit: Junge trifft Mädchen. Im Jahr 2012 hat diese Lovestory aber so ihre Besonderheiten. Denn der Clip zeigt: Wenn es um Liebe geht, kann nicht einmal Google selbst immer helfen.
Wie viel Aufwand hinter dieser vermeintlich simplen Animation steckt, hat 'TechCrunch' herausgefunden: Das Blog hat nämlich mit dem Hauptverantwortlichen für das Valentinstag-Doodle gesprochen. Dabei handelt es sich um jemanden, der in Zeichentrick-Kreisen alles andere als ein Unbekannter ist: Michael "Lippy" Lipman.
Lipman werden vor allem Freunde von etwas durchgeknallten Animationen kennen, da er einer der Macher von "Happy Tree Friends" war. Er wurde von Google angeheuert, um das animierte Storyboard, das ein Team des Suchmaschinenriesen erstellt hat, in eine vollwertige Animation zu verwandeln.
Gegenüber dem Blog sagte Lipman, dass man für eine Animation wie diese normalerweise neun oder zehn Wochen braucht. Er bekam aber nur drei, zögerte aber dennoch nicht mit der Zusage: "Wenn Google anruft und sagt, 'Lass alles liegen und stehen, wir wollen, dass du etwas erschaffst, das Hunderte Millionen Menschen sehen werden", dann befolgt man das", so Lipman.
Lipman musste sich allerdings nicht sklavisch an die Google-Vorlage bzw. das -Storyboard halten, sondern konnte auch eigene Ideen einbringen. Die Arbeit an diesem Valentinstag-Doodle bedeutete für ihn drei Wochen praktisch ununterbrochener Arbeit, er sagt aber, dass er es jederzeit wieder machen würde.
Die heutige Animation ist eines der aufwändigsten Doodles überhaupt und steht in einer Reihe mit den Ehrungen von Queen-Sänger Freddie Mercury oder Sci-Fi-Autor Stanislaw Lem, denen Google ähnlich kreative und sehenswerte Doodles spendiert hat.
Wie viel Aufwand hinter dieser vermeintlich simplen Animation steckt, hat 'TechCrunch' herausgefunden: Das Blog hat nämlich mit dem Hauptverantwortlichen für das Valentinstag-Doodle gesprochen. Dabei handelt es sich um jemanden, der in Zeichentrick-Kreisen alles andere als ein Unbekannter ist: Michael "Lippy" Lipman.
Lipman werden vor allem Freunde von etwas durchgeknallten Animationen kennen, da er einer der Macher von "Happy Tree Friends" war. Er wurde von Google angeheuert, um das animierte Storyboard, das ein Team des Suchmaschinenriesen erstellt hat, in eine vollwertige Animation zu verwandeln.
Gegenüber dem Blog sagte Lipman, dass man für eine Animation wie diese normalerweise neun oder zehn Wochen braucht. Er bekam aber nur drei, zögerte aber dennoch nicht mit der Zusage: "Wenn Google anruft und sagt, 'Lass alles liegen und stehen, wir wollen, dass du etwas erschaffst, das Hunderte Millionen Menschen sehen werden", dann befolgt man das", so Lipman.
Lipman musste sich allerdings nicht sklavisch an die Google-Vorlage bzw. das -Storyboard halten, sondern konnte auch eigene Ideen einbringen. Die Arbeit an diesem Valentinstag-Doodle bedeutete für ihn drei Wochen praktisch ununterbrochener Arbeit, er sagt aber, dass er es jederzeit wieder machen würde.
Die heutige Animation ist eines der aufwändigsten Doodles überhaupt und steht in einer Reihe mit den Ehrungen von Queen-Sänger Freddie Mercury oder Sci-Fi-Autor Stanislaw Lem, denen Google ähnlich kreative und sehenswerte Doodles spendiert hat.
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